Ausstellungen

Cazals Reifeprozess

Werke von Carlo Cazals

27/04/2019 bis 10/06/2019

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Eröffnung 26.04.2019 um 19 Uhr 

Stadtgeschichtliches Museum in der Hansestadt Wismar im Schabgell, Schweinsbrücke 6/8

Öffnungszeiten Di - So von 10 - 18 Uhr

KUNST OFFEN zu Pfingsten Sa - Mo von 10 - 18 Uhr

GROSZE GESCHWISTER - Putbus

Ausstellung von Walter G. Goes und Jorinde Gustavs

27/04/2019 bis 09/06/2019

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Orangerie Putbus

Alleestr. 35, 18581 Putbus

November bis April: Di bis Sa 11-16 Uhr, So 13-16 Uhr / Mai bis Oktober: Di bis So 10-17 Uhr


Eröffnung 27.04.2019, 17:00Uhr

Objekte • Fotografien • Porträts •Texte • Installationen • Text auf Textil
mit originalen Blättern von Hanna Höch und Multiples von Joseph Beuys
eine Hommage an Dadaismus und Surrealismus

Kerstin Kassner eröffnet und es sprechen Holger Teschke für Walter Goes und Svea Gustavs für Jorinde Gustavs über die «Metaphern in der Kunst«

Performdance zeigt «Spiegelgasse« mit Musik der Komponistin Frieda Gustavs


Zu Beginn des 19.Jh brechen Künstler den gängigen Kunstbegriff auf. Ihre künstlerische Sprache greift den Impuls der Ready-mades von Marcel Duchamp auf, fertig geformte Dinge zu verwenden. Auch die dadaistischen Collagen von Hanna Höch und die Aktionen und Performances von Joseph Beuys beziehen den Betrachter aktiv in ihre Aussage ein. Sie verwenden die funktionale Aussage von Gegenständen zum Zwecke der Einmischung in gesellschaftliche Diskurse.

Walter G. Goes ist bekannt für seine brillanten szenenhaften Objekte, die im dadaistischen Geiste vom Zusammenspiel gegensätzlicher Figuren und Fundstücken leben. Jedes Objekt ist ein eigenes Universum en miniature. Seit Jahren verbunden mit der KulturStiftung Rügen und Gründungsmitglied der Galerie ROTKLEE in Putbus, setzt Walter G. Goes prägende Zeichen und belebt die Rügener Kunstszene. Mit seinen ARTus-Kolumnentexten verknüpft er seit 2001 exemplarisch Texte mit Porträtzeichnungen.

Jorinde Gustavs Stärke sind raumergreifende Installationen. Seit den 80igern arbeitet sie mit Alltags-Objekten die gesellschaftlich intervenierende Dringlichkeit und poetische Qualität vereinen. Ihr Hauptthema TEXT auf TEXTIL hat seinen Ursprung bei den Dadaisten, die Kunstformen wie die Literatur zur bildenden Kunst hinzuzogen und Zeichen zu Bildern werden ließen.

Kontraste - Schwerin

BERNHARD SCHROCK - Malerei

MONIKA BERTERMANN - Objekte, Installation, Übermalungen

BIANKA MARSCHALL - Collagen, Übermalungen

BERND KOMMNICK - Malerei, Reliefs 

 

14/04/2019 - 26/05/2019

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Eröffnung Samstag, 13.04.2019 um 17:00 Uhr im Kunstwasser Werk Schwerin
Einführung Stephan Büschel, Kulturwissenschaftler
Musik Ernst Ulrich Deuker, Kontrabass-Klarinette 

Öffnungszeiten Fr & So 14.00 - 18.00 Uhr u. n. V. 

Am Samstag, den 11.05.2019 spielt im Rahmen der Ausstellung die Hamburger Billbrook BluesBand im ehem. Pumpenhaus! Beginn ist um 20 Uhr, Karten für 10,--/8,-- EUR gibt es ab 13. April im VVK 

 

Die vier Neubrandenburger Künstlerinnen und Künstler sind durch zahlreiche Stipendien, Preise und Ausstellungen gewürdigt und anerkannt, doch KONTRASTE ist nun die erste gemeinsame Ausstellung der beiden Künstlerpaare. So unterschiedlich ihre künstlerischen Werdegange sind, so vielschichtig sind auch ihre Herangehensweisen, Materialsprachen und Ausdrucksformen. Die können in den gezeigten Bildern und Objekten der vier im Kunstwasserwerk Schwerin ab dem 13. April entdeckt werden. 

Bernd Kommnick (geb. 1960) studierte Malerei an der Kunsthochschule Berlin Weißensee bei Prof. Dieter Goltzsche. Von ihm sind zwei- und dreidimensionale Arbeiten, auf Leinwand und aus Holz, in "vielfarbigen" Schwarz- und Weißtönen zu sehen. In seinen reduzierten Werken untersucht er systematisch das Zusammenspiel geometrischer Formen und lotet durch die Verteilung von Linien und Flachen deren raumliche Wirkungen aus. Monika Bertermann (geb. 1951) arbeitete vor ihrer künstlerischen Ausbildung als Krankenschwester. Sie verfremdet in ihren Werken Röntgenbilder, zerstört sie, fügt sie neu zusammen und nutzt deren Folien-Haptik und partielle Transparenz für neue künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten. So entstehen durch Uberlagerungen Licht- und Schattenwirkungen, raumliche Gebilde und mystische Strukturen in schwarzweiß und in Farbe.

In der Malerei von Bernhard Schrock (geb. 1953), freischaffender Künstler seit 1983, überlagern sich Fragmente, Schraffuren und Collagen zu unverwechselbaren abstrakten Bildkompositionen. Mit seinen Werken, farbig in Acryl oder als Tuschezeichnung auf Papier, tritt er in einen innigen Dialog: oft unterbricht er die Arbeit an einem Bild, stellt es weg, holt sich ein angefangenes, lasst sich neu inspirieren, arbeitet um und bildet so die vielschichtigen Geschichten seines Innenlebens ab. Bianka Marschall (geb. 1969) studierte an der HWT Berlin im Fachbereich Gestaltung und arbeitet auch als Kunst- und Museumspadagogin. Sie übersetzt in ihren Collagen Erlebtes und Empfundenes in grafische Zeichen und Chiffren. Durch das Zusammenfügen von bearbeiteten und neu in Beziehung gesetzten Papieren entstehen kompositorische Landschaften und Raume, akzentuiert durch Übermalungen mit Acryl, Farbstiften und Graphit.

Otium - Wismar

Decollagen und Objekte von Thomas Wageringel 

 

04/04/2019 - 11/05/2019

 

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In der Ausstellung werden vorrangig großformatige Arbeiten zu historischen und biblischen Themen gezeigt. Ergänzt werden die Decollagen durch neueste Arbeiten: Objekte aus Holz und Metall, thematisch anders gelagert, gemeinsam ist jedoch beiden, dass die verwendeten Materialien fast ausschließlich Fundstücke sind.

Eröffnung 03.04. um 19:30 Uhr mit Musik von Reinhard Lippert und einem Kunstgespräch mit Dr. Gerhard Graulich 

»Otium« lautet der Titel der neuen Ausstellung in der Galerie hinter dem Rathaus. Aus dem Lateinischen kommend, bedeutet dies: Muße, Glücksmoment, freie Zeit, Still-Leben, aber auch aktiver Urlaub, philosophischer Spaziergang oder Politische Ruhe im Alltag. Dazu soll die Ausstellung von Thomas Wageringel inspirieren und einladen.

Wageringel, geboren in Leipzig, schloss sein Studium der Gebrauchsgrafik an der Burg Giebichenstein in Halle Anfang der 80er Jahre mit dem Diplom ab. Heute arbeitet und wohnt er in Schwerin.

Der Buchstabe, Schrift und Typografie sind seit jeher Ziel, Programm und Berufung seines Tuns.

1995 entdeckte er durch einen Zufall eine für ihn neue Technik und ein weiteres Tätigkeitsfeld – die Decollage. Im Gegensatz zur Collage, bei der Elemente, Papier, Pappe und andere Fundstücke addiert, hinzugefügt und ergänzt werden, handelt es sich bei der Decollage quasi um eine Zerstörung. Hier werden meist von mehrlagigen Plakaten Elemente entfernt, gerissen, gekratzt, abgezogen. Als Handwerkszeug dienen hierfür Schweizermesser, Korkenzieher, Gabeln und Holzschnittwerkzeug.

Es ergeben sich interessante grafische Phänomene, die ausgearbeitet und einem gestalterischen Prinzip untergeordnet werden müssen.

Die Decollage gibt es bereits seit Mitte der 40er Jahre. Ausgehend von Frankreich und Italien, wurde sie in Ausstellungen der „Nouveau Réalisme“-Bewegung bekannt und verbreitet. Der bekannteste deutsche Vertreter ist Wolf Vostell.

 

 

Ton Spuren - Todendorf

von Armin Rieger (mit der Ausstellung von Gisoo Kim: Tag Träume) 

30/03/2019 bis 26/05/2019

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Vernissage 30.03.2019 zum Kamelienfest, 14 Uhr.

Deutsch-Japanischer Freundeskreis Schloss Mitsuko, Kastanienallee 21, 17168 Thürkow OT Todendorf

www.schloss-mitsuko.org, mail@schloss-mitsuko.org

facebook: Schloss Mitsuko

alles wächst & blüht - Rostock

Kerstin Borchardt / Malerei / Grafik / Gotthun | Christhard Richter / Holzobjekte /  Gunzen / Vogtland 

26/03/2019 bis 22/06/2019

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Öffnungszeiten Di-Sa von 11-18.00 Uhr

J. Lamberz

Klosterhof 5 - 18055 Rostock

Tel. 0381-510 85 77 | Fax 0381-510 85 90

info@klosterformat.de | www.klosterformat.de

Wir sind da - Rapla, Estland

Ausstellung von Wolgang Tietze, Daniela Melzig und Kristin Meyer

05/04/2019 bis 28/04/2019

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Ausstellung im Rahmen des deutschen Frühlings

http://www.saksakevad.ee/idee-des-deutschen-fruehlings/?lang=de

Kunstzentrum Rapla, Estland

Tallinna maantee 3b, Rapla 

kultuurikeskus@rapla.ee

+372 489 4124

Vernissage am 5. April um 18 Uhr

 

 

Gedanken - Templin

Malerei und Grafik von Josef A. Kutschera

23/03/2019 bis 23/05/2019

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Galerie im Neuen Rathaus in Templin

Prenzlauer Allee 7, Kunstverein Templin

Vernissage am 23.03.2019, um 15 Uhr

 

Entrückte Gesichter. Köpfe - Bergen

Sonderausstellung

ARTus - Portraits von Walter G. Goes

12/04/2019 bis 01/09/2019

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Stadtmuseum Bergen

Billrothstraße 20a

Nähe Marienkirche am Klosterhof

Öffnungszeiten:

Di - Fr 11-15 Uhr / Sa 10-13 Uhr

Farbe bekennen - Neubrandenburg

Ausstellung von Gabriele Schulz

14/03/2019 bis 09/06/2019

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Kunstsammlung Neubrandenburg

Öffnungszeiten: Mi./Fr. 10 - 16 Uhr, Do. 10 - 19 Uhr, Sa./So. 11 - 17 Uhr

Ausstellungseroffnung: Mitwwoch, 13. März 2019, 18 Uhr

Einführung: Elke Pretzel, Kunstsammlung Neubrandenburg

Musikalische Umrahmung: Gert Anklam, Saxophone, Sheng

Künstlergespräch mit Gabriele Schulz: 9. Mai 2019, 17:00 Uhr


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog: 64 Seiten, zahlreiche Abbildungen, davon 50 in Farbe,
10,50 €, ISBN 978-3-945274-21-7.

Große Wollweberstraße 2

Neubrandenburg

Tel.: 0395 5551290

www.kunstsammlung-neubrandenburg.de

panta rhei - alles fließt - Güstrow

Fotoausstellung von Uwe Seemann

22/02/2019 bis 28/04/2019

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Eröffnung 22.02.2019 um 18 Uhr

Begrüßung Anett Zimmermann, Abteilungsleiterin Marketing, Kultur und Tourismus der Barlachstadt Güstrow

im Anschluss führt Uwe Seemann durch die Ausstellung

Öffnungszeiten tägl. von 11 - 17 Uhr

Städtische Galerie Wollhalle Güstrow - Franz-Parr-Platz 9

Josef A. Kutschera

nominiert zum Kunstpreis 2019 der AOK Nord und erhält damit schon eine Jahresausstellung mit neun Werken

Januar bis Dezember 2019

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Januar-April, Neubrandenburg, Alfred-Lythall-Straße2

Mai-August, Berlin-Hohenschönhausen, Prerower Platz 4

September-Dezember, Berlin-Lichtenberg, Deutschmeisterstraße 16