Ausstellungen

Von Wäldern und Weite - Lexow

Ausstellung von Karen Clasen

31/07/2021 bis 24/09/2021

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Ausstellung Von Wäldern & Weite der Wismarer Malerin Karen Clasen im Gutshaus Lexow

Eröffnung: 31. Juli 2021, um 15:00 Uhr

Finissage: 24. September 2021, um 18:00 Uhr

Dorfstraße 29-30, 17209 Walow OT Lexow

Anmeldungen unter live@gutshaus-lexow.de

Die meist großformatigen, farbintensiven Arbeiten von Karen Clasen entstehen ganz aus der Intuition, der inneren Versunkenheit und dem Vertrauen in den Prozess der Entstehung der Malerei. Was sich auf der Leinwand findet, sind die inneren Landschaften der Malerin, die aus der Betrachtung und Spiegelung der Außenwelt wachsen. Keine Skizze oder Fotografie dient als Vorlage, kein bestimmter Ort ist gemeint. Vielmehr sind Erinnerungen und Eindrücke die Basis für erste Flächen, Muster und Linien, die die Grundlage und Grundierung der ersten Schicht des Malprozesses bilden. Dabei beginnt Karen Clasen mit Linoldruckfarbe die Leinwand zu strukturieren ohne ein fertiges Bildmotiv anzulegen. Es folgen Schichten aus Tusche, Acryl und Ölfarbe. Teil der Arbeit ist immer die Übermalung, Wandlung und Sichtbarkeit der einzelnen Malschichten.

„Immer bleibt der Malprozess ein Wechselspiel aus bildlichen Impulsen, getragen vom Material, ästhetischen Vorlieben und freien Assoziationen. Einfluss auf die Werke hat alles, was mir im Leben begegnet. Die Formensprache der Natur ist mein Ausdrucksmittel.“ Karen Clasen

Kalkül und Phantasie - Kühlungsborn

Ausstellung von Helmut Senf und Walter Kröhnke

25/07/2021 bis 31/12/2021

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"Kalkül und Phantasie"

Vernissage am Sonntag, den 25. Juli um 15 Uhr wird die Ausstellung

im Museum Atelierhaus Rösler-Kröhnke eröffnet mit einer Einführung von Dr. Gabriele Himmelmann, Kunsthistorikerin, Hamburg

Musikalische Begleitung Jochen Nickel, Saxophon

 

Zu diesem Thema haben wir Helmut Senf - geb.1933 in Mühlhausen in Thüringen - eingeladen. Er hat Emailgestaltung bei der Wiener Künstlerin Lili Schultz auf der Burg Giebichenstein in Halle studiert und lebt in Sassnitz auf Rügen.

"Helmut Senf gehört zu den wenigen Vertretern konstruktiv-konkreter Kunst, deren Schaffen sich in der DDR entwickelte.

Die modulare Ordnung der geometrischen Bildwelt von Helmut Senf wird durch das Quadrat bestimmt, gesetzt in aller Regel bereits durch das Bildformat." Während alle anderen Farben als Flächen wirksam sind, kommt dem Weiß eine räumliche Qualität zu. Es eröffnet die dritte Dimension. Linien oder Balken zertrennen die flächigen Elemente, spalten und verbinden zugleich. .... sie zeigen, wie die getrennten Teile dennoch zusammengehören und eine geometrische Entität bilden - ein ästhetisches Grundprinzip, das Senfs malerisches Schaffen durchzieht und zugleich vorrangiges Thema seiner Stahlskulpturen ist".

Regina Erbentraut 2014 im Katalog zu den Kunstankäufen des Landes M-V.

 

Walter Kröhnke, 1903 in Hamburg geboren, studierte zunächst Kunstgeschichte in Heidelberg, später Malerei bei Karl Hofer in Berlin an der Hochschule für bildende Künste. Er wurde im März 1944 als vermisst gemeldet.

Walter Kröhnkes Bilder gründen auf real erlebter Landschaft. Zunächst entstanden Skizzen vor Ort, später größere Zeichnungen und Ölbilder, in denen er intensiv und wohlüberlegt mit dynamisch gegliederten Flächen und Strukturen die gesehene Realität frei bildnerisch, adäquat umsetzte.

Die Arbeiten von Helmut Senf den Werken von Walter Kröhnke gegenüberzustellen, erscheint uns besonders reizvoll, gerade weil sie auf den ersten Blick  sehr gegensätzlich sind.

Die bewusst gebaute, ausgeglichene Komposition, die ihren besonderen Reiz daraus bezieht, dass ihr eine scheinbar unlogische Irritation Spannung verleiht, ist es, was beiden Künstlern gemeinsam ist.

 

Auskunft erteilt gerne Anka Kröhnke: info@anka-Kroehnke.de + 038293-15339

Öffnungszeiten: Fr., Sa., So. von 11 bis 18 Uhr und nach tel. Vereinbarung

 

ECHO - KUNST IM WIDERHALL 4 - KUNSTRAUM SCHWERIN

mit  Karen Kunkel und Petra Steeger

10/07/2021 bis 15/08/2021

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Vierte Ausstellung im neuen KUNSTraum SCHWERIN

des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

Laufzeit: 10.07. – 15.08.2021

Adresse: Goethestraße 15 | 19053 Schwerin

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 10 – 15 Uhr, gemäß der Corona-Landesverordnung M-V

Kuratorin: Susanne Gabler

Die Ausstellungsreihe wird gefördert durch die Landeshauptstadt Schwerin.

Zur vierten Ausstellung der Ausstellungreihe ECHO – Kunst im Widerhall

In der vierten Ausstellung der Reihe ECHO – Kunst im Widerhall sehen Sie Arbeiten der Künstlerinnen Karen Kunkel aus Greifswald und Petra Steeger aus Warnemünde. In den Arbeiten beider spielen Artefakte eine Rolle. Beide nutzen Übriggebliebenes und stellen damit geglaubte Sicherheiten und gelebte Werte infrage. Sie thematisieren unsere Verletzlichkeiten, die eigentlich hinter den Mitteln stecken, mittels derer wir unsere Unsicherheiten zu beherrschen versuchen. 

Petra Steeger zeigt das Werk FETTE BEUTE und das Werk RETTUNGSWESTE der Serie Glaubst du, wir sind sicher?. FETTE BEUTE ist eine Anordnung tierischer Reste, ausgestellt wie Jagdtrophäen. Durch diese Form der Würdigung stellt die Künstlerin unseren Umgang mit der Natur und deren Lebewesen ins Zentrum. Während die Tiere uns versorgen, schützen uns Rettungswesten vor dem Ertrinken. Der Mensch nutzt seine Position an der Spitze der Evolution. Und Steeger stellt die Frage, ob er zu retten sein wird?

Karen Kunkel zweifelt in ihrer Serie ad acta an Kategorisierungen. Das bringt sie zum Ausdruck, indem sie Bezug auf vorhandene Aktendeckel nimmt und frei assoziierende Bildelemente hinzufügt. Damit schafft sie ein Dazwischen durch neue Ebenen. Durch die daraus entstehenden Differenzierungen holt sie Individualisierungen zurück, die in der Sicherheit vermittelnden Kategorien vorerst unterbunden wurden. Sie macht uns ein Angebot, unser Selbst wiederzuentdecken.

KAREN KUNKEL

kontakt@karen-kunkel.de | www.karen-kunkel.de

ARTIST STATEMENT

In meinen Werken beschäftige mich mit der menschlichen Existenz und der eigenen Identität sowie den Einflüssen der Gesellschaft auf den Einzelnen. Dabei mache ich in der Serie ad acta Aktendeckel zu Malgründen und Medien meiner Reflexionen.

Zentrale Themen sind für mich das Ausgeliefertsein und die Verletzbarkeit des Menschen in seinen psychischen und physischen Befindlichkeiten. Seine Zerbrechlichkeit und Nacktheit bleiben meist verborgen, auch die kaum wahrnehmbaren Schichten dazwischen, das Verdeckte, das Unsichtbare. Genau das interessiert mich, dem spüre ich nach.

VITA

Geboren in Stralsund

Tanzausbildung in Stralsund und Berlin

Studium der Rechtswissenschaften in Greifswald und Italien

Studium der Kunstgeschichte und Bildenden Kunst am Caspar-David-Friedrich-Institut in Greifswald

Arbeits- und Studienaufenthalte in Amerika, Italien, Polen, Russland, Israel

seit 2021 Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK

Mitglied im artcube – Raum für zeitgenössische Kunst e. V., im Kulturfelder e. V. und in der Künstlerinnengruppe Koll.aktiv

2021/2022 Stipendiatin des mentoringKUNST-Programms

Lebt und arbeitet in der Nähe von Greifswald

BILDNACHWEIS

Aus der Serie ad acta | 2020-21 | Mischtechnik auf Karton | 45 x 32 cm | Foto: Karen Kunkel

 

PETRA STEEGER

mail@petra-steeger.de | www.petra-steeger.de

ARTIST STATEMENT

Themen der Naturgeschichte, insbesondere der Biologie beeinflussen meine Kunst. Auch Fragen des Umgangs mit der Umwelt, die Beeinflussung durch Medien sind immer wieder Themen. Wichtig ist mir, auch dem scheinbar Randständigen der menschlichen Geschichte oder vergessenen historischen Geschehnissen Beachtung zu schenken. Gerne verwende ich natürliche oder gefundene Materialien, versehe die Objekte und Untergründe mit Stickereien. Für die Serie FETTE BEUTE habe ich Tierfüße aus Wachs oder Latex nachgebildet und dann wie kostbare Reliquien verziert, präsentiert allerdings auf den üblicherweise von Jägern benutzten Trophäenbrettchen.

Die Formen und ihr Aufforderungscharakter interessieren mich, etwas Neues aus dem vergessenen Material zu erzeugen.

VITA

1952 geboren in Krefeld/Niederrhein

Wie eine Pathologin bin ich auf der Suche nach „Wunderkammern“ im Menschen, im Tier, in der Natur

2009 Vorstudium Kunstschule Rostock

Autodidaktisches Studium begleitet von Prof. Rolf Thiele und Sati Zech

seit 2010 freiberufliche künstlerische Tätigkeit

2013 – 2019 Mitglied der Künstlergruppe „essentials“

seit 2019 Mitgliedschaft im Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

2019 Jury-Gewinnerin des PLANET ART Preises des NaBu Deutschland

BILDNACHWEIS

Fette Beute | 2020 | Wandinstallation aus 9 Trophäenbrettchen mit Nachbildungen von Tierfüßen und Geweih | Holz, Gips, Wachs, Latex, Stoff, Stickerei, Plastik, Wolle | jeweils 25 x 15 cm | Foto: Petra Steeger

Rettungsweste aus der Serie: Glaubst du wir sind sicher? | 2018 | Baumwollweste, Stickgarn | 200 x 40 cm | Foto: Petra Steeger

Ausstellungsreihe ECHO - Kunst im Widerhall

Die Ausstellungen im KUNSTraum SCHWERIN werden jedes Jahr einen anderen Themenschwerpunkt verfolgen. 2021 zeigt der KUNSTraum SCHWERIN die Ausstellungsreihe ECHO – Kunst im Widerhall in sieben Ausstellungen. Diverse künstlerische Sprachen, Ausdrucksformen und Medien werden über das Jahr präsentiert.

Der Topos des Widerhalls bezieht sich auf mehrere Ebenen. Das Konzept sieht vor, dass in jeder Ausstellung jeweils zwei Bildende Künstler*innen gleichzeitig den Ausstellungsraum bespielen und somit zwei künstlerische Positionen im Widerhall aufeinander und auf den Raum reagieren. Übertragen gesprochen gehen von den künstlerischen Arbeiten, aber auch dem Rezipienten, Signale aus, die auf ein Gegenüber treffen, reflektiert werden und einen Widerhall erzeugen. Im besten Falle bewirken sie einen langen Nachhall.

Kunst in neuen Räumen: Der KUNSTraum SCHWERIN

Der Künstlerbund MV in neuen Räumen: Die neue Geschäftsstelle des Berufsverbandes der Bildenden Künstlerinnen und Künstler in M-V befindet sich in der Goethestraße 15 am Platz der Jugend in Schwerin. Angeschlossen an die neue Geschäftsstelle des Künstlerbundes MV liegt der KUNSTraum SCHWERIN: Mit dem KUNSTraum SCHWERIN wurde ein neuer Ausstellungsraum für zeitgenössische Bildende Kunst sowie ein Ort der kulturellen Begegnung und des Austausches in Schwerin eröffnet.

In der Konzeption des Ausstellungsprogramms verfolgt der Künstlerbund MV das Grundprinzip „Kunst im Stadtraum“ – Innen- und Außenraum gehen ein fluides Miteinander ein. Offen, kommunikativ und inspirierend setzt der KUNSTraum SCHWERIN mit seinen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, der Vielfalt der künstlerischen Ausdruckformen und diversen Veranstaltungsformaten einen neuen ästhetischen und kulturellen Fixpunkt in der Landeshauptstadt Schwerin.

KONTAKT

Projektleitung Künstlerbund MV: Annekathrin Siems

info@kuenstlerbund-mv.org | Telefon: 0385 565009

Projektleitung KUNSTraum SCHWERIN: Susanne Gabler

kunstraum@kuenstlerbund-mv.org | mobil: 0162 6023391

Blau - Wismar

Gemeinschaftsausstellung der Gemeinschaft Wismarer Künstler:innen 2021

07/07/2021 bis 07/08/2021

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Gemeinschaftsausstellung der Gemeinschaft Wismarer Künstler:innen 2021

BLAU

in der Galerie Hinter dem Rathaus

Künstler:innen:

Thomas Wageringel, Christian Schönwälder, Klaus Dieter Steinberg, Britta Matthies, Udo Richter, Karen Clasen, Martin Jamborsky, Susanne Gabler, Olaf Hoppe, Lena Biesalski, Sibille Wolfgram, Ursula Mertens, Jan Witte-Kropius, Wolf Dieter Pfennig, Karin Zimmermann, Henry Walinda, Hans Scheibner, Sieglinde Mix, Mo Ringat, Bernadette Maria Roolf, Susanne Tonn, Markusz Schöne, Anna Martha Napp, Annette Stüsser-Simpson, Angelika John

 

Vernissage am 7. Juli 2021

Musik:     Project FALL aus Wismar

Einführung:     Brigitte Neugebauer-Winkler

 

Galerie Hinter dem Rathaus

Gemeinschaft Wismarer Künstler und Kunstfreunde e.V.

Hinter dem Rathaus 8 | 23966 Wismar

 

Öffnungszeiten: Mi-Sa 11-17 Uhr

Tel.  03841 226062

Web: www.galeriewismar.de

Mail: galeriewismar@gmx.de

Instagram: @galeriewismar

LUFT UND LICHT - Warnemünde

03/07/2021 bis 15/08/2021

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Petra Benndorf | Kerstin Borchardt | Charleen Dahms | Jaqueline Duhr | Rainer Fest | FORSCHUNGSGRUPPE KUNST | Wolfgang Friedrich | Sabine Grundmann | Christoph Knitter  | Anka Kröhnke  | Susanne Kuhl | Josef A. Kutschera | Juliane Laitzsch | Christiane Lamberz | Joachim Lautenschläger | Sieglinde Mix | Katharina Neuweg  |Ludwig Nikulski | Linda Perthen | Angela Preusz | Maria Raeuber |  Stefanie Rübensaal | Marike Schreiber | Wilfried Schröder | Iris Thürmer | Reinhard Thürmer | Iris vom Stein | Barbara Wetzel | Marc Wiesel | Christin Wilcken | Miro Zahra | Ruzica Zajec  

Öffnungszeiten:  3. Juli bis 15. August 2021, Donnerstag bis Sonntag 12 - 17 Uhr

Kunstauktion: mit Matthias Goldberg (Galerist) am 24. Juli 2021 um 16 Uhr

im Rahmen des Kunst- und Kultur White Dinner am 24. Juli 2021 (ab 18 Uhr)

Anmeldungen unter: mail@edvard-munch-haus.de

Das Edvard-Munch-Haus dankt der Hansestadt Rostock für die Förderung des Projektes Kunst- und Kultur White Dinner.

Orientierungspunkte - Putbus

Installation ORIENTIERUNGSPUNKTE von Stine Albrecht bei FLZ Stahl- und Metallbau Lauterbach GmbH

03/07/2021 bis 10/10/2021

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flz | SPACE #6
Stine Albrecht
ORIENTIERUNGSPUNKTE


Im flz | SPACE in Lauterbach wird Stine Albrecht (*1988 in Stralsund) eine ortsspezifische Installation vornehmen, die auf das historische Werkstattgebäude und die nebenliegende Flachsbrenne Bezug nimmt. Ausgangspunkt für ihre Überlegungen sind „Orientierungspunkte“, die oft mehr sind als nur hilfreiche Marken auf Land oder auf See. Sie markieren auch im übertragenen Sinne Ziele, weisen den Weg oder sind Ausgangspunkte für neue Vorhaben.

Ihre Installation ist bis zum 10. Oktober 2021 täglich von 12 bis 18 Uhr zu sehen. Am 9. Oktober um 17 Uhr findet im Rahmen von KUNST HEUTE – Tage der zeitgenössischen Kunst in MV ein Gespräch mit der Künstlerin statt.

Der  Zugang zum flz | SPACE ist über den Haupteingang möglich. Parkmöglichkeiten auf dem Gelände.


flz | SPACE
FLZ | Stahl und Metallbau Lauterbach GmbH
18581 Lauterbach

Multilayer Vision 20/20 - Plüschow

Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung Konzeptuelle Kunst, Soest

11/07/2021 bis 15/08/2021

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Eröffnung am Samstag, den 10. Juli 2021 um 17 Uhr
Begrüßung: Udo Rathke, Leiter des Künstlerhauses
Zur Ausstellung: Ivo Ringe und Juliane Rogge, Kuratoren
Musik: Hidehisa Edane (pos.)

Die Eröffnung findet im Garten hinter dem Schloss statt.
(Es gelten die aktuellen Hygieneregeln.)

Mit rund 50 Positionen verschiedener Nationen und Generationen richtet die Ausstellung MULTILAYER – Vision 20/20 den Blick auf ein aktuelles Phänomen der internationalen konkreten Kunst: Die Mehrlagigkeit von Darstellungen in der Bildfläche. Gleichzeitig und am selben Platz überlagern sich in den Malereien und Zeichnungen unterschiedliche Strukturen, die zusammenwirken und dennoch individuell erkennbar bleiben. Die strukturelle Vielschichtigkeit bringt mit der Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Vorgänge einen zentralen Aspekt der Wirklichkeit zum Ausdruck und zur Wahrnehmung. Im Verhältnis von in sich geschlossener Eigenständigkeit und bezugnehmendem Miteinander ist der Zwischenraum der Bildebenen eine Information für sich: Hier wird eine besondere Tiefe und eine eigene Energie erzeugt und spürbar.

Tim Allen (GB), Stefan Annerel (BE), Steven Baris (US), Dominic Beattie (GB), Nelleke Beltjens (NL), Wolfgang Berndt (DE), Monika Bertermann (DE), Andrew Bick (GB), Alain Biltereyst (BE), Britta Bogers (DE), Beti Bricelj (SL), Brice Brown (US), Lisa Corinne Davis (US), Dan Devening (US), Ursula-Lisa Deventer (DE), Edgar Diehl (DE), Mark Francis (GB), Luc Hoekx (BE), Vanessa Jackson (GB), Michael Jäger (DE), Claudia Kapellusch (DE), Jason Karolak (US), Bernd Kommnick (DE), Gerda Kruimer (NL), Antoine Langenieux-Villard (FR), Rudy Lanjouw (NL), Annekatrin Lemke (DE), Jai Llewellyn (GB), Jonas Maas (DE), Dóra Maurer (HU), Patrick Mifsud (GB), Laurence Noga (GB), Paul Pagk (US), Nina Pops (RS), Marlon Red (RO), Tim Renshaw (GB), Ivo Ringe (DE), James Ryan (GB), Julio Rondo (ES), Suzan Shutan (US), Sonita Singwi (US), Sandi Slone (US), Stephen Snoddy (GB), Elisabeth Sonneck (DE), Gary Stephan (US), Lorraine Tady (US), Dannielle Tegeder (US), Isabella Til (DE), Don Voisine (US), Thomas Weil (DE), András Wolsky (HU), Miro Zahra (DE)

Plüschow, Am Schlosspark 8, 23936 Upahl
Tel. 03841-6174-0, Fax 03841-617417
mail@plueschow.de, www.plueschow.de

 

Termin I - Kaarz

Ausstellung mit Tanja Zimmermann und Broder Burow

19/7/2021 bis 15/8/2021

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Die Eröffnung findet am 18.7.2021 ab 17 Uhr statt.

Die Ausstellung ist vom 19.7.2021 bis 15.8.2021
nach telefonischer Anmeldung zu sehen.
Bitte beachten Sie die geltenden Regeln zur Corona Pandemie.

Atelierhaus Kaarz, Am Kaarzer Holz 9, D-19412 Weitendorf / OT Kaarz,

+49(0)38483 269887

www.atelierhaus-kaarz.de

info@atelierhaus-kaarz.de

beuysifiziert - Mestlin

27/06/2021 bis 15/08/2021

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beuysifiziert

34 von Joseph Beuys inspirierte Künstlerinnen und Künstler zeigen in Mestlin ihre Arbeiten

Der Künstler Joseph Beuys wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden, doch scheint er heute aktueller denn je zu sein. Das glauben 34 Künstlerinnen und Künstler, die unter dem Titel „beuysifiziert“ im Kulturhaus Mestlin vom 27. Juni an ihre Werke präsentieren. Sie machen sichtbar, dass die Ideen von Joseph Beuys in ihnen weiterleben und sie diese in ihre Arbeit mit einfließen lassen. Mehr noch: Die Ideen werden weiterentwickelt und in die heutige Zeit transportiert.

Zeitlos und aktuell zugleich stehen die gezeigten Arbeiten für einen erweiterten Kunstbegriff. Der will sich nicht abhängig machen von einer Kunst, die als Ware dient und durch politische Machtinteresse instrumentalisiert wird. „Kunst ist frei und muss frei bleiben“, betont die Kuratorin Takwe Kaenders, „Wir versuchen durch unseren Blick auf die Dinge, in Bilder, Skulpturen, Installationen und Gesprächen neue Wege aufzuzeigen. Mit den Menschen zusammen, Neues zu sehen, zu denken, zu erwecken.“

Das lässt sich selbst ausprobieren, denn die Besucherinnen und Besucher können selbst Teil der Ausstellung werden und bei einigen Aktionen mitmachen. Frei nach Beuys: „Jeder ist ein Künstler“. Bereits zur Eröffnung am 27. Juni ab 14 Uhr wird es betriebsam. „Vom Suchen und Finden?“ heißt die mit musikalischer Improvisation bereicherte Performance, die Lydia Klammer und Marten Pankow vorführen. Anne Martin steuert die Performance „Kaftan“ bei.

Joseph Beuys war Bildhauer (Erfinder der sozialen Plastik), Musiker (Wir wollen Sonne statt Reagan), Performer, Zeichner, Aktivist, Schamane, Revolutionär, Provokateur, Politiker, Umweltaktivist und immer auch spirituell und mythisch. Er stellte politische Plakate, Zeichnungen und Kapitalismus kritische Readymades her. Joseph Beuys erweiterte den Kunstbegriff wie kein Anderer. Er gab Denkanstöße.

Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler:

Andrea Wippermannn, Anke Wessling, Anne Martin, Astrid Brünner, Bernd Kerkin, Caroline Barth, Catarina Mantwill, Christene de Boom, Christine Lengtat, Claudia Rößger, Dana Jes, Gernot Ehrsam, Herbert Hundrich, Inka Perl, Iris Thürmer, Jaqueline Duhr, Johann Häußer, Jorinde Gustavs, Karen Kunkel, Kerstin Borchardt, Lydia Klammer, Miro Zahra, Pauline Stopp, Petra Streeger, Ramona Seyfarth, Reinhard Meyer, Reinhard Thürmer, Renate Schürmeyer Rico., Sabine Puschmann, Senne Kraus, Silke Peters, Takwe Kaenders, Yvett Kießling

Die Veranstaltung vom Denkmal-Kultur-Mestlin e.V. läuft nach den tagesaktuell geltenden Hygienevorschriften vom 27. Juni bis zum 15. August 2021 im Kulturhaus Mestlin, Marx-Engels-Platz 5, 19374 Mestlin. Jeweils Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

Ansprechpartnerin: Takwe Kaenders, takwe@gmx.de, mobil: 0152 36349163

Denkmal Kultur Mestlin e.V.

Marx-Engels-Platz 5
19374 Mestlin

Tel: 038727- 888 277
Fax: 038727 – 888 278

email: info@denkmal-kultur-mestlin.de  
www.denkmal-kultur-mestlin.de

Trial & Error - Putbus

u. a. mit Stine Albrecht, Christian Frosch, Helmut Senf, Wolfram Sulek, Ruzica Zajec

03/07/2021 bis 05/09/2021

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Mit Stine Albrecht, Britta Bogers, Jürgen Eisenacher, Christian Frosch, Rudi Molacek, Ulrike Mundt, Andreas Plum, Daniela Risch, Maria Serebriakova, Cindy Schmiedichen, Helmut Senf, Wolfram Sulek und Ruzica Zajec

3.7.–5.9.2021 (Eröffnung 3.7. ab 17 Uhr)

Die Ausstellung stellt 13 Künstlerinnen und Künstler vor, deren Werke Ergebnisse experimenteller Handlungen sind. Dabei folgen diese oft einem Konzept, das dem Zufall und der Intuition Raum gibt. Im Umgang mit dem Material und geleitet von der Vorstellung entwerfen sie abstrakte Modelle für ein komplexes, diverses und ambivalentes Gemeinwesen. Sie suchen den Dialog mit der Wirklichkeit nicht im Sichtbaren, sondern in Konstellationen, Systemen und Austauschprozessen.

Mit der Ausstellung wollen wir anhand ausgewählter Werke von Künstler*innen, das Potential der nicht-gegenständlichen Kunst untersuchen, Aussagen über gesellschaftliche Zusammenhänge zu treffen und die Betreachter*innen in einen Denk- und Wahrnehmungsprozess involvieren, statt schlüssige Erzählungen zu liefern.

Die Ausstellung wird vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern gefördert.

Ebenfalls am 3.7. eröffnen wir um 16 Uhr den flz | space #6, zu dem in diesem Jahr die Rügener Künstlerin Stine Albrecht eine ortsspezifische Installation unter dem Titel “Orientierungspunkte” vornehmen wird.

CIRCUS EINS
Circus 1, 18581 Putbus
Ostseeinsel Rügen

Susanne Burmester (Künstlerische Leitung)
Telefon +49 151 42 44 66 38
mail@circus-eins.de

Öffnungszeiten zu den Ausstellungen
Fr–So von 13–17 Uhr

Licht und Schatten - Kaarz

u. a. mit Annette Leyener, Broder Burow, Ruzica Zajec

16/05/2021 bis 11/10/2021

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das GRÜNE ZITAT / Licht oder Schatten
Ausstellung im Park von Schloss Kaarz

Eröffnung: Samstag 10. Juli 2021 um 17 Uhr
Begrüßung: Katharina Dummann, Direktorin Schloss Kaarz mit Park 
Eröffnungsrede und Rundgang: Susanne Burmester, Galeristin, Putbus

Annette Leyener / Kaarz / Liz Bachhuber / Weimar
Christian Desbonnets / Hamburg / Ulrike Mundt / Dresden
Karolin Schwab / Berlin / Broder Burow / Kaarz
Ruzica Zajec / Kaarz

Dauer der Ausstellung: vom 16. Mai 2021 bis 11. Oktober 2021.
Ein Besuch des Schlossparks ist jederzeit möglich, Eintritt frei.

Schloss Kaarz mit Park / Obere Dorfstraße 6 / 19412 Weitendorf OT Kaarz
038483 3080 / www.schlosskaarz.de / urlaub@schlosskaarz.de

Phantastischer Realismus - Greifswald

Landschaftsgemälde von Horst-Werner Schneider

21/07/2021 bis 19/09/2021

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Kunsthalle Pommerhus Greifswald

Knopfstraße 1

17489 Greifwald

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-16 Uhr und So 14-17 Uhr

www.kunsthalle-pommernhus.de

 

Eröffnung am 21.07.2021 um 19 Uhr

 

www.horstwernerscheider-kreuzbruch.de

 

SCHWARZWEISS_Grauzone Kunst - Neustrelitz

31. Landesweite Kunstschau des Künstlerbundes MV mit 50 künstlerischen Positionen

29/05/2021 bis 31/07/2021

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Ausstellung in Neustrelitz

Laufzeit: 29. Mai bis 31. Juli 2021

Online Vernissage: 29. Mai 2021, 15 Uhr
Finissage: 31. Juli 2021, 15 Uhr

Ausstellungsorte:

  • Kulturquartier Mecklenburg – Strelitz
  • Alte Kachelofenfabrik
  • Stadtkirche
  • Plastikgalerie Schlosskirche
  • Freies Atelier Tageswerk
  • Rathaus
  • Sparkasse Mecklenburg-Strelitz

Schirmherrschaft: Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Veranstalter: Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

Kuratorin: Dr. Maya Großmann

 

Online-Vernissage

Zur Online-Vernissage der 31. Landesweiten Kunstschau des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK laden wir Sie herzlich am Samstag, den 29. Mai 2021 um 15 Uhr ein.

Programm

  • Grußwort Bettina Martin | Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
  • Grußwort Andreas Grund | Bürgermeister Neustrelitz
  • Grußwort von Anne Hille | 1. Vorsitzende des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK
  • Künstlerische Performance von Daniela Melzig
  • Teil 1 - Einführung in die Ausstellung Dr. Maya Großmann | Kuratorin
  • Künstlerische Performance von Anne Hille
  • Teil 2 - Einführung in die Ausstellung Dr. Maya Großmann | Kuratorin
  • Künstlerische Performance von Anne Martin

Die Veranstaltung findet per zoom statt.

Zugangsinformationen

https://us02web.zoom.us/j/81668267300?pwd=dVpkNWs4ckp5bHQ0N1lGZHBmaDh2QT09

Meeting-ID: 816 6826 7300

Kenncode: 982858

 

50 künstlerische Positionen

Jutta Albert, Stine Albrecht, Monika Bertermann, Lena Biesalski, Caroline von Bodecker, Christine de Boom, Anja Brachmann, Annette Czerny, Sven Armin Domann, Jaqueline Duhr, Christian Egelhaaf, Bernd Engler, Felix Fugenzahn/Matthäus Straßenburg, Susanne Gabler/Juliane Jüngling, Rando Geschewski, Robert Günther, TO Helbig, Sigrid Henschel, Franziska Hesse, Anne Hille, Herbert W.H. Hundrich, Bernd Kommnick, Senne Krauss, Bernd Lasdin, Christine Lengtat, Daniela Friederike Lüers, Hildegard Mann, Anne Martin, Anke Meixner, Daniela Melzig, Sieglinde Mix, Monika Ortmann, Susanne Pfeiffer, Angela Preusz, Udo Richter, Bernadette Maria Roolf, Lucia Schoop, Marike Schreiber, Ramona Seyfarth, Anna Silberstein, Henning Spitzer, Klaus-Dieter Steinberg, Andre van Uehm, Iris vom Stein, Jan Witte-Kropius, Miro Zahra, Ruzica Zajec, Janet Zeugner     

Zum Thema

Die Schwarzweißmalerei ist in der Psychologie ein bekanntes Phänomen. Hierbei werden Gegensätze undifferenziert hervorgehoben und es wird in Stereotypen gedacht und gelebt. Bei Depressionen kommen ebenfalls häufig sogenannte Denkverzerrungen vor, wo die Schwarz-Weiß-Sicht der Patienten dazu führt, dass sie nicht mehr in der Lage sind, Graustufen zu erkennen.

Ist diese Denkweise rein pathologisch oder in der Gesellschaft weit verbreitet? Wenn Identität sich an Alterität reibt und es darum geht, zu definieren, wer oder was man ist und gleichzeitig nicht ist, wird dann die Grauzone dazwischen vergessen? Im Buddhismus wird die Grauzone thematisiert: Hier wird der sogenannte goldene Mittelweg propagiert und empfohlen, Extreme zu vermeiden. Der Dalai Lama erläutert, dass das Leben nicht schwarz-weiß sei. Im Daoismus wird ebenfalls darauf verwiesen, dass Yin und Yang zwei Kräfte darstellen, die sich ergänzen, trotz aller Gegensätzlichkeit, die ihnen innewohnt. Hier wird Einheit statt Differenz fokussiert. Auch das philosophische Prinzip der Polarität propagiert, dass es sich bei zwei gegensätzlichen Polen um zwei Enden EINER Sache handelt.

Demnach lässt sich das Thema SCHWARZWEISS aus psychologischen, soziologischen, politischen und philosophischen etc. Blickwinkeln betrachten. Wo kann hier die Kunst vermitteln? Welche Macht kommt ihr zu? Ist Kunst in der Lage, gegen eine dualistische Weltsicht vorzugehen, aufzudecken, wo Schwarz-Weiß-Denken herrscht, und gegen althergebrachte Stereotype zu intervenieren? Kann Kunst identitätsstiftende Räume eröffnen und besitzt sie eine gesellschaftsrevolutionierende Kraft? Ist Kunst in der Lage, zum Umdenken zu motivieren, zu irritieren, zu hinterfragen, zu kritisieren, und eine politische Meinungsbildung zu initiieren? Erreicht Kunst Bedeutung, indem sie in einer undefinierbaren Grauzone, dem Grenzbereich der Ästhetik, zwischen Kunstwerk und Betrachter*in agiert?

Hat Kunst die Macht, aus der Grauzone heraus die Grauzone zu eröffnen? Oder wird Kunst gar selbst zur Grauzone, wenn ihr in Zeiten von Corona abgesprochen wird, systemrelevant zu sein? Lassen sich Auswirkungen von Kunst und Kultur anhand monetärer Maßstäbe messen? Wenn die Frage nach der sogenannten Systemrelevanz von Kunst gestellt wird, geschieht dann dadurch eine Kommodifizierung von etwas, das per se keine Ware sein kann? Ist die Bedeutung, welche der Konsum von Kunst für die Rezipient*innen hat oder welche das Kunstschaffen für Künstler*innen hat, messbar?

All diesen Fragestellungen und noch vielen weiteren, möchte sich die Ausstellung SCHWARZWEISS – Grauzone Kunst widmen.

An den verschiedenen Ausstellungsorten werden anhand von Schwerpunktsetzungen einige Facetten des breit gefächerten Themas „Schwarzweiß - Grauzone Kunst“ untersucht. So widmen sich die Werke, die im Rathaus gezeigt werden, der Natur bzw. dem Zusammenspiel von Mensch und Natur. Im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz sind Kunstwerke zu sehen, die sich vor allem formal mit dem Ausstellungsthema auseinandersetzen. Skulpturen werden in der Plastikgalerie Schlosskirche ausgestellt.  Unter anderem wird hier der Gegensatz zwischen Leben und Tod untersucht. Im Tageswerk Neustrelitz wird die Corona-Pandemie fokussiert. In der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz wird u.a. in Form von Selbstportraits das menschliche Sein in den Mittelpunkt gestellt. Außerdem sind in der Stadtkirche Werke zu sehen, die sich u.a. mit Rollenbildern (Mann und Frau) und der Genderdiversity auseinandersetzen. Themen wie die Differenz zwischen der sogenannten Ersten und Dritten Welt und die Diskriminierung von Bevölkerungsgruppen werden in der Kachelofenfabrik untersucht.

Pressekonferenz

26.05.2021, 13:00 Uhr: digital, mit der Kuratorin, den Künstler*innen und Eindrücken aus den Ausstellunsgorten

Anmeldung unter info@kuenstlerbund-mv.org

Rahmenprogramm

Bitte beachten Sie, dass es bei den Veranstaltungen zu Corona bedingten Änderungen kommen kann. Informieren Sie sich bitte hier über das tagesaktuelle Programm.

(Eintritte auf Spendenbasis)

(Online) Vernissage und Finissage

  • 29.05.2021 | 15 Uhr | Online Vernissage | Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz
    • Grußwort Bettina Martin | Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
    • Grußwort Andreas Grund | Bürgermeister Neustrelitz
    • Grußwort von Anne Hille | 1. Vorsitzende des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK
    • Einführung in die Ausstellung Dr. Maya Großmann | Kuratorin
    • Künstlerische Performances von Daniela Melzig, Anne Martin und Anne Hille
  • 31.07.2021 | 15 Uhr | Finissage | Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

Online Führungen (ggf. in Präsenz vor Ort)

  • 30.05.2021 | 12:30 Uhr | Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Dr. Maya Großmann u.a. Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz
  • 09.06.2021 | 17 Uhr | Führung durch die Ausstellung im Tageswerk Neustrelitz mit Enrico Bach
  • 16.06.2021 | 17 Uhr | Führung durch die Ausstellung in der Stadtkirche mit Pastor Christoph Feldkamp
  • 22.06.2021 | 17 Uhr | Führung durch die Ausstellung in der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz mit Carola Biermann
  • 21.07.2021 | 17 Uhr | Führung durch die Ausstellung in der Plastikgalerie Schlosskirche mit Dorothea Klein-Onnen
  • 28.07.2021 | 17 Uhr | Führung durch die Ausstellung im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz mit Dorothea Klein-Onnen
  • 31.07.2021 | 13 Uhr | Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Dr. Maya Großmann

Filmvorführungen (NUR in Präsenz, sofern dies möglich ist)

  • 06.06.2021 | 16 Uhr | Film Homo Deus von Wolfgang Schmiedt, Tanzchoreographie von Lars Scheibner, Lichtchoreographie von Dr. Marcus Doering | Alte Kachelofenfabrik (auch am 13.06.2021 | 20.06.2021 | 27.06.2021 | 04.07.2021 | 11.07.2021 | 18.07.2021 | 25.07.2021)

Lithographie Workshops (NUR in Präsenz, sofern dies möglich ist)

  • 09.07.2021 – 11.07.2021 | Workshop schwarz auf weiß gedruckt mit Enrico Bach | Tageswerk (auch am 15.07.2021 | 24.07.2021)

Online Workshops (ggf.  in Präsenz vor Ort)

  • 30.05.2021 | 10:30 Uhr | Der Goldene Mittelweg und die Extreme | Einführendes Gespräch zwischen der Kuratorin und Yogalehrerin Dr. Maya Großmann und dem Bildhauer und Yogalehrer Daniel Winkler. Anschließendes Ausloten der inneren Mitte während der Yoga Praxis
  • 13.06.2021 | 10:30 – 12:30 Uhr | Workshop mit Wachsmalstiften aus schwarz wird bunt für Kinder und Erwachsene mit dem Kunstdozenten Sascha Steffen
  • 26.06.2021 | 15 Uhr | Workshop für Kinder und Erwachsene Sehen hat kein Ende mit der Künstlerin Katrin Herrmann

Anmeldung für die Workshops unter info@kuenstlerbund-mv.org

Online Vortrag & Diskussion

  • 08.07.2021 | 19 Uhr | Vortrag Categorized – Wie bestimmen wir Geschlechter? mit der Berliner Philosophin Juliane Jüngling | Anschließendes Gespräch mit Juliane Jüngling und Pastor Christoph Feldkamp

Lichtkunst & Videoprojektion

  • tägl. ab 22 Uhr | Videoprojektionen | Fassade des Landestheaters Neustrelitz

Online Tanzvorstellungen

  • Digitale Produktionen der Deutschen Tanzkompanie

Online abrufbare Videos

  • Eindrücke der Ausstellungsräume

Aktuelle Informationen zum Rahmenprogramm und Änderungen finden Sie hier.

NEUE MITGLIEDER - Schwerin

Ausstellung der 18 neuen Mitglieder des Künstlerbundes MV

09/06/2021 bis 01/08/2021

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Der Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK begrüßt seine neuen Mitglieder mit der Ausstellung "NEUE MITGLIEDER".

Ausstellungszeitraum: 09.06.2021 - 11.07.2021

Online-Vernissage: 09.06.2021, 17 Uhr

Ort: Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus Schwerin, Puschkinstr. 12, 19055 Schwerin

Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr

KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER

Thorsten Bahr, Ulrich Bittmann, Jana Bürger, Barbara Dobrzynska-Markiewicz, Karen Clasen, Heike Gehrling, Shirin Goldstein, Jakob Grosse-Ophoff, Christoph Knitter, Norbert Köhler, Karen Kunkel, Silke Paustian, Maike Remane, Stefanie Rübensaal, Kristin Schnell, Marcusz Schöne, Kairi Uibo-Müggenburg, Bianka Wilckens

ZUR AUSSTELLUNG

Der Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK begrüßt seine neuen Mitglieder in jedem Jahr mit der Ausstellung "NEUE MITGLIEDER". Im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin werden Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler zu sehen sein. Die Arbeiten der ausgestellten Künstlerinnen geben spannende Einblicke in die aktuelle Entwicklung der zeitgenössischen Kunst in Mecklenburg-Vorpommern und versprechen durch ihre vielfältigen

Träume in den Sturm werfen - Sternberg

Ausstellung mit Christine de Boom, Ines  Diederich, Angela Preusz, Stefan Thiel, Andre van Uehm, Barbara Wetzel u.a.

25/05/2021 bis 05/08/2021

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Ausstellung „Träume in den Sturm werfen“

Sternberg - Stadtkirche am Markt

25.5. bis 5.8.2021 geöffnet: Mo bis Sa 10-12 und 14-16 Uhr

Neun Künstler:innen zeigen ihre Positionen zum Thema „Träume in den Sturm werfen“:

Christine de Boom / Fotografie aus Klein Görnow, Ines  Diederich / Keramik aus Woldegk, Maika Hagino / Installation, Malerei aus Halle, Anne O´Rider / digital painting aus Schwerin, Thomas Plank / Zeichnung, Objekt aus Halle, Angela Preusz / Malerei aus Jülchendorf, Stefan Thiel / Malerei, Installation aus Sternberg, Andre van Uehm / Fotografie aus Woserin und Barbara Wetzel / Holzbildhauerei aus Katelbogen.

Der Freundeskreis KuK Kunst und Kirche Sternberg nutzte den Corona-Stillstand für Vorbereitungen der nächsten Sommer-Ausstellung. Dazu gehörten Themensuche, Auswahl der Künstler:innen, Besuche in deren Ateliers,  Werkzusammenstellung, Texte schreiben, Werkfotos, Gespräche mit Laudatorin Gerda Voss, die Herstellung des Flyers, Layout der Plakate und Einladungen, Vorbereitung der Werbung…... Die Winterkirche ist ein wunderbarer Ort, Themen der Zeit aufzunehmen und als Kunst sprechen zu lassen.

Die Vernissage/Midissage kann erst stattfinden, wenn die Lockdown-Regeln dies erlauben.

kunstlandschaft.works

digitale Präsenz der Ausstellung Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle

02/03/2021

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Webpräsenz www.kunstlandschaft.works

Ziel

Die Website dient als Plattform für neue Präsentationsformate und vielfältige künstlerische Angebote. Im Vordergrund steht Sichtbarkeit und Präsentation der teilnehmenden Künstler*innen der Ausstellungsreihe Kunstlandschaft sowie die Begleitung der „analogen“ Ausstellungen selbst.

Die Künstler*innen haben die Möglichkeit, sich mit ihren Werken, Texten und Hintergrundinformationen in eigenen digitalen FREIRÄUMEN auf der Website vorzustellen, ein LABOR nimmt die Ausstellungsthematik durch interdisziplinäre Gastbeiträge in den Fokus und die Ausstellung Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle wird in Beiträgen vorgestellt und im ARCHIV dokumentiert.

Entstehung

Auf Grund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen des Ausstellungsbetriebes konnte die Ausstellung Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle nicht wie geplant 2020 stattfinden und wird in diesem Jahr vom 13.5.-13.6.2021 im Kulturhaus Mestlin gezeigt.

Das Projektteam der Kunstlandschaft hat sich entschlossen, kreativ auf die Situation zu reagieren. Kulturellen Leerstellen bzw. „Bedarfshaltestellen“ im Ausstellungswesen, die durch abgesagte und verschobene Ausstellungen und Veranstaltungen entstanden sind, wird mit einem kreativen Angebot begegnet: Die Werke der Künstler*innen der Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle werden in eine „digitale Kunstlandschaft“ überführt und dort ausgestellt.

Digitale FREIRÄUME

Analog zur realen Ausstellungssituation erhalten die Künstler*innen einen Raum, in diesem Falle einen digitalen FREIRAUM, in dem sie ihr Schaffen, aber auch sich selbst als Person, präsentieren können. Die Besonderheit dieses freien Formates besteht darin, dass die Künstler*innen neben den Werkpräsentationen ihre FREIRÄUME mit weiteren ergänzenden, kreativen Beiträgen füllen können. Individuelle Filmbeiträge, welche z.B. Einblicke in die künstlerischen Arbeitsprozesse oder Ateliers geben, Audiobeiträge zu den ausgestellten Werken, Gespräche mit interessanten Interviewpartner*innen zu gesellschaftlichen Fragestellungen, Performances und vieles mehr wird die FREIRÄUME der Künstler*innen füllen. Den Rezipient*innen wird die Möglichkeit eines intensiven, umfänglichen Kunsterlebnisses geboten, indem sie Einsichten in Arbeitsweisen, Ideen, Hintergründe und die Komplexität der künstlerischen Arbeit erhalten. Auf diese Weise wird Kunst in anderen Kontexten erlebbar und gleichzeitig facettenreich präsentiert und vermittelt.

LABOR – interdisziplinäre Gastbeiträge

Neben den künstlerischen Inhalten der FREIRÄUME werden Beiträge mit bzw. von Personen des kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens beispielsweise Philosoph*innen, Soziolog*innen, (Foto)Journalist*innen, Kabarettist*innen etc. angelehnt an die Ausstellungsthematik im LABOR veröffentlicht. Aus anderen Kontexten heraus ergeben sich neue und spannende Blickwinkel auf zeitgenössische Bildende Kunst. Es werden spartenübergreifende Verknüpfungen hergestellt und präsentiert.

ARCHIV – Dokumentation der Ausstellungsreihe Kunstlandschaft

Die Homepage dient zudem dazu, die Ausstellungsreihe Kunstlandschaft digital einzufangen, aber auch festzuhalten. Das vergängliche Ausstellungserlebnis bleibt sichtbar. Exponate, grafische Erzeugnisse, Eindrücke des Rahmenprogramms, Pressestimmen und die begleitenden digitalen Angebote der Homepage werden im ARCHIV auf der Homepage dokumentiert.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Webpräsenz dient zudem als Medium der Öffentlichkeitsarbeit. Das Publikum sowie die Medienvertreter*innen werden im Vorfeld der Ausstellungen gezielt informiert und Pressemitteilungen, Teaser und Vorabinformationen zu den Inhalten der Ausstellung, teilnehmende Künstler*innen veröffentlicht. Ein Instagram-Account begleitet die Ausstellungsreihe Kunstlandschaft parallel mit interessanten und kurzweiligen Neuigkeiten.

Projektteam: Susanne Gabler, Christof Krüger, Anna Silberstein, Annekathrin Siems

Kontakt: kunstlandschaft.works@gmx.de

 

it's all about status - Rostock

Objekte und Fotografien von Susanne Gabler

21/10/2020 bis verlängert

 

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It's all about Status

Die gesellschaftliche Position eines Menschen bestimmt seinen Status. Der Status dieses Menschen bestimmt den Horizont seiner Möglichkeiten und Probleme.

Gablers Arbeiten thematisieren die Ursachen und den gesellschaftlichen Umgang u.a. mit ökologischen, letztlich aber immer auch sozialen Ungleichheiten. Diese sind untrennbar mit dem Status verknüpft. Die Produktion und Rezeption von Kunst stellen hier keine Ausnahme dar. Susanne Gabler will mit ihrer Kunst Diskursveränderungen initiieren.

 

Eröffnung: Mittwoch, 21. Oktober 2020

Uhrzeit: 17 bis 20 Uhr

Rede: 18 Uhr, Wiebke Juhl-Nielsen / Kuratorin und Studienleiterin der Akademie

Ort: Evangelische Akademie der Nordkirche, Rostock

Am Ziegenmarkt 4 | 18055 Rostock | Telefon 0381-2 52 24 30  | rostock@akademie.nordkirche.de

https://www.akademie-nordkirche.de/akademie/kontakt/

 

Laufzeit: 21. Obtober 2020 bis 16. April 2021

Besuchszeit: zu den Bürozeiten der Akademie sind die

kein Eintritt

Verpuppung - Bad Doberan

Installation von Sieglinde Mix

06/11/2020 bis auf Weiteres verlängert

 

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Ausstellungseröffnung am 6.11.2020 um 18 Uhr

Die Installation ist rund um die Uhr einsehbar.

Kunstverein Roter Pavillon e.V.
Am Kamp
18209 Bad Doberan
T. 038203.12404
Email info@roter-pavillon.de