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CORONA KUNST TAGEBUCH 2020

 

CORONA - XXXII / XXXIII  CORONA  -  NEUE NORMALITÄT DIGITAL   / 27 . September 2020 / digitale Plastik

Büros und Konferenzräume verändern sich durch CORONA radikal. Tatsächliche und physische Präsenz verlagert ihren Schwerpunkt zur digitalen Existenz. Die Schnittstelle hierzu wurde individualisiert. Der Umbruch des „menschlichen Daseins“ von realen zu digitalen Lebensräumen beschleunigt sich rasant.

Homeoffice ist ein Anfang.

https://www.kunstheute-mv.de/nachrichtenleser/006-2020.html

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https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Ein-Kunst-Tagebuch-ueber-die-Krise-in-Dragun-id28888557.html

 

XXXI CORONA „Das fliehende Klassenzimmer “

 

XXXI CORONA - Das fliehende Klassenzimmer / 20 . September 2020 / digitale Plastik

Die Sorge vor einem globalen Bildungsnotstand als Folge der CORONA – PANDEMIE wächst. Das Hilfswerk Save the Children rät eindringlich, verstärkt in die Bildung von Kindern zu investieren. Betroffene sind besonders Mädchen in armen Ländern.

Auch in Deutschland verursachen Schulschließungen nachhaltige Folgen. Das virtuelle Klassenzimmer schiebt sich zunehmend in den Vordergrund. Es wird immer dringlicher wirksame Lernplattformen aufzubauen und die durchaus vorhandenen Vorteile der digitalen Unterrichtsgestaltung zu nutzen.

Wir brauchen Pragmatismus und Mut zu neuen Wegen.

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XXX CORONA „ MORIA - Europas Trauma “

 

XXX CORONA - MORIA - Europas Trauma /13 . September 2020 / digitale Plastik

Ein Großbrand verwüstete das Flüchtlingslager MORIA auf Lesbos in Griechenland. Vorangegangen waren heftige Ausschreitungen im Lager aus Protest gegen erforderlich gewordene CORONA Quarantänemaßnahmen. Das Lager Moria hat eine Kapazität von 2.800 Plätzen und war mit 12.600 Flüchtlingen völlig überfüllt. Angst, Hoffnungslosigkeit und Wut brachten den Kessel zum Platzen. Die dortigen Zustände kommen einer Bankrotterklärung der Europäischen Werteordnung gleich. Das Problem ist riesig. CORONA spitzt es noch weiter zu. Die Zeiten der taktischen Lippenbekenntnisse sind vorbei.

Wir müssen endlich zur Wahrheit kommen über das, was wir leisten wollen und was wir leisten können.

Zeige deine Wunde.“

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Ein Kunst-Tagebuch über die Krise

 

Regina Zacharski verpackt aktuelle Corona-Themen wöchentlich in einem digitalen Kunstwerk/ Sogar der Bundespräsident bedankte sich

DRAGUN Als sie die E-Mail vom Bundespräsidenten in ihren Postfach fand, war Regina Zacharski mehr als überrascht. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankte der Künstlerin aus Dragun für ihren Hinweis auf ihr Corona-Kunst-Tagebuch Nr. 9, „Deutschland verhüllt sich“. „Dies ist nicht nur eine Ehre für mich, sondern auch für das Bundesland“, sagt Zacharski. Seit 22. März, also sein Beginn der Coronakrise in Deutschland, veröffentlicht sie wöchentlich einen künstlerischen Beitrag in ihrem Corona-Kunst-Tagebuch, wie sie es nennt. Corona Tagebücher, in denen Künstler über ihre Situation und Gefühle schreiben, gäbe es einige. „Ich bin die Einzige, die ein Corona-Kunst-Tagebuch“ macht, sagt sie und ergänzt: „Bei mir geht es um die Befindlichkeiten der Gesellschaft.“Neue Normalität“, „Sehnsuchtsorte“ oder „Kulturpause“ heißen ihre Werke, die sie digital aus eigenen Fotos und Gemaltem kreiert. Mal schaut eine Person mit Reisetaschen auf Leinwände mit Palmen, Kolosseum und Möwen. Mal sitzen Markus Söder und Angela Merkel hinter einem Bullauge, mit schäumender Gischt davor. Das „Corona Kabinett“. „Ich mache politische Kunst“, sagt sie selbst. Und widmet ihre digitalen Plastiken stets den aktuellen Themen und Umbrüchen rund um Corona, etwa Arbeitslosigkeit oder Reisebeschränkungen. Auch die Problematik der Polizeigewalt gegen Schwarze finden sich in ihren Werken. Den Begriff aus „CoRas“ aus Corona und Rassismus erdachte sie sich neu. „Im Kampf gegen Coronoa und Rassismus ist der Ausgang noch ungewiss“, kommentiert sie. Als die Maskenpflicht kam, schuf sie unter anderem „Deutschland verhüllt sich“. Direkt musste sie an Christo und dessen verhüllten Reichstag 1995 denken. Den Künstler hatte sie 2006 persönlich in der Rostocker Kunsthalle kennengelernt. Auch der Mensch verhülle sich nun. Dass sie Post vom Bundespräsidenten bekam, zeige, wie wichtig Kultur in dieser Zeit sei und „dass wir Kultur zum Leben brauchen“. Corona hat den Kunst-und Kulturbetrieb, wie so viele andere gesellschaftliche Bereiche, in eine Zwangspause geschickt. Die Galerie, in der sie manchmal ausstellt, sei geschlossen. Ihre Blockkurse an der Kreisvolkshochschule ausgefallen, ebenso der Einzelunterricht, den sie in Dragun anbietet. Einnahmen fielen weg, auch würde jetzt weniger Kunst gekauft.Meine Kollegen konnten keine Ausstellungen machen“, sagt sie, Vernissagen gab es nur unter Auflagen. Sie selbst sollte zur 30. Landesweiten Kunstschau 2020 im Mai im Schloss Bothmer ausstellen. Nun ist die Vernissage am 22. August im Freien, die Ausstellung auf August bis Oktober verschoben. Dort wird ihre digitale Plastik „Apokalypse“ zu sehen sein, die bereits im Dezember entstand. Auch wenn dort Chaos herrscht, ein Hoffnungsschimmer versteckt sich in jedem ihrer Werke: Hier das Salomons Siegel. Corona hat uns alle eingeschränkt, wir sind aber auch alle nähergerückt“, sagt sie hoffnungsvoll und meint nicht nur die Künstlerszene. Durch Corona seien wir nun in einer Solidargemeinschaft, jeder habe ähnliche Befindlichkeiten. Und dieses Gefühl von dieser Zeit will sie in Bildern komprimieren. „Ich will etwas machen, was in die Gesellschaft hinein wirkt und bleibt.“  Vielleicht für die Ewigkeit. Ein Zeitzeugnis wie in der Antike. Sie sieht ihr Corona-Kunst-Tagebuch als künstlerischen Auftrag. „Ich arbeite jetzt Tag und Nacht“, sagt sie. Zu sehen ist ihr Tagebuch auf der Website des Künstlerbundes MV, im Onlinemagazin Kuno sowie auf Facebook. Dort verfolgen 5000 Menschen ihre Kunst. Und geben auch neue Impulse. Ebenso wie die Medien, Freunde und Familie – wie sie Corona erleben und es sie einschränkt. Wie lange sie noch ihr Tagebuch weiterführt?  „Das Ende ist ja ungewiss.“  Sicher ist aber, am Sonntag kommt der nächste Kunst-Tagebucheintrag. Sie sagt, eine Onlineausstellung werde sie bestimmt machen.

SVZ : 08. Juli 2020 Katharina Golze   https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Ein-Kunst-Tagebuch-ueber-die-Krise-in-Dragun-id28888557.html

 

 

XXIX CORONA „ GOLGOTHA“

 

XXIX CORONA - GOLGOTHA / 6. September 2020 / digitale Plastik

In Niedersachsen haben Bordellbetreiber erfolgreich gegen die CORONA bedingte Schließung ihrer Einrichtungen geklagt. Die „körpernahe Dienstleistung“ ist wieder zugelassen, wenn auch mit „Hygiene-Auflagen“. Das klingt ein bisschen so, als würde Tönnies seine Fleischproduktion wieder aufnehmen dürfen. Nur in diesem Falle ist es nicht der Betrieb, der die Ware herstellt, sondern die Ware ist gleichzeitig auch ein mit allen Menschenrechten ausgestatteter eigenständiger Produzent und Anbieter. Es sind vornehmlich Frauen und Mädchen, also betroffene Menschen, die sich meist in einer Grauzone bewegen und ihre Haut zu Markte tragen, mit allen Risiken die CORONA mit sich bringt. Dem Rechtsfrieden ist genüge getan.

Die Brüchigkeit der Wirklichkeit ist mit den Händen greifbar.

KUNO web.kunst.kultur.kompakt https://www.kunoweb.de/2020/06/09/kunst-in-diesen-zeiten/

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Ein-Kunst-Tagebuch-ueber-die-Krise-in-Dragun-id28888557.html

 

 

 

XXVIII CORONA „COMEBACK“

 

XXVIII CORONA - COMEBACK / 30 . August 2020 / digitale Plastik 

Die Ferien sind zu ende; CORONA ist zurück.

In Deutschland wurden nach fast vier Monaten wieder mehr als 2000 Neuinfektionen an einem Tag gemeldet. Die Zunahme von Tests, Reiserückkehrern aus Risikogebieten im Ausland und Familienfeiern gelten als maßgebliche Ursachen. Der eigentliche Grund dürfte aber im Verhalten der Menschen zu suchen sein. Die durchaus verständliche und wachsende Ungeduld über die Einschränkungen in allen Lebensbereichen und damit einhergehenden Verdrängung der Gefahr, führt zum Nachlassen der erforderlichen Achtsamkeit und lässt uns im Regen stehen.

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XXVII CORONA „JAGD NACH DEM IMPFSTOFF“

 

XXVII CORONA - JAGD nach dem IMPFSTOFF / 23. August 2020 / digitale Plastik

Weltweit suchen Forscher fieberhaft nach einem IMPFSTOFF gegen das CORONA - Virus.

Wer bekommt ihn zuerst und wer entscheidet darüber? Schon jetzt sichern sich einige Länder große Mengen davon. Die Sorge vor einem sog. IMPFSTOFF – NATIONALISMUS ist durchaus begründet. Um einen fairen Zugang zu CORONA - IMPFUNGEN für alle zu schaffen, hat die WHO die Initiative „ COVAX “ gegründet.

Die Menschen sind sich in nichts einig, nur in einem Punkt, sie wollen überleben.

Die Fragen der Ethik verengen sich auf die Verteilung der Gesundheitsgüter.

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XXVI CORONA „ EINHEIT in der VIELFALT “

 

XXVI CORONA - EINHEIT in der VIELFALT / 16. August 2020 / digitale Plastik

Alle Deutschen haben das grundsätzliche Recht, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln ( Art. 8 GG ). Anfang August gehen mehrere tausend Menschen gegen die CORONA- Politik auf die Straße. Es fällt schwer, ihre diffuse Unzufriedenheit zu verstehen, wenn man die Anstrengungen der Politik zur Eindämmung der Pandemie in Bund und Ländern berücksichtigt. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen, die Menschen nicht ernst zu nehmen. Eine gut funktionierende Demokratie muss das aushalten und alle mitnehmen.

EINHEIT in der VIELFALT schaffen, das ist die Aufgabe.

 

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XXV CORONA „ BRIEFWAHL “

 

XXV CORONA - BRIEFWAHL / 9. August 2020 / digitale Plastik

In den USA spitzt sich der Streit um die BRIEFWAHL zu.

Der Brief gewinnt als persönliche Botschaft in Zeiten von CORONA neu an Bedeutung.

Wie sicher ist diese Form der Weitergabe einer Wahlentscheidung?

Ein künstliches Virus des Misstrauens wurde freigesetzt und bedroht die politische Willensbildung in den Demokratien der Welt.     

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XXIV CORONA „ ZWEITE WELLE“

 

XXIV CORONA - zweite Welle / 2. August 2020 / digitale Plastik

Die Angst vor CORONA bestimmt unser Leben. Sie hat sich tief in unser Bewusstsein eingegraben. Eine zweite Welle türmt sich bereits berohlich auf und zeigt ihre zerstörerische Kraft.

Verdrängen ist eine Sache, Gegenstrategien entwickeln eine andere. Die Zeit drängt.

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XXIII CORONA "… und dann kam CORONA"

 

 XXIII   CORONA … und dann kam CORONA / 26. Juli 2020 / digitale Plastik

Ein unsichtbarer, bedrohlicher Schleier legt sich langsam und unaufhörlich über unsere Welt und stellt alles auf den Kopf. Nichts ist mehr, wie es war. Unser Leben fällt aus dem gewohnten Rahmen. CORONA zwingt uns inne zu halten, im Glauben an ständiges Wachstum und ein immer Größer, Höher und Weiter. Es ermöglicht uns neu nachzudenken über eine solidarische und nachhaltige Zukunft. Werden die Karten neu gemischt? Allerdings steht zu befürchten, sollte CORONA eines Tages überwunden sein, wird sich das Karussell in gewohnter Weise weiterdrehen. Maß und Mitte sind des Menschen Sache nicht.

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XXII CORONA „ EU RATSPRÄSIDENTSCHAFT 20“

 

XXII CORONA „EU RATSPRÄSIDENTSCHAFT 20“ / 19. Juli 2020 / digitale Plastik

Deutschland hat ab Juli 2020 den Vorsitz der 27 EU - Staaten von Kroatien übernommen.

Mitten in der CORONA – KRISE und den damit verbundenen immensen Problemen auf allen gesellschaftlichen Ebenen, einschließlich Klimaschutz, sind die Erwartungen an Deutschland hoch.

Alles ist mit allem verflochten.

Sicher können nicht alle Hoffnungen erfüllt werden, die Zeit und die Größe der Aufgaben lassen dies nicht zu. Ich bin sicher, dass alle Beteiligten mit Herzblut an der Aufgabe  ZUKUNFT EUROPA arbeiten werden.

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XXI CORONA „ GEIZ und GIER - MEHR TIERWOHL“

 

XXI CORONA „ GEIZ und GIER – MEHR TIERWOHL“ / 12. Juli 2020 / digitale Plastik /

Nach den massiven CORONA - Ausbrüchen bei deutschen Fleischproduzenten sind deren Umgang mit Menschen und Tieren in den Blick geraten. Der zu recht erhobenen Forderung auf menschliche Behandlung steht die Verpflichtung gegenüber, sich im Umgang mit Tieren als Mensch würdig zu erweisen.

GEIZ und GIER müssen ein Ende haben.

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SVZ : 08. Juli 2020 Katharina Golze

 

XX CORONA „ RETTUNG FÜR ALLE“

 

 XX  CORONA - „RETTUNG FÜR ALLE„ / 5.Juli 2020 / digitale Plastik

In CORONA-ZEITEN sind „RETTUNGSPAKETE und RETTUNGSSCHIRME“ für Staaten, Firmen und Jobs die Regel. Aber auch Menschen in Not muß geholfen werden. Der Druck steigt.

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XIX CORONA „CoRas II Erinnerungen für die Zukunft“

 

XIX „CORONA - CoRas II Erinnerungen für die Zukunft “ / 28. Juni 2020 / digitale Plastik

Die Bedrohung durch CORONA und den damit verbundenen bürgerlichen Beschränkungen sowie die jüngsten Ereignisse im Kampf gegen RASSISMUS überfordert die Menschen weltweit und sucht sich ein Ventil.

BILDERSTURM mit dem Ziel, die Vergangenheit zu verdammen, ist dabei keine gute Lösung. Eine bessere Zukunft lässt sich nur durch eine schlüssige Vergangenheitsbewältigung in Verbindung mit einer greifbaren ERINNERUNGSKULTUR erreichen.

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XVIII CORONA - „ CORONA KABINETT“

 

XVIII CORONA – „CORONA KABINETT“ / 21. Juni 2020 / digitale Plastik 

Wir steuern in schwerer See. Eine ruhige Hand, Weitsicht und Mut sind gefordert.

Politik ist nicht alles – aber alles ist Politik.

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XVII CORONA - „CoRas“

 

XVII - CORONA „CoRas“ / 14.Juni 2020 / digitale Plastik

Im Kampf gegen CORONA und RASSISMUS ist der Ausgang noch ungewiss.

CORONA hat uns gezeigt, dass wir globale Herausforderungen nur durch gemeinsames Handeln aller Beteiligten lösen können.

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XVI CORONA - „KULTURPAUSE“

 

XVI CORONA - „KULTURPAUSE“ / 7. Juni 2020 / digitale Plastik

Kunst und Kultur sind ein Ausdruck des menschlichen Daseins. Sie spiegeln die Vergangenheit und haben eine Verantwortung für die Zukunft.

CORONA hat uns verändert. Die Kunst wird nicht schweigen. 

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XV CORONA - „SEHNSUCHTSORTE“

 

XV CORONA  - „SEHNSUCHTSORTE“ / 31. Mai 2020 / digitale Plastik

Die Menschen wollen raus, sich wieder frei fühlen und reisen wohin sie wollen.

Die Reisefreiheit ist eine Sehnsucht, die nun alle Deutschen in Ost und West vereint teilen.

„In der Haut des anderen?“ Franz Kafka ( „Die Verwandlung“ Performance von Regina Zacharski

 

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Performance/Verwandlung.html )

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

 

 

 

XIV CORONA - „GRENZGÄNGER“

 

XIV CORONA - “ GRENZGÄNGER “ / 24. Mai 2020 / digitale Plastik

Die Steine, von CORONA aufgetürmt, werden aus dem Weg geräumt.

Europa kommt sich wieder näher.

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

XIII CORONA - “ EIN SCHLÜCKCHEN FREIHEIT“

 

XIII CORONA - “EIN SCHLÜCKCHEN FREIHEIT “ / 17. Mai 2020 / digitale Plastik

CORONA hat uns in einen SCHWEBEZUSTAND zwischen Eigenverantwortung und staatlichem Handeln versetzt. Die bürgerliche Freiheit ist tangiert.

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

XII CORONA - "FREIHEITSCHREI - GLAUBE"

XII CORONA – “FREIHEITSSCHREI – GLAUBE“/ 10.Mai 2020 / digitale Plastik

Wir sind Gefangene einer zerrissenen Zeit im Bann von CORONA.

Die Sehnsucht nach Freiheit verwandelt die Hoffnung auf eine schnelle Überwindung der Pandemie in Glauben.

Grenzenlose Dunkelheit - eingezwängt im engen Nichts.

Ohne Schutz ziehn nackte Glieder kratzend in das Erdreich ein,

reiben heftig immer wieder Wunden tief ins Fleisch hinein.“

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

XI CORONA – “FREIHEITSSCHREI – SEHNSUCHT“

XI CORONA – FREIHEITSSCHREI – SEHNSUCHT / 10.Mai 2020 / digitale Plastik

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

 

X CORONA – “FREIHEITSSCHREI – HOFFNUNG“

 

X CORONA – FREIHEITSSCHREI – HOFFNUNG  / 10.Mai 2020 / digitale Plastik

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

 

IX CORONA – “DEUTSCHLAND VERHÜLLT SICH“

 

IX CORONA - “ DEUTSCHLAND VERHÜLLT SICH“ / 3.Mai 2020 / digitale Plastik

Deutschland verhüllt sich und enthüllt seine Verletzlichkeit. Wir reflektieren das Gewesene und rutschen in die Anonymität. Alles gerät aus dem Gleichgewicht in einem Meer von Hüllen.

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html 

 

 

VIII CORONA – “NEUE NORMALITÄT“

VIII CORONA – "NEUE NORMALITÄT" / 26.April 2020 / digitale Plastik

C O R O N A   K U N S T - T A G E B U C H  2020

Unsere Gesellschaft zeigt Risse. Wie viel Einschränkung ist nötig und welche Freiheiten sind möglich, um die Herausforderung C O R O N A  zu bestehen?

Dabei verblasst unser soziales Umfeld zunehmend und wird zur  n e u e n  N o r m a l i t ä t . KULTURPORTAL MV :

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

VII CORONA - " ACHTSAMKEIT- das Gebot der Stunde"

VII CORONA - " ACHTSAMKEIT - das Gebot der Stunde" / 19. April 2020 / digitale Plastik

 

C O R O N A  K U N S T - T A G E B U C H  2020

EXIT – Die Tür aus der Corona - Pandemie öffnet sich nur sehr langsam zu „mehr Licht“.

Soll sich diese Entwicklung fortsetzen ist ACHTSAMKEIT das Gebot der Stunde.

Mein "C O R O N A   K U N S T – T A G E B U C H " trägt dem Rechnung.

KULTURPORTAL MV:https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

VI CORONA "LEID und HOFFNUNG"

VI CORONA "LEID und HOFFNUNG" / 11. April 2020 / digitale Plastik

C O R O N A  K U N S T - T A G E B U C H  2020

mein Beitrag gilt den Menschen im Land und in der Welt, die unter der Corona Pandemie leiden und dadurch in ihrer Beweglichkeit stark eingebunden und isoliert sind.CORONA – LEID und HOFFNUNG – 2020 / digitale Plastik - soll ein Zeichen der Hoffnung in der Not sein. Wie ein kleines grünes Blatt, das diesen Kokon kraftvoll durchbricht und neues Leben entstehen lässt. „ Am Ende dieser Dunkelheit gibt es jedoch ein unvermeidliches Licht, das wir bereits erraten und für das wir nur kämpfen müssen.“ (Albert Camus)

V CORONA - arbeitslos

V CORONA - arbeitslos - / 5. April 2020 / digitale Plastik

C O R O N A   K U N S T - T A G E B U C H  2020

Die Bildende Künstlerin Regina Zacharski aus Dragun bei Gadebusch reagierte auf die Corona-Krise mit drei digitalen Plastiken.

Diese Arbeit ist entstanden aus dem erzwungenen Bewusstsein einer allgemeinen Bedrohung und der Solidarität mit den betroffenen Menschen. Ich hoffe und bin davon überzeugt, dass wir alle gemeinsam diese globale Herausforderung im Sinne eines friedlichen Miteinanders überwinden.

Artiklel SVZ: Kultur Ostern 2020, 11.04.2020 von Monika Maria Degner und Holger Kankel

IV CORONA - mittellos

IV CORONA - mittellos - / 5. April 2020 / digitale Plastik 

C O R O N A  K U N S T - T A G E B U C H  2020

III CORONA - sprachlos-

III CORONA - sprachlos- / 5. April 2020 / digitale Plastik

C O R O N A  K U N S T - T A G E B U C H  2020

II CORONA - der letzte Tango

II CORONA - der letzte Tango /29. März 2020 / digitale Plastik

C O R O N A  K U N S T - T A G E B U C H  2020

 

I CORONA - gib uns den Frieden

I  CORONA - "Dona nobis pacem" - gib uns den Frieden / 22. März 2020 / digitale Plastik

C O R O N A  K U N S T - T A G E B U C H  2020

SCHULD - ERINNERN und VERGESSEN

Verantwortung für die Zukunft -  Künstlerin Regina Zacharski stellt ihr neues politisches Werk zur  ERINNERUNGSKULTUR   vor.

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/verantwortung-fuer-die-zukunft-id25731807.html (Artikel SVZ 25.09.2019 von Sarah Heider)

K U N S T   H E U T E   https://www.kunstheute-mv.de/nachrichtenleser/06-2019.html   Atelier Regina Zacharski 3. Oktober, von 14 bis 18 Uhr

PROJEKTBESCHREIBUNG: "SCHULD ERINNERN und VERGESSEN" pdf.:  http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/cms/download.php?cat=KUNSTKONTAKT&file=SCHULD_ERINNERN_und_VERGESSEN.pdf

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/

 

 

EUROPA als DIGITALE PLASTIK

CAFE EUROPA -digitale Plastik von Regina Zacharski

„CAFE EUROPA“ -

https://theworldnews.net/de-news/europa-als-digitale-plastik

versteht sich als logische Fortsetzung von „Cafe Deutschland“ in dem der Maler

Jörg Immendorf in den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts die kulturellen und politischen Zustände im geteilten Deutschland in einem Bilderzyklus thematisierte.

Mit der damaligen Utopie einer Vereinigung beider deutscher Staaten und deren Vollendung im Rücken, greift das imaginäre „CAFE EUROPA“ von Regina Zacharski das Spannungsfeld Europa auf und gibt dem Ringen um die Einigung Europas Ausdruck.

Hier verschmelzen kraftvoll Utopie und Wirklichkeit zu einer eigenen, individuellen Mythologie.

03.10.2018, 14°° - 18°° Uhr http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/KUNSTKONTAKT.html

Ich öffne mein Atelier zum 3. Oktober 2018 mit der Zuversicht, dass die überwundene Teilung beider deutscher Staaten unvergessen bleibt und damit auf Europa ausstrahlt.

Die Menschen in Ost und West haben an ihrer Zusammengehörigkeit nie gezweifelt. Nur dieses Gefühl hat ihnen die Kraft gegeben, ihr Ziel zu vollenden. Dieses Gefühl wünsche ich allen Europäern.

Digitale Plastik auf Leinwand von Regina Zacharski

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/europa-als-digitale-plastik-id21208592.html

FRAUEN IN DER POLITIK

Frauen in der Politik Pan-Performance Kunstprojekt
Frauen in der Politik Katalog

Frauen in der Politik

Nah - näher - Frauen in der Politik http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Frauen%20in%20der%20Politik.html Katalog Download: FraueninderPolitik Katalog pdf.

Pan - fenimia

Ein übergreifender Vernetzungsprozess, der die Gemeinsamkeiten politisch engagierter Frauen in Europa zu einem neuen Selbstbewusstsein entwickeln wird. 30 Frauenporträts versammeln sich, viele andere kommen hinzu, es entsteht ein lebendiges, Identität stiftendes Zeitdokument.

Fluchtpunkt Kunstprojekt

Fluchtpunkt Kunstprojekt Katalog

Fluchtpunkt

Wir stehen vor einer tiefgreifenden Veränderung, die unsere heutige gesellschaftliche, kulturelle und

wirtschaftliche Ordnung unseres Landes, weithin bis in die Zukunft prägen wird. Neue Wege müssen gefunden,

neue Akzente gesetzt werden.

Das Kunstprojekt „Fluchtpunkt“reflektiert das aktuelle Themenfeld künstlerisch in vielfältiger Weise, nähert sich perspektivisch und stellt Fragen - durchaus kontrovers - die zum Gegenwartsverständnis beitragen sollen.

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Fluchtpunkt.html

Regina Zacharski - Marina Abramovic “Made in Hamburg V”

 

Made in Hamburg V” Regina Zacharski - Marina Abramovic


Es geht um Vernetzungen, Regelkreisläufe und Naturgesetze. Doch was sich spröde und kopflastig anhört, entpuppt sich als witziger, phantasievoller Dialog zwischen Technik und Natur.

Zwischen den Welten

von Regina Zacharski  bis Marina Abramovic“


Anlässlich einer gemeinsamen von Mike Hentz kuratierten Ausstellung im Februar 1994 in Hamburg "Made in Hamburg – Bahomas Land 5" habe ich mit Marina Abramovic zusammengearbeitet.  
Ihre absolute und glaubwürdige Präsenz, ihre Eigenart und Wirkung als Person und Performerin haben auf mich bis heute nachhaltige Wirkung hinterlassen.

Regina Zacharski

 

Dialog der Kulturen - "Heimat ist kein Ort - Heimat ist ein Gefühl"

Dialog der Kulturen - Performance "Heimat ist kein Ort - Heimat ist ein Gefühl"
Performance Dialog der Kulturen

Dialog der Kulturen - Performance "Heimat ist kein Ort - Heimat ist ein Gefühl"

https://www.youtube.com/playlist?list=PLA80193D8748CFAD7

Kulturen lassen sich nur bedingt auf Länder oder Staatsgebiete reduzieren. Kulturelle Heimat entsteht aus einem tiefen gemeinsamen Mitgefühl. Religionen manifestieren dieses Miteinander und geben Halt und Orientierung. Die Mittel der Verständigung überschneiden sich unter den verschiedenen Religionen in Sprache, Gestik, Zeichen und Symbolen.

Kunst ist frei von Konventionen

Ihre kreative Kraft ist der Schlüssel zur Verständigung und zum Dialog in Freiheit und Menschenwürde.

"Digitale Plastik" von Regina Zacharski Artikel:SVZ 04.10.2016

Foto Maik Freitag
Foto: Maik Freitag

Draguner Künstlerin stellt

DIGITALE PLASTIK vor

DRAGUN vor zehn Jahren zog es die Künstlerin Regina Zacharski von Hamburg nach Dragun. Die Ruhe und Stille waren ausschlaggebend für den Wechsel von der Großstadt auf das Dorf. Ihre Kunst wolle sie nun auch dieser Region zugänglich machen und näher bringen. Darin sehe sie zunächst die primäre Aufgabe. Deshalb öffnete sie im Rahmen der Aktion „Kunst Heute“ am Wochenende ihr Atelier.

„Wir Künstler müssen das Kulturdenken zurückbringen und stabilisieren“, erklärte die Wahl-Dragunerin, die ihre Plastiken unter anderem in einer angesagten Galerie im Saarland ausstellt, eigentlich aber international denkt. „Wir müssen international agieren, nur so können wie die Kunst voranbringen“, sagte sie. Zusammen mit zwei weiteren Künstlern öffnete Regina Zacharski ihre Galerie und will auch am kommenden Wochenende jeweils von 16 bis 18 Uhr Besuchern ihre „Digitale Plastik“ näher bringen. Hierbei habe sie zuvor gefertige plastische Skulpturen und Objekte digital geformt und daraus ein Leinwandbild erstellt. „Es ist mein erster Versuch, diese Art von Kunst zu schaffen. Ich freue mich über das Ergebnis“, sagte die Dragunerin, die eigentlich als Bildhauerin anfing und seit mehr als 30 Jahren ihre Kunst fertigt. „Meine Kunst soll den Betrachter anziehen und in einen Dialog bringen“, sagte die Künstlerin, die demnächst auch im französischen Straßburg ihre Arbeiten ausstellen wird. mata Maik Freitag

DIGITAL PLASTIC

 

Digital plastic

My self-developed digital plastic represents its own comprehensive concept of work that takes the art of the 20th century into the modern age of the future – the digital age.

It stands for interactivity, the superimposition of ideas and opens up possibilities to create new realities.

The digital art form, with its global reach, its complexity of idea processing, its output flexibility (images, stuctures) and its ability to process a variety of different input modes digitally processed in a universal data space, is particularly suited for me to take up the challenges of 21th century art.

My artistic approach is to brighten up the things that elude rational contemplation and to create a productive friction with the visible world by generating creative impulses.

In my work self-made plastic objects and pictorial works are digitally fragmented, redesigned and transformed into the digital plastic on canvas.

The creation of a collison between the visual code of the collective information carrier and the subjective traces is intended.

I understand my digital plastic as a bridge leading from the classical language of colour and form to the pictorial worlds of the digitalized information age.

Regina Zacharski

 

Digitale Plastik

Neue Innerlichkeit
Neue Innerlichkeit Digitale Plastik

     

Die von mir entwickelte Digitale Plastik ist ein eigener übergreifender Werkbegriff, der die Kunst des 20. Jahrhunderts in die Moderne der Zukunft – das digitale Zeitalter – überführt.

Sie steht für Interaktivität, die Überlagerung von Ideen und eröffnet Möglichkeiten neue Realitäten zu erschaffen. Die digitale Kunstform mit ihrer globalen Ausdehnung, ihrer Komplexität der Ideenverarbeitung, ihrer Flexibilität beim Output ( Bilder, Strukturen ) und ihrer Fähigkeit, eine Vielzahl verschiedener Input-Modi zu verarbeiten, die alle digital in einem universellen Datenraum bearbeitet werden, ist für mich besonders geeignet, die Herausforderungen an die Kunst des 21. Jahrhunderts aufzunehmen.

Mein künstlerischer Ansatz ist es, die Dinge, die sich einer rationalen Betrachtung entziehen aufzuhellen und durch die Erzeugung gestalterischer Impulse eine produktive Reibung zur sichtbaren Welt zu erzeugen.

In meinen Arbeiten werden selbstgefertigte plastische Objekte und Bildwerke digital fragmentiert, neu gestaltet und auf Leinwand zur Digitalen Plastik transformiert.

Dabei ist die Herbeiführung einer Kollision zwischen dem visuellen Code des kollektiven Informationsträgers mit den subjektiven Spuren gewollt.

Ich verstehe meine Digitale Plastik als Brücke, die von der klassischen Farb- und Formensprache zu den Bildwelten des digitalisierten Informationszeitalters führt.

Regina Zacharski

                     

 

"dziękuję Polsce - Dankeschön an Polen"

"dziekuje Polsce" Dankeschön an Polen
"dziekuje Polsce" Dankeschön an Polen

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/News%20%26%20Aktuelles.html

"dziękuję Polsce Dankeschön an Polen"

Die Europäische Zusammenarbeit hat für mich besonders als Künstlerin einen hohen Stellenwert.

Ich bin gerade zurück aus Polen, wo ich anlässlich eines internationalen Arbeitsstipendiums der „Stacja Kultura“ im

Palac Siemczyno persönlich als deutsche Künstlerin eingeladen war. Es war für mich nicht nur beruflich sondern auch ganz besonders zwischenmenschlich eine wertvolle Erfahrung.

Meine Arbeiten in Polen werden in den kommenden Monaten in Stettin und Warschau präsentiert.

Regina Zacharski September 2018

PERFORMANCE

Performance "Kulturwandel -Zeitentwicklung"
Performance "Kulturwandel - Zeitentwicklung"

 

Besuchen Sie den youtube canal von Regina Zacharski :

https://www.youtube.com/user/mecklenburg08

Worin unterscheidet sich das wirkliche Leben von seinen Abbildern und was war zuerst da, die Bilder oder die Wirklichkeit?

Welche Rolle spielen Zeit und Raum und wie kann ich mit den Menschen in einen DIALOG treten?
Fragen die mich bei jeder Vorbereitung einer neuen Performance beschäftigen und die dann zu einem produktiven Spannungsverhältnis führen.

Die eigentliche Herausforderung ist dann immer die Sinnsuche, die gesellschaftlichen, soziologischen Brüche, die an Grenzen führen. Dabei spielt die Körperlichkeit dieser Kunstform eine immense Rolle. Die Verkörperung einer Bildidee und die Darstellung menschlichen Handelns entwickeln sich zu einer Kraft, die Emotionen abführt, innere Erstarrung aufbricht und so Perspektiven verändert.

Regina Zacharski

Kontakt

Regina Zacharski

Seefeldstr. 5 b
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fon 038871.52637

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