von wegen - Schwerin

Ausstellung der Absolventinnen des Projektes mentoringKUNST 2020-2022

10/09/2022 bis 13/11/2022

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KUNSTVEREIN
FÜR MECKLENBURG UND VORPOMMERN
IN SCHWERIN

KUNSTHALLE im E-Werk
Spieltordamm 5|19055 Schwerin

Laufzeit: 10. September- 13. November2022

Vernissage : 9. September 2022, 19 Uhr

Veranstalter: Kulturwerk des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

Kuratorin: Nadine Grünewald

KÜNSTLERINNEN UND AUTORINNEN

Caroline Barth

Karen Clasen

Jacqueline Duhr

Everest Girard

Pauline Haß

Johanna Herrmann

Ines Kakoschke

Karen Kunkel

Maria Müller

Jana Rot

Stefanie Rübensaal

Karin Schroeder

Anett Simon

Silke Staben

 

RAHMENPROGRAMM

Freitag, 9.9.2022, 19 Uhr, Vernissage

Begrüßung durch den Vorstand des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

Einführung in die Ausstellung durch Nadine Grünewald, Kuratorin

Initiale Aktion zu „Black Box“ von Anett Simon

Samstag, 2.10.2022

16 Uhr „Johanniskraut & Frauenmantel“ - Lesung und druckgraphische Vorführung zum Künstlerbuch von Anett Simon und Ines Kakoschke

18 Uhr Künstlergespräch mit Jana Rot und Lesung von Everest Girard


Samstag, 22.10.2022
15 – 22 Uhr Nacht des Wissens (verlängerte Öffnungszeit)
19 – 20:30 Uhr „VON WEGEN WORTE“ - Lesung von Everest Girard und Ines Kakoschke

Samstag, 29.10.2022

15 – 22 Uhr Kulturnacht Schwerin (verlängerte Öffnungszeit)

Fassadenprojektion am E-Werk von Stefanie Rübensaal


Sonntag, 13.11.2022, 15 – 18 Uhr, Finissage
Happening zu „THE LETTER BOX“ von Caroline Barth
Performance zu „Ad Acta“ von Karen Kunkel & Pauline Haß

Zu Hause At Home - Klein Warin

Eine Gruppenausstellung mit bildender Kunst, Film, Feature und Lesungen u.a. mit Annette Leyener, Christina K. May, Petra Steeger & Ruzica Zajec

05/06/2022 bis 28/08/2022

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HERZLICHE EINLADUNG IN DEN PROJEKTRAUM DER GALERIE WOLKENBANK KUNST+RÄUME

SAMSTAG 13.08.2022 UM 20.00 UHR: LESUNG VON ZWEI AUTORINNEN AUS BERLIN: MAREILE FELLIEN »MARZAHNER HEXENKÜCHENGEPLAPPER - ÜBER KINDER UND SUPERHELDEN UND EIN STANDHAFTES HAUS« UND FRANZISKA HAUSER »GESCHICHTEN VON :INNEN«.

MAREILE FELLIEN LEBT UND ARBEITET IN BERLIN. ZUR ZEIT KOCHT SIE FÜR VERHALTENSAUFFÄLLIGE KINDER IN EINER TAGESGRUPPE DES DRK. HIER SAMMELTE SIE DIE ZUTATEN FÜR IHRE KINDERGESCHICHTEN, DIE WÄHREND DER CORONA-PANDEMIE IN DER BERLINER ZEITUNG VERÖFFENTLICHT WURDEN.

FRANZISKA HAUSER, GEBOREN 1975 IN BERLIN-PANKOW IST AUTORIN UND FOTOGRAFIN, STUDIERTE BÜHNENBILD, FREIE KUNST UND FOTOGRAFIE, HAT ZWEI KINDER UND ZWEI ENKELKINDER. IHR ERSTER ROMAN »SOMMERDREIECK« ERSCHIEN 2015 IM ROWOHLT VERLAG. DER ZWEITE ROMAN »DIE GEWITTERSCHWIMMERIN« - EICHBORN VERLAG, WAR 2018 FÜR DEN DEUTSCHEN BUCHPREIS NOMINIERT. AUCH BEI EICHBORN ERSCHIEN, DIE ROMANE »DIE GLASSCHWESTERN« 2020 UND »KEINE VON IHNEN« 2022.

ZU HAUSE AT HOME EINE GRUPPENAUSSTELLUNG MIT BILDENDER KUNST, FILM, FEATURE UND LESUNGEN MIT CLAUDIUS BEUTLER UND JAKOB STARK, REGINA BURBACH, OLIVIER CHANTÔME, ALEKOS HOFSTETTER, ANNETTE LEYENER, CHRISTINA K. MAY, STEFAN NESTLER, MARTIN PFAHLER, PETRA SCHULZE-WOLLGAST, PETRA STEEGER, RUZICA ZAJEC UND FRANCIS ZEISCHEGG KURATIERT VON TANJA ZIMMERMANN UND HOLGER STARK

 

Projektraum · Dorfstr. 5/7 · 23992 Klein Warin

h.stark@wolkenbank-galerie.de · 0173 6140512

DUNE. it seems so. es scheint so - Wismar

Ausstellung mit Klaus-Dieter Steinberg

27/07/2022 bis 27/08/2022

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Ausstellung mit Klaus-Dieter Steinberg

Galerie Hinter dem Rathaus

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 27.07.2022, 19:30 Uhr

vom 27.07.2022 – 27.08.2022

 

klaus-d. steinberg

„dune – it seems so . es scheint so“

digitale collagen

Klaus-D. Steinberg ist seit langem für sein sehr vielseitiges Schaffen im Bereich der Grafik, Malerei und Collage bekannt, welche nicht selten auch zum Schmunzeln oder zur Nachdenklichkeit anregen. Ab 2005 wandte er sich auch den Digitalcollagen zu, die eine eigenständige Werkgruppe bilden.

Rechnergestützt werden wundersame und vielschichtige Bilderwelten konstruiert, die auf den ersten Blick funktionieren könnten. Neben den frei erdachten Themen geht der Künstler auch manipulativ auf Verwerfungen in der Gegenwart ein und bildet somit überhöht seine Positionen ab.

 

Galerie Hinter dem Rathaus
Hinter dem Rathaus 8
23966 Wismar

Telefon: 03841 226062
E-Mail: kontakt@galeriewismar.de

Mittwoch bis Samstag
11:00 – 17:00 Uhr

INSIGHT OUT 4 - SCHWERIN

Ausstellung mit Hyesug Park und Christian Egelhaaf

11/07/2022 bis 28/08/2022

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INSIGHT OUT 4

Hyesug Park und Christian Egelhaaf

KUNSTraum SCHWERIN

11.07. – 28.08.2022

 

HYESUG PARK

ARTIST STATEMENT

Unter dem konkreten, erlebten Raum verstehe ich jenen anderen Raum, in dem ich täglich lebe, in dem ich mich bewege und den ich brauche, um das Leben zu entfalten. Diese verschiedenen Weisen, das Verhältnis zum Raum zu erfahren, bezeichne ich mit dem Begriff des Raumbewusstseins oder dem des Raumgefühls. Ich verstehe darunter gewisse Gestimmtheiten, die das Verhältnis zum Raum im Ganzen durchziehen und die als solche von den gefühlsmäßigen Beziehungen zu den einzelnen Dingen im Raum verschieden sind. Dass es solche verschiedenen Formen des Raumgefühls gibt und dass diese aufs Engste mit dem gesamten Lebensgefühl des Menschen zusammenhängen, macht schon ein Blick in die geistigen Auseinandersetzungen unserer Gegenwart deutlich. Das menschliche In-der-Welt-sein bedeutet vielmehr, dass er ohne seinen Willen oder gar gegen seinen Willen in ein ihm fremdes Medium hineingebracht ist.

VITA

  • 1966 geboren in Chinhae, Korea
  • 2004 Auszeichnung in ‚Moerser Kunstpreis‘, Moers, Deutschland
  • 2005 Auszeichnung in International Competition der World Ceramic Biennale, Korea
  • 2008 2. Preis, ‚Glasplastik und Garten‘ Internationale Ausstellung, Munster
  • 2008 Gastatelier Aufenthalt Raketenstation Hombroich, Neuss
  • 2009 Auszeichnung, ‚Manufactum‘, 24. Landesausstellung zur Ermittlung der Staatspreise für das Kunsthandwerk in Nordrhein-Westfalen
  • 2013 Resident Preis, International Ceramic Magazine Editors Association (ICMEA) in Fuping, China
  • 2016 Helm- ‚Gefasste Leere‘, Präsentation der Sammlung des Museum Folkwang durch ausgewählte Gefäße aus dem Glasmuseum Hentrich in Düsseldorf und dem Fachbereich Design der Fachhochschule Niederrhein in Krefeld
  • 2008 - 2019 Lehrtätigkeit an der Fakultät für Architektur in RWTH Aachen
  • 2019 Art Residency at creative Centre of Stöðvarfjörður in Iceland

KONTAKT

hyesugpark@gmail.com  | www.hyesugpark.com

 

CHRISTIAN EGELHAAF

ARTIST STATEMENT

Die Fotoarbeiten sind am Computer hergestellte Mehrfachbelichtungen, meistens sind zwei Ebenen überlagert, oft aus dem Gebiet Landschaft oder Architektur. Die Ebenen vermischen sich und sind nicht mehr auseinanderzuhalten. Erst auf den zweiten Blick bemerkt der Betrachter, dass das was er sieht, nicht real ist. Viele Details bekommen erst jetzt eine Bedeutung.

VITA

  • 1951 geboren und aufgewachsen in Braunschweig
  • Physikstudium und Promotion in Braunschweig und Berlin
  • seit 2002 Ausstellungen im norddeutschen Raum, Berlin, Dänemark und Norwegen
  • lebt und arbeitet in Mustin bei Ratzeburg (SH)
  • Arbeitsgebiete: Fotografie, Video, Installationen und kinetische Objekte

KONTAKT

Waldstraße 32 | 23911 Mustin | 04546 223 

egelhaaf@foto-e.de | www.foto-e.de

 

KONTAKT KUNSTraum SCHWERIN

Projektleitung | Kuration KUNSTraum SCHWERIN: Annekathrin Siems

Goethestraße 15 | 19053 Schwerin

fon 0385 565009

info@kuenstlerbund-mv.org

www.kuenstlerbund-mv.org

geöffnet Montag bis Donnerstag von 10 – 15 Uhr, gemäß der Corona-Landesverordnung MV

In Ordnung bringen...ein Versuch - Buchholz

Ausstellung mit Sieglinde Mix

10/09/2022 bis 23/10/2022

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Sieglinde Mix fasst mit ihrem Kunstprojekt die tragischen Ereignisse in Buchholz und Umgebung nach dem Ende des 2. Weltkriegs ins Auge. Es ist dem Gedenken der Massenverhaftungen der NKWD in den Jahren 1945-51 sowie den damit verbundenen Schicksalen der Kinder und Jugendlichen gewidmet, die damals unberechtigt angeklagt und z.T. verurteilt wurden, dem „Werwolf“ angehört zu haben. Diese für die Beteiligten folgenschwere und mit traumatisierenden Erfahrungen einhergehenden Ereignisse der Nachkriegsgeschichte wurden einer größeren Öffentlichkeit zumeist erst nach der Auflösung der DDR bekannt, denn die Überlebenden mussten Schweigeerklärungen unterschreiben und wurden von der Stasi überwacht. Bis heute erinnert vor Ort keine Tafel, kein Gedenkstein, keine biographische Notiz an das Schicksal dieser Jugendlichen, von denen sechs namentlich bekannte Jugendliche aus Buchholz und Umgebung stammen. 

Vor dem Hintergrund dieser geschichtlichen Kenntnisse beabsichtigt die Künstlerin mit dem Kunstprojekt etwas „in Ordnung (zu) bringen“ – also mit Hilfe der Kunst eine Erinnerungskultur in Szene zu setzen, die das, was damals geschehen ist, davor bewahrt, gänzlich in Vergessenheit zu geraten, ohne freilich das Unrecht damit „wieder gut machen“ zu können. Sie möchte, kurz gesagt, den Versuch wagen, in Ordnung zu bringen, was nicht in Ordnung zu bringen ist.

Ein das Projekt insgesamt leitender Gedanke ist dabei die Einsicht, dass man zwar erinnern kann
– an tausende Kinder und Jugendlichen die zwischen 1945 und 1951 in Ostdeutschland unschuldig verhaftet, gefoltert, verurteilt und erschossen wurden –, dass aber solche Erinnerungen nur wach bleiben, wenn sie immer neu erinnert werden können. Eben darauf zielt das Ausstellungsprojekt und die mit ihm verbundene Erinnerungsarbeit mit Rostocker Schülerinnen und Schülern (s.u.).

In der Kirche und auf dem Kirchhof entstehen Installationen, die dieses Thema aufgreifen und anregen, sich mit der Geschichte erneut auseinanderzusetzen. Der Gedenkstein für die im
1. Weltkrieg Gefallenen wird mit weißem Vlies zu einem Kokon verhüllt. Zwischen den Bäumen hängen Fahnen auf denen Schatten gedruckt sind. Im Mausoleum werden die Ausstellungsbesucher und -besucherinnen mit einer Installation von Tonfragmenten und Körperhüllen konfrontiert. In der Kirche werden Bannerfahnen, mit Stelen bedruckt, quer vor der Empore aufgespannt und als Installation auf dem Boden Körperhüllen verteilt (vgl. ähnliche Installationen der Künstlerin auf https://www.sieglinde-mix.de/). Diese Installationen auf dem Kirchhof, im Mausoleum und in der Kirche zielen auf eine die jeweiligen Sichtachsen und Raumperspektiven verhüllende und gerade dadurch „Dahinterliegendes“ entbergende bzw. in Vergessenheit Geratenes vergegenwärtigende ästhetische Erfahrung.

Demselben Anliegen dient auch ein mit dem Ausstellungsprojekt eng verbundenes Schulprojekt. Ausgangspunkt ist dabei ein alter Brauch aus dem 19. Jahrhundert: Sogenannte Gedenkbretter, die von Schreinern künstlerisch gestaltet wurden und zu Ehren der Toten aufgestellt wurden. Ziel ist es,  in Kooperation mit der Lehrerin Gabriele Struck von der Baltic-Schule Rostock Schülerinnen und Schülern zu einer Beschäftigung mit den Schicksalen der verfolgten und verurteilten Jugendlichen anzuregen und ihnen die Möglichkeit zu geben, für jeweils einen von ihnen ein solches Gedenkbrett zu gestalten und in bzw. an der KunstKirche Buchholz aufzustellen.

Coworking Space DAVINCI 3

DAVINCI 3 – coworking & culture – geht offiziell an den Start!

18/08/2022

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Wir wollen gemeinsam die Eröffnung unseres Kreativ-Coworkingspaces DAVINCI 3 feiern und auf diesem Weg DANKE sagen, dass dieser grandiose "SPACE TO BE" mit ganz viel Engagement entstehen durfte.

 

WANN: 18.08.2022 | 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr

WO: Leonardo-da-Vinci-Weg 3a | 17091 Mölln OT Wrodow

 

Mit freundlichen Grüßen

Vereinsvorstand & DAVINCI 3 Team
Förderverein Dorf und Kirche Wrodow e. V.
Leonardo-da-Vinci-Weg 3a
17091 Mölln (OT Wrodow)

Gewinner Bundeswettbewerb "Machen 2019!"
Modellvorhaben des Landes M-V: Digitale Regionen Mecklenburg-Vorpommern
DSEE Engagement Gewinner 2021

 

Nominierung für den Deutschen Ehrenamtspreis 2022

davinci3.de | hallo@davinci3.de | Facebook | Instagram

Halt die Bälle oben, im Himmel ist es dunkelbunt - Eickelberg/Rövershagen

Ausstellung mit Maria Müller und Carlo Leopold Broschewitz

22/07/2022 bis 31/07/2022

19/08/2022 bis 28/08/2022

 

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"Halt die Bälle oben, im Himmel ist es dunkelbunt!"

Zwei Kirchen, eine Ausstellung!

Mit Maria Müller Malerin & Carlo Leopold Broschewitz Bildhauer und Bildmaler.

Eickelberger Kunstkirche 22.07. - 31.07.2022

Vernissage: 22.07.22 um 19 Uhr in 18249 Eickelberg

offen von 14-18 Uhr und zu den Veranstaltungen!

 

Kirche Rövershagen  (18182) bei Rostock

19.08. - 28.08.2022

Vernissage: 19.08. 22 um 18 Uhr

offen von 14-18 Uhr und zu den Veranstaltungen!

 

3 dimensional / contemporary artists - Schwerin

Ausstellung mit Christiane Dreyer, Anke Meixner und Kat von Stenglin

02/07/2022 bis 04/09/2022

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Ausstellung im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin
02. Juli 2022 – 04. September 2022
Vernissage: 02.07.2022, 15:30 Uhr
Puschkinstraße 12, 19055 Schwerin | Di–So 11–18 Uhr
Schirmherrschaft: Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern

www.contemporary-artists.de

Die Ausstellung zeigt drei in Mecklenburg lebende Künstlerinnen:

Christiane Dreyer, Anke Meixner und Kat von Stenglin

Sie vertreten drei unterschiedliche Positionen in der zeitgenössischen Kunst, die die Auseinandersetzung mit einer optisch dreidimensionalen Wirkung in der Ebene vereint.

Die drei Künstlerinnen verarbeiten technisch unkonventionell Fasern zu Papier oder Textilien im weitesten Sinne und erschaffen somit ihr künstlerisches Material, aber nicht als Bildträger, sondern als Kunstwerk. Zwei Arten der Webtechnik und das Papier-Handschöpfen bilden ihre Arbeitsgrundlage.

Push & Pull - Plüschow

Territorien zwischen Land und Meer

10/07/2022 bis 21/08/2022

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Push & Pull – Territorien zwischen Land und Meer
Eröffnung am 09.07. um 17 Uhr


Künstlerische Interventionen, Workshop, Ausstellung, Vermittlung
10.07. – 21.08.2022

 

Mecklenburgisches Künstlerhaus Schloss Plüschow

Plüschow · Am Schlosspark 8 · 23936 Upahl

www.plueschow.de · 03841 61740

 

Menschen bewegen sich von einem Ort zum nächsten, ziehen freiwillig, werden verdrängt oder von neuen Orten angezogen. Die Gründe für das Umherziehen sind vielfältig, Wanderungsbewegungen noch älter als die Menschheit selbst. Gründe für das Umherziehen können Push-Effekte sein, wie Flucht, Vertreibung oder wirtschaftliche Not. Pull-Effekte ziehen hingegen Menschen in bestimmte Regionen an.

Die Ausstellung Push & Pull – Territorien zwischen Land und Meer im Mecklenburgischen Künstlerhaus Schloss Plüschow widmet sich den zeitlichen und räumlichen Verschränkungen, die gesellschaftliche und individuelle Bewegungen durch den Raum und seine Grenzen bewirken. Der Ort Plüschow steht exemplarisch für das Kreuzen von Wegen in der Geschichte, wie beispielsweise Bevölkerungswanderungen vom Mittelalter bis in die Jetztzeit. Diese Verschiebungen spiegeln sich in menschlichen Schicksalen, aber auch in der Landschaft und in der Architektur. Die Ausstellung sucht nach prägnanten Wegkreuzungen, nach dauerhaften Markierungen oder Techniken einer flüchtigen Inbesitznahme. Diese Aktionen formen ein Gebiet, das Territorium, über das die Akteure – zumindest temporär – Einfluss ausüben können. Es ist Ergebnis eines sozialen Kommunikationsprozesses und daher kein statischer, sondern ein flexibler und durchlässiger Raum, der sich ständig wandelt.

Die verschiedenen Territorien sind abhängig von Zeitschichten, Nutzungsbedürfnissen und ökonomischen, ökologischen sowie politischen Systemen. Sie überlagern sich als vertikale Layer. Hier kreuzen sich verschiedene Einflüsse, menschliche Besiedlung ebenso wie auch der Wandel im Landschaftsbild. Windparks und Landwirtschaft nehmen im großen Umfang Land ein. Neue Infrastrukturen überschreiten nationale Grenzen und lenken Verkehrs- und Energieströme. Anhand der sichtbaren lokalen Phänomene werden globale, zum Teil unsichtbare Dimensionen eröffnet.

Die Ausstellung präsentiert künstlerische Positionen mit Installationen, Medienkunst, Performances und andere, die überwiegend ortsspezifisch realisiert werden, begleitet von verschiedenen Vermittlungsangeboten wie Gesprächsforen, Führungen und Workshops. Mit diesem Projekt setzt das Mecklenburgische Künstlerhaus seine langjährige Tradition fort, Künstlerinnen und Künstler einzuladen um im Kontext zu einem Ort zu arbeiten, der entfernt von den Zentren des Kunstgeschehens von einem sich stetig wandelnden räumlichen und sozialen Umfeld geprägt ist.

Kuratiert wird die Ausstellung von Dr. Christina May, Miro Zahra und Udo Rathke.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Blank & Jeron (D), Santhe Hauser (CH), Anett Frontzek (D), Lutz Grünke (D), Manaf Halbouni (SYR/D), Joachim Knobloch (D), Falk Messerschmidt (D), Lada Nakonechna (UA), Dan Perjovschi (RO), Andrea Pichl (D), SCHAUM (D), Christian Schönwälder (D), Günther Uecker (D), Ruzica Zajec (HR/D), Jörg Zimmer (D)

Das Projekt wird gefördert durch die Stiftung Kunstfonds im Rahmen des Programms Neustart Kultur sowie durch das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Förderer sind das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Landkreis Nordwestmecklenburg und die Gemeinde Upahl.

Rost : Grenzgänge - Ueckermünde

Ausstellung von Almut Fasshauer

13/06/2022 bis 27/08/2022

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Ausstellung Malerei Almut Fasshauer
Rost : Grenzgänge

13. Juni - 27. August 2022
Geöffnet Montag-Sonnabend 10-16 Uhr

Vernissage: 11. Juni 2022, 17 Uhr

Kulturspeicher Galerie unterm Dach
Bergstraße 2, 17373 Ueckermünde
www.speicher-ueckermuende.de

das GRÜNE ZITAT / Wild geträumt - Kaarz

Eine Ausstellung mit Stine Albrecht, Broder Burow, Annette Leyener, Ruzica Zajec u.a.

29/05/2022 bis 09/10/2022

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EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG

das GRÜNE ZITAT / Wild geträumt
im Park von Schloss Kaarz

Eröffnung: Samstag 28. Mai 2022 um 17 Uhr
Begrüßung: Katharina Dummann, Direktorin Schloss Kaarz mit Park  
Eröffnungsrede und Rundgang: Susanne Burmester, Kuratorin, Putbus

Stine Albrecht / Poseritz, Hagen Bäcker / Halle, Broder Burow / Kaarz, 
Daniela Fromberg / Berlin, Annette Leyener / Kaarz, Christoph Rodde / 
Dresden, Ruzica Zajec / Kaarz, Michael Zwingmann / Hannover

Dauer der Ausstellung: vom 29. Mai 2022 bis 9. Oktober 2022.
Ein Besuch des Schlossparks ist jederzeit möglich, Eintritt frei.

Schloss Kaarz mit Park / Obere Dorfstraße 6 / 19412 Weitendorf OT Kaarz 
038483 3080 / www.schlosskaarz.de / urlaub@schlosskaarz.de

Spielräume - Güstrow

Ausstellung von Britta und Horst Matthies

20/05/2022 bis 04/09/2022

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Spielräume

Britta Matthies

Horst Matthies

Bilder Bücher Objekte

 

Städtische Galerie Wollhalle Güstrow

Franz-Parr-Platz 9

Eröffnung am 20. Mai um 18 Uhr

20. Mai bis 4. September 2022

Täglich geöffnet von 11 bis 17 Uhr

 

Im Rahmen von KUNST OFFEN findet am Pfingstmontag, dem 6. Juni um 14:30 Uhr eine Künstlerführung statt. Um Anmeldung wird gebeten.

Corona-bedingte Änderungen möglich

 

www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle

KUNST IN DER PANDEMIE und E - KATALOG - DIGITAL

Online-Ausstellung von Regina Zacharski

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KUNST IN DER PANDEMIE + E - KATALOG

Digitale Plastiken und Texte als Antwort der Freiheit auf Angst, Angstmacherei + Wut: "Z" - Online-Ausstellung von Regina Zacharski

https://www.kunoweb.de/2022/01/13/z/

Corona-Chronik-digital

Der Zacharski - Zyklus - Z

online ab 5. Februar 2022

Kultur im Norden – KUNO    Kurator Paul Kroker

YOUTUBE Febr. 2022 KUNO : https://www.youtube.com/watch?v=WLmEfMJKCxM

10.2.22 18°° Webinar Uni Ulm ZAWiW : https://us02web.zoom.us/j/88491330722?pwd=N0xjUEQvdEhFU1hSUjNvVUk2Yk9EUT09

24.2.22 18°° Führung durch die Ausstellung mit Künstlerin und Kurator:

https://us04web.zoom.us/j/79581568931?pwd=Z-oozjOGj2RdfW9hbIJ4MhTVj1rQVS.1

kunstlandschaft.works

digitale Präsenz der Ausstellung Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle

02/03/2021

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Webpräsenz www.kunstlandschaft.works

Ziel

Die Website dient als Plattform für neue Präsentationsformate und vielfältige künstlerische Angebote. Im Vordergrund steht Sichtbarkeit und Präsentation der teilnehmenden Künstler*innen der Ausstellungsreihe Kunstlandschaft sowie die Begleitung der „analogen“ Ausstellungen selbst.

Die Künstler*innen haben die Möglichkeit, sich mit ihren Werken, Texten und Hintergrundinformationen in eigenen digitalen FREIRÄUMEN auf der Website vorzustellen, ein LABOR nimmt die Ausstellungsthematik durch interdisziplinäre Gastbeiträge in den Fokus und die Ausstellung Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle wird in Beiträgen vorgestellt und im ARCHIV dokumentiert.

Entstehung

Auf Grund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen des Ausstellungsbetriebes konnte die Ausstellung Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle nicht wie geplant 2020 stattfinden und wird in diesem Jahr vom 13.5.-13.6.2021 im Kulturhaus Mestlin gezeigt.

Das Projektteam der Kunstlandschaft hat sich entschlossen, kreativ auf die Situation zu reagieren. Kulturellen Leerstellen bzw. „Bedarfshaltestellen“ im Ausstellungswesen, die durch abgesagte und verschobene Ausstellungen und Veranstaltungen entstanden sind, wird mit einem kreativen Angebot begegnet: Die Werke der Künstler*innen der Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle werden in eine „digitale Kunstlandschaft“ überführt und dort ausgestellt.

Digitale FREIRÄUME

Analog zur realen Ausstellungssituation erhalten die Künstler*innen einen Raum, in diesem Falle einen digitalen FREIRAUM, in dem sie ihr Schaffen, aber auch sich selbst als Person, präsentieren können. Die Besonderheit dieses freien Formates besteht darin, dass die Künstler*innen neben den Werkpräsentationen ihre FREIRÄUME mit weiteren ergänzenden, kreativen Beiträgen füllen können. Individuelle Filmbeiträge, welche z.B. Einblicke in die künstlerischen Arbeitsprozesse oder Ateliers geben, Audiobeiträge zu den ausgestellten Werken, Gespräche mit interessanten Interviewpartner*innen zu gesellschaftlichen Fragestellungen, Performances und vieles mehr wird die FREIRÄUME der Künstler*innen füllen. Den Rezipient*innen wird die Möglichkeit eines intensiven, umfänglichen Kunsterlebnisses geboten, indem sie Einsichten in Arbeitsweisen, Ideen, Hintergründe und die Komplexität der künstlerischen Arbeit erhalten. Auf diese Weise wird Kunst in anderen Kontexten erlebbar und gleichzeitig facettenreich präsentiert und vermittelt.

LABOR – interdisziplinäre Gastbeiträge

Neben den künstlerischen Inhalten der FREIRÄUME werden Beiträge mit bzw. von Personen des kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens beispielsweise Philosoph*innen, Soziolog*innen, (Foto)Journalist*innen, Kabarettist*innen etc. angelehnt an die Ausstellungsthematik im LABOR veröffentlicht. Aus anderen Kontexten heraus ergeben sich neue und spannende Blickwinkel auf zeitgenössische Bildende Kunst. Es werden spartenübergreifende Verknüpfungen hergestellt und präsentiert.

ARCHIV – Dokumentation der Ausstellungsreihe Kunstlandschaft

Die Homepage dient zudem dazu, die Ausstellungsreihe Kunstlandschaft digital einzufangen, aber auch festzuhalten. Das vergängliche Ausstellungserlebnis bleibt sichtbar. Exponate, grafische Erzeugnisse, Eindrücke des Rahmenprogramms, Pressestimmen und die begleitenden digitalen Angebote der Homepage werden im ARCHIV auf der Homepage dokumentiert.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Webpräsenz dient zudem als Medium der Öffentlichkeitsarbeit. Das Publikum sowie die Medienvertreter*innen werden im Vorfeld der Ausstellungen gezielt informiert und Pressemitteilungen, Teaser und Vorabinformationen zu den Inhalten der Ausstellung, teilnehmende Künstler*innen veröffentlicht. Ein Instagram-Account begleitet die Ausstellungsreihe Kunstlandschaft parallel mit interessanten und kurzweiligen Neuigkeiten.

Projektteam: Susanne Gabler, Christof Krüger, Anna Silberstein, Annekathrin Siems

Kontakt: kunstlandschaft.works@gmx.de