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89 - CORONA “ KRONOS “

 

89 CORONA - KRONOS / 24. Oktober 2021 / digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK

CORONA ist eine Zäsur. Die Pandemie fordert Opfer von jedem einzelnen. Die persönlichen Freiheiten sind trotz Impfkampagne immer noch eingeschränkt und die finanziellen Folgen nagen am bescheidenen Wohlstand. CORONA hat unsere Wertevorstellung berührt und ein Gefühl für Gleichheit und Brüderlichkeit* in der Welt geschaffen. Es klingt wie Hohn und stellt alles auf den Kopf. Ein riesiges Datenleck von Journalisten recherchiert, enthüllt die Geschäfte hunderter Politiker, Amtsträger und Prominenter mit Briefkastenfirmen weltweit, genannt „Pandora Papers“. Schon jetzt dürfte klar sein, viele Milliarden wurden der Allgemeinheit entzogen. Ein Schaden für das öffentliche Bewusstsein besonders für die Demokratiebewegung in der Welt, die von ihrer Glaubwürdigkeit lebt, ist immens. Das Demokratie-Versprechen zeigt Risse, die nur durch entschlossenes Handeln geheilt werden können.

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88 - CORONA “Und Jimmy ging zum REGENBOGEN“

 

88 CORONA - Und Jimmy ging zum REGENBOGEN / 17. Oktober 2021 / digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK

CORONA tötet weiter. Die vierte Welle ist noch nicht gebrochen und die Welt feiert sich. Die Weltausstellung Expo 2020 im Emirat Dubai ist eröffnet. Mit einem Jahr Verspätung wegen Corona. Die Gedanken der Gegenwart und der Vergangenheit verbinden sich zu einem rauschenden Fest der Superlative unter dem Motto – connecting minds creating the futur – und findet bezeichnender Weise in der Wüste statt. Achtsamkeit und respektvoller Umgang mit unseren irdischen Ressourcen dazu die Achtung vor dem Leben, sind Themen der Zukunft, die hier erst ihre Bestätigung finden müssen.

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87 - CORONA “ SCHÜTZE DIE FLAMME “

 

87 CORONA - SCHÜTZE DIE FLAMME / 10. Oktober 2021 / digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK

Deutschland hat gewählt. CORONA spaltet. Keine der angetretenen Parteien konnte sich wirklich durchsetzen, da sich die demokratischen Parteien in den zurückliegenden Jahren weitgehend angenähert haben. Nicht so im gegenwärtigen Kampf gegen Corona. Hier spitzt sich eine gefährliche Auseinandersetzung in der Bevölkerung zwischen Geimpften und sog. Impfverweigerern zu, die bereits im Streit um das Tragen einer Maske zu einem Mord geführt hat. Es scheint, die Parteiendemokratie Deutschland stößt an ihre Grenzen. Corona betrifft in reinster Form die Autonomie des Menschen. Kreative Ideen sind gefragt. Das Gestaltungselement der direkten Demokratie, von Art. 20 GG legitimiert, sollte getrieben von der Kraft der Freiheit reanimiert werden, denn schützt man die Flamme nicht, ach eh' man's erachtet, löscht leicht der Wind das Licht...( Pietro Antonio Metastasio) Joseph Beuys

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86 - CORONA “ OFFENE BILANZ “

 

86 CORONA - OFFENE BILANZ / 3. Oktober 2021 / digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK /

Was kostet unsere Freiheit? Wir bewegen uns auf sumpfigem Grund. Medizinisches Material, Konjunkturprogramme, Hilfszahlungen und andere Corona-bedingte Ausgaben belasten die öffentlichen Kassen in nicht vorstellbarer Milliardenhöhe. Hinzu kommt die Mammutaufgabe Klimaschutz. Die sozialen und humanitären Töpfe werden dadurch zwangsweise kleiner, was den Zusammenhalt der Menschen auf eine besondere Probe stellen wird. Das Vorhaben, eine Kostenpflicht für CORONA-TESTS einzuführen ist äußerst fragwürdig, wenn auch durchaus verständlich, den knapperen Kassen geschuldet. Freiheit und Demokratie sind in einer sich ständig verändernden Welt keine Selbstverständlichkeiten. Macht und Gleichheit, Einheit und Diversität in ein vernünftiges Gleichgewicht zu bringen, ist besonders in schwierigen Zeiten von lebenswichtiger Bedeutung. RZ 777

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85 - CORONA “ VERANTWORTUNG “

 

85 CORONA - VERANTWORTUNG / 26. September 2021 / digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK

Im aktuellen politischen Diskurs gibt es viele Baustellen, die gegenwärtig nach Verantwortlichen suchen. Zu lange schon hat sich der Schutt aufgetürmt. Am vordringlichsten wären da CORONA, Afghanistan und der Klimawandel zu nennen. Was Verantwortung bedeutet, hat der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Berlin, Theo Koll, unter Hinzunahme des Dudens in einer Veröffentlichung hinreichend erklärt, wobei die Begrifflichkeit sicher nicht das Problem ist. Die Schwierigkeit liegt nicht in der Didaktik sondern in der Zuordnung und noch deutlicher bei der Frage, ob überhaupt eine Bereitschaft zum Erkennen eines Problems das Verantwortung erfordert vorliegt. Der so viel beschworene klare Menschenverstand versagt, wenn er von einer wie auch immer gearteten ideologischen Vorstellung überlagert wird.                                                                                               Regina Zacharski

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84 - CORONA “ UNTEILBAR “

 

84 CORONA - UNTEILBAR / 19. September 2021 / digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK

Die politische Dimension von Körperlichkeit wurde lange unterschätzt. Die Lockdowns der CORONA-PANDEMIE und der zunehmende Impfdruck führten in eine Isolation, die das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Freiheit und Körperlichkeit wachsen ließ. Das freie Spiel der Kräfte um Anziehungskraft, Wirkung und Sinnlichkeit wurde durch die Nähe des Staates empfindlich gestört und erzeugte Gefühle von Frust und Ausgegrenztheit aber auch eine neue Aufmerksamkeit. CORONA hat dazu beigetragen, andere Denkräume zu erschließen und einen nachhaltigen Wertediskurs über die Unteilbarkeit von Einheit und Diversität eröffnet.

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83 - CORONA “ FRÜCHTE des ZORNS “

 

83 CORONA - FRÜCHTE des ZORNS / 12. September 2021 / digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK

Die Welt brennt. Vermehrte Umwelt-Katastrophen, verursacht durch den Klimawandel und eine PANDEMIE die nicht enden will, benötigen unsere ganze Aufmerksamkeit. Dazu kommt FLUCHT und GEWALT, wie wir sie gerade in Afghanistan erleben. Hunger und Vertreibung sind die ständigen Begleiter in vielen Teilen der Welt. Ein Ausweg ist nicht in Sicht. Es sei denn, der Mensch ändert sein Verhalten grundsätzlich und genau das ist the main point des Problems. Menschen sind so wie sie sind. Ihre Verhaltensweisen ändern sich nur langsam über Jahrhunderte hinweg, wie wir am Beispiel unserer eigenen Entwicklung erkennen können. Menschen in hoffnungsloser Not muss geholfen werden, wenn das möglich ist, aber immer mit nachhaltigem Augenmaß. Übertriebener Aktionismus ist eher schädlich für beide Seiten. Ein Neokolonialismus, gewissermaßen durch die Hintertür, muss unbedingt vermieden werden.

Und der Engel schlug seine Sichel in die Erde und schnitt den Weinstock der Erde und warf ihn in die große Kelter des Zornes Gottes“. ( Johannes-Offenbarung)

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82 - CORONA “ LITTLE THINGS “

 

82 CORONA - LITTLE THINGS / 5. September 2021 / digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK

CORONA bestimmt unseren Alltag und prägt unser Denken. Was wie ein lautes existenzbedrohendes Getöse über uns hereinbrach, entwickelt sich zunehmend zu einem nachhaltig gleichbleibenden Geräusch. Dinge werden in Frage gestellt und gewohnte Verhaltensweisen hinterfragt. Corona hat unsere Wertevorstellung berührt und uns vielleicht zum ersten Mal gezeigt, dass wir uns einen Planeten teilen und unser Tun Auswirkungen auf andere hat.

Mein CORONA-KUNST-TAGEBUCH möchte ich allen widmen, die einen geliebten Menschen verloren haben, einsam und isoliert sind und in ihrer Existenz bedroht werden. Auch die Menschen, die sich in Krankenhäusern und Pflegestationen aufopfernd und manchmal bis zur Erschöpfung für Kranke eingesetzt haben, gehören dazu. Darüber hinaus möchte ich mich bei allen Freunden in der Welt bedanken, mit denen ich mich in dieser schweren Zeit im Netz ausgetauscht und dabei viel Zuspruch erfahren habe. Die vierte Welle, verursacht von der Delta-Mutation, nimmt gerade Fahrt auf. Gemeinsam werden wir auch sie überwinden.

Die Kunst kann ein Weg sein, aus diesem Albtraum zu erwachen.

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81 - CORONA “ DAS ENDE DER WAHRHEIT “

 

81 CORONA - DAS ENDE DER WAHRHEIT / 29. August 2021/digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK

Das alles beherrschende Thema CORONA wird aktuell von dem Machtwechsel in Afghanistan überlagert. Alle Beklagen nun Versäumnisse und Fehleinschätzungen in der Beurteilung der tatsächlichen Situation. Die westliche Welt mit der von ihr selbst genährten Illusion, die Welt mit ihren Werten beglücken zu müssen, ist an ihre Grenzen gestoßen. Die Leidtragenden dieser schwachen Vorstellung sind wieder einmal die besonders schutzbedürftigen Mädchen und Frauen. Sie werden geschunden und niemand hört ihre Schreie.

So tragisch ein Schiffsuntergang auch ist, nur eine Kultur bei der es heißt: „ Frauen und Kinder zuerst! “ verdient Achtung und Respekt.

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80 - CORONA “ VERANTWORTUNG für die ZUKUNFT “

 

80 CORONA - VERANTWORTUNG für die ZUKUNFT / 22. August 2021 / digitale Plastik als SOZIALE PLASTIK   Die Natur schlägt zurück.. Die CORONA - PANDEMIE mit Millionen von Toten und den drastischen Einbrüchen in das wirtschaftliche Leben ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns noch bevorsteht. Die Umwelt rebelliert gegen alles, was ihr vom Menschen angetan wird mit Hitzewellen, Überflutungen, schweren Stürmen und auch mit Pandemien. Längst sind es keine seltenen Einzelphänomene mehr, die nur die anderen treffen. Immer öfter werden wir vom Zuschauer zu Betroffenen. Die Menschheit steht vor ihrer größten Herausforderung. Es gilt, die Büchse der Pandora wieder zu schließen.

Wir können es schaffen, wenn wir es wollen.

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79 - CORONA “ SCHWARZ – WEISS “

 

79 CORONA - SCHWARZ - WEISS / 15. August 2021 / digitale Plastik

Das ZIEL ist, keine Angst zu haben und keine Maske mehr tragen zu müssen. Es ist wie ein Gebet in dunkelster CORONA-ZEIT und gleichzeitig der innigste Wunsch, eine Wirklichkeit zur Realität werden zu lassen. CORONA lehrt, bei allem Schmerz der zugefügt und empfunden wurde, wir werden es nur miteinander schaffen.

GUT und BÖSE sind relativ.

Die Liebe siegt immer.

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78 - CORONA “ DIE VERLORENE ZEIT“

 

78 CORONA DIE VERLORENE ZEIT / 8. August 2021 / digitale Plastik

Die Zeit drängt. Die CORONA-PANDEMIE hat uns ausgebrannt und um einen Teil unserer Träume gebracht. Noch ist es nicht vorbei. DELTA baut sich zur vierten Welle schnell und bedrohlich auf. Parallelen zum letzten Sommer zeichnen sich deutlich ab. Wieder verrinnt wertvolle Zeit durch die reflexartige Verdrängung der Menschen, angesichts der tatsächlichen Gefahr. Die Abwehrmaßnahmen sind nicht vorausschauend genug und werden nur zögerlich umgesetzt. Hinzu kommt, bei ausreichender Menge an Impfstoff eine, angesichts der Bedrohung, nur schwer zu verstehtende Impfmüdigkeit bis hin zur Verweigerung. Jetzt ist der Zeitpunkt, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und offensiv zukunftsorientiert zu handeln.

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77 - CORONA “ DIE FLUT “

 

77 CORONA - DIE FLUT / 1. August 2021 / digitale Plastik

Seit eineinhalb Jahren kämpft die Welt nun schon gegen COVID-19 und seine Mutanten. Als wäre das nicht genug, wurden Teile Deutschlands, Belgiens und der Niederlande von einer Flutwelle nach starken Regenfällen weitgehend verwüstet. Hunderte Menschen ertranken, zu einem großen Teil in ihren eigenen Häusern. Auch in China wurde eine 7 Mio. Metropole von enormen Regenmengen überflutet. Auch hier starben viele Menschen.

Den Verstorbenen und deren trauernden Angehörigen und all denen, die ihr Hab und Gut verloren haben, möchte ich in tiefster Anteilnahme diese Arbeit widmen.

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76 - CORONA “ KAKOPHONIE “

 

76  CORONA  - KAKOPHONIE / 25 . Juli 2021 / digitale Plastik

CORONA polarisiert. Fakten und Meinungen treffen aufeinander und sind oftmals nur schwer nachzuvollziehen bzw. auseinanderzuhalten. Die Meinungsvielfalt wird zum Meinungs-Wirrwarr. Weltweit verändert sich die Lage laufend. Inzidenzwerte ändern sich, Risikogebiete werden hoch bzw. herabgestuft und in einer globalisierten Welt damit die Reisemöglichkeiten tangiert. Dazu kommt die ständige Diskussion über den Wert und die Verfügbarkeit von Impfstoffen.

Die neue „Kreuzimpfung“ ist beispielhaft. Verunsicherung und Misstrauen gegen alles und jeden verbreiten sich. Die Verantwortlichen in Politik und Medien machen sicher einen guten Job, allerdings sollte überlegt werden, ob nicht jeder Denkansatz der einzelnen Akteure gleich öffentlich diskutiert werden muss, wie mit den eventuellen Sanktionen für die Nichteinhaltung von Impfterminen geschehen.

In der Ruhe liegt die Kraft.

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75 - CORONA " B.1.617 “

 

75 CORONA - B.1.617 / 18. Juli 2021 / digitale Plastik

CORONA wandelt sich und gebiert immer neue Mutationen. Als besorgniserregend gilt die in Indien zuerst aufgetretene Delta-Variante mit ihrer Fähigkeit, das Gitter des menschlichen Immunsystems besonders erfolgreich umgehen zu können. Gleichzeitig ist der Krankheitsverlauf nach bisherigen Erkenntnissen schwerer als bei dem ursprünglichen Erreger. Inzwischen verbreitet sich Delta rasant in der ganzen Welt. Schutz bietet nach Expertenmeinung nur eine ausreichende Impfung, Einhaltung der Abstandsregeln und eine Beibehaltung der Maskenpflicht in Innenräumen.

Ich wünsche allen von Herzen, trotz Einschränkungen, einen schönen Sommerurlaub und eine gesunde Rückkehr.

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74 - CORONA " QUARANTÄNE “

 

74 CORONA - QUARANTÄNE / 11. Juli. 2021 / digitale Plastik /

CORONA hat die Welt in Quarantäne genommen. Teilweise öffnen sich die Tore, wenn auch nur langsam. Die Vertreter der G20-Staaten trafen sich erstmals wieder zu persönlichen Gesprächen. Ebenso die Präsidenten der Großmächte USA und Rußland. Auch das besondere Verhältnis zwischen Israel und Deuschland erwacht durch den Besuch des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in Israel zu neuem Leben. Zu viel ist passiert in der CORONA-bedingten Zwangspause. Klare Worte aber auch Lösungen müssen gefunden werden, gegen Antisemitismus in Deutschland und in der Welt.

Die Demokratien dieser Welt sollten jetzt ihre Hausaufgaben machen.

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73 - CORONA „ CHANGE YOUR MIND “

 

73 CORONA - CHANGE YOUR MIND / 4. Juli 2021 / digitale Plastik

Der gesellschaftliche Stillstand als Folge der CORONA - PANDEMIE hat die Umwelt augenscheinlich aufatmen lassen. Die weltweiten Emissionen reduzierten sich merklich durch weniger Verkehr und geringere Industrieprozesse. Allerdings in dem Maße, wie sich CORONA zurückzieht, die Wirtschaft wieder an Fahrt gewinnt und der Reiseverkehr wächst, kommen auch die alten Umweltbelastungen zurück. Ein Unterschied zur Vor-Corona-Zeit ist aber schon jetzt spürbar. Die harten Einschnitte in das tägliche Leben haben das Verhältnis der Menschen zur Natur merklich verändert. Der Diskurs zur Rettung des Klimas ist schonungsloser aber auch ehrlicher geworden. Was mit Fridays for Future noch provozierte, ist nun geläufige Sichtweise geworden.

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72 - CORONA „ TESTZEIT “

 

72 CORONA - TESTZEIT / 27. Juni 2021 / digitale Plastik

Viele Menschen haben sie schon, die Impfung gegen CORONA. Die anderen hoffen noch darauf, sich rechtzeitig vor dem Sommer einreihen zu können. Es ist erstaunlich, wie schnell sich die Gewichte verschieben. Eben noch ging es um die blanke Existenz, nun tritt der Sommerurlaub in den Vordergrund. Künftig soll der Impfschutz ganz einfach mit einem QR-Code nachgewiesen werden und damit für Reisefreiheit sorgen. Doch viele Fragen, besonders die des Datenschutzes und der Sicherheit sowie der Akzeptanz im internationalen Reiseverkehr sind noch offen. Einmal mehr hat uns die CORONA – PANDEMIE die Notwendigkeit des globalen Denkens und Handelns in allen Lebensbereichen vor Augen geführt.

Nur zusammen bewegen wir die Welt!

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71 - CORONA „ LUX EARTH “

 

71 CORONA - LUX EARTH / 20. Juni 2021 / digitale Plastik

Der Sommer ist da, CORONA geht. Eine wunderbare Vorstellung, doch die Pandemie wird weltweit noch lange nicht besiegt sein. Denken wir nur an Delta. Trotzdem ist es erlaubt sich Hoffnung auf das Ende dieser langen Leidenszeit zu machen. Erste Anzeichen deuten darauf hin. Die anfängliche Hilflosigkeit im Umgang mit CORONA löst sich zunehmend auf und weicht einer strukturierteren Vorgehensweise. Impfungen, Tests und strikt einzuhaltende Verhaltensnormen sind der richtige Weg.

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70 - CORONA „ ATEMLOS “

 

70 CORONA - ATEMLOS / 13. Juni 2021 / digitale Plastik

CORONA verlangt den Menschen viel ab. Der Ausgang ist immer noch ungewiss. Bei sinkendem Inzidenzwert bricht sich sofort ein ungezügelter Lebenswille bahn und es steigt die Neigung - ohne ausreichende Impfungen - die Ansteckungsgefahr zu verharmlosen. Ein gefährlicher Weg. Jetzt ist Vernunft gefragt, die Zusammenhänge und die Ordnung des Wahrgenommenen zu erkennen und sein Handeln danach auszurichten.

Die Party muss warten.

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69 - CORONA „ UND ÜBERMORGEN ? “

 

69 CORONA - UND ÜBERMORGEN ? / 6. Juni 2021 / digitale Plastik

Die Welt hofft auf Normalität. Ein Wort, das in dieser schweren Zeit der CORONA-PANDEMIE wie ein Glaubensbekenntnis Sicherheit und Zusammenhalt für die Zukunft verspricht. Dabei geraten die Schatten der Vergangenheit aus dem Blick. Wollen wir die Normalität, die wir zu kennen glauben, wirklich zurück oder wäre es nicht klüger die Gelegenheit zu nutzen, über eine Normalität nachzudenken die unsere Gesellschaft neu definiert? Im Umgang mit den Menschenrechten, dem Artenschutz und der Natur haben wir uns durchaus schon lernfähig erwiesen. Eine Neubewertung des derzeitigen gesellschaftlichen Zustandes wäre sicher zusätzlich hilfreich. Gegensätzliche Interessen und Anschauungen im politischen Diskurs und in Fragen der Diversität münden zu oft in Ablehnung, Aggression und Hass. Wir müssen den Ballast des einzig verbindlichen Wahren abwerfen und zurück zum humanistisch geprägten Kompromiss finden. Akzeptanz seiner Persönlichkeit ist das natürliche Recht jedes Menschen, aus dem gleichzeitig die Pflicht erwächst, den anderen zu achten. So einfach und doch so schwer.

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68 - CORONA „ DIE WELT IST NICHT GENUG “

 

68 CORONA - DIE WELT IST NICHT GENUG / 30.Mai 2021 / digitale Plastik

CORONA hat die Welt verändert. Der gemeinsame Kampf gegen die Pandemie hat der Globalisierung eine neue Bedeutung gegeben. Egoismen haben sich angesichts der Bedrohung über alle Grenzen hinweg in Solidarität und Mitgefühl gewandelt. Gleichzeitig hat sich aber auch ein Eigenbewusstsein im wirtschaftlichen Versorgungsbereich herausgebildet. Der jüngste Konflikt im Nahen Osten hat uns wie es scheint, völlig unvorbereitet getroffen und neue Brüche aufgezeigt. Ein Ende aller Feindseligkeiten und Kriege in der Welt liegt wohl noch in weiter Ferne. Jede und jeder kann etwas für den Frieden tun. Toleranz gegenüber anderen gehört dazu.

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67 - CORONA „ SCHÖNE AUSSICHT “

 

67 CORONA - SCHÖNE AUSSICHT / 23. Mai 2021 / digitale Plastik

Die Impfungen gegen CORONA schreiten voran. Jedoch immer noch in einem viel zu langsamen Tempo. Der Blick in die nahe Zukunft ist verschwommen und getrübt. Die wiederholten Lockdowns und die damit verbundenen Freiheitsbeschränkungen haben die Menschen sensibilisiert. Die bereits geimpften sind mehrheitlich nicht mehr bereit auf ihre Rechte zu verzichten, was die Gesellschaft in eine Schieflage bringt und zur Spaltung von Geimpften und denen, die noch warten müssen, führt.Trotz immer noch bestehender Unwägbarkeiten, eine Exit-Strategie ist der richtige Weg.

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66 - CORONA „ LOST GENERATION “

 

66 CORONA - LOST GENERATION / 16. Mai 2021 / digitale Plastik

Der Pandemieverlauf weist schon jetzt weltweit auf prekäre Folgen für Kinder und Heranwachsende in der Zukunft hin. Nicht nur die Defizite in der Schul- und Weiterbildung werden ihren Niederschlag haben. Langfristig sind auch gesundheitliche Folgen zu befürchten. Die UNICEF spricht bereits von einer verlorenen COVID - Generation. Wir müssen alle Anstrengungen unternehmen, dass uns die Zukunft nicht entrissen wird und es zu einem „LOST GENERATION“ Effekt kommt.

Eine ganze Generation steht auf dem Spiel. RZ 777

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65 - CORONA „ DIE NEUE MACHT “

 

65 CORONA - DIE NEUE MACHT / 9. Mai 2021 / digitale Plastik

Die Demokratie leidet. Weltweit befördert der Kampf gegen CORONA die Hinwendung zur Geschlossenheit der Kräfte und damit zur Bündelung von Macht. Eine demokratische Debatte tritt angesichts der Bedrohung zunehmend in den Hintergrund. Die Meinungsvielfalt und der damit verbundene Konsens verlieren unter dem enormen Zeitdruck an Bedeutung. Es droht ein autoritäres Feigenblatt. Die mündigen Bürger/innen erkennen wohl das Bemühen um ihre Sicherheit, doch überwiegen die Vorteile die Risiken?

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64 - CORONA „ HINTER DER TÜR “

 

64 CORONA - HINTER DER TÜR / 2. Mai 2021 / digitale Plastik

Wir alle kennen das Gefühl, vor einer geschlossenen Tür zu stehen, die offensichtliches verbergen soll. Ohne es zu wollen, werden Phantasien geweckt, die mit der Realität nur selten etwas zu tun haben. Gerade in diesen Zeiten der CORONA – PANDEMIE führt mangelnde Transparenz und fehlende Plausibilität genau zu diesem Effekt. Die Menschen auf den Straßen sind in der Mehrheit keine Feinde der Demokratie, sie sind zutiefst beunruhigt und verunsichert.

Öffnet die Tür!

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63 - CORONA „ FUCK CORONA“

 

63 CORONA - FUCK CORONA / 25. April 2021 / digitale Plastik

Die CORONA – PANDEMIE verschärft die Gegensätze. Menschen, die ohnehin wenig haben, gehören zu den Verlierern. Die geringer bezahlten Arbeitsplätze gehen in Kurzarbeit oder gar ganz verloren und die Lebensmittel werden immer teurer. Ein Gefühl der Bedrohung und des Ausgeliefertseins ist die Folge. Bei mir werden Kindheitserinnerungen wach. Ich fühle dieses beklemmende Gefühl noch heute, wie ich mich mit meinen Geschwistern unter dem Küchentisch versteckte, als der „Lichtmann“ klingelte und wir Angst hatten, dass die Eltern wieder einmal die Stromrechnung nicht bezahlen können. CORONA zwingt die Menschen in einen Ausnahmezustand. Ein Ausgleich über Kontakte und Kommunikation wird immer schwieriger. Familien, die wenig haben, müssen darüber hinaus ständig um Achtung in der Gesellschaft und ihre soziale Teilhabe ringen.

RZ 777

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62 - CORONA " SCHWEIGEMINUTE "

 

62 CORONA - SCHWEIGEMINUTE / 18. April 2021 / digitale Plastik

18. April 2021, DEUTSCHLAND hält inne und gedenkt der CORONA – TOTEN in unserem Land und in der Welt.

Etwa 3 Mio. Menschen sind dem Virus bisher zum Opfer gefallen und es werden täglich mehr.

Ich bin dankbar zu leben und möchte den Hinterbliebenen sagen, dass ich in Gedanken bei ihnen bin und mit ihnen fühle.

RZ 777

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61 - CORONA „ DIE NEUE PEST “

 

61 CORONA - DIE NEUE PEST / 11. April 2021 / digitale Plastik

Erst sterben die Ratten, dann bricht die Pest aus ( Albert Camus ).

Vergleicht man die aktuelle Pandemie mit früheren Seuchen, so werden trotz des großen Zeitunterschiedes ähnliche Verhaltensmuster im Umgang mit der aufziehenden Krankheit sichtbar. Immer werden die ersten Hinweise auf die allgemeine Bedrohung aus den verschiedensten Motiven unterdrückt. Aber plötzlich wird die Gefahr erlebbare Wirklichkeit. Verwirrung und Ratlosigkeit breiten sich aus. Jetzt ist die Zeit aufzustehen, sich zusammen zu tun und nachhaltig zu handeln.

RZ 777

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60 - CORONA "UNGEWISSE ZUKUNFT“

 

60 CORONA - UNGEWISSE ZUKUNFT / 4. April 2021 / digitale Plastik

CORONA hinterlässt deutliche Spuren. Der Weg aus der Pandemie ist noch lang. Die Menschen sind verunsichert und frustriert. Eine Welle tiefgreifender Unzufriedenheit bis hin zu öffentlichen Protesten hat uns erfasst. Die Demokratie ist gegenwärtig im Stresstest und scheint Kurs und Kompass verloren zu haben. Niemand hat eine überzeugende Antwort, wie es weitergeht und wohin. Wird die Impfkampagne, wenn sie denn irgendwann kommt, ein Erfolg werden? Was ist mit der Wirtschaft, kann sie sich zügig erholen und nachhaltig aufstellen? Welchen Preis müssen wir alle letztlich bezahlen?

Wir schöpfen aus dem Überfluss der Orientierungslosigkeit.

RZ 777

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PREIS - KUNST in Zeiten von CORONA

 

Kunst- und Kulturrat Nordwestmecklenburg, Grevesmühlen, 15.3.2021

 

 

59 - CORONA „ NEUE EHRLICHKEIT “

 59 CORONA - NEUE EHRLICHKEIT / 28. März 2021 / digitale Plastik

Vertrauen braucht Ehrlichkeit. Impfen ist der einzige Weg heraus aus der CORONA – PANDEMIE, aber der Impfstoff ist immer noch knapp. Ein Impfstoff ist unter Verdacht geraten, lebensbedrohliche Nebenwirkungen verursacht zu haben. Reflexartig wurde zunächst verbreitet, eine Gefährdung sei nicht gegeben, dann relativiert um danach gefühlt den Volksmund „wo gehobelt wird, fallen Späne“ zu bemühen. Das einzelne Leben ist unwiederbringlich und unantastbar. Dabei gibt es keine Ausnahmen und keine Werteabwägung. Nicht auf dem Mittelmeer, nicht in Minneapolis und auch nicht beim Impfen gegen CORONA. Jeder Einzelne zählt.

RZ 777

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58 - CORONA „ TSUNAMI “

 

58 CORONA - TSUNAMI / 21.März 2021 / digitale Plastik

10 Jahre Fukushima. Japan und die Welt trauern um die Toten. Kann die Menschheit daraus lernen? Ein Jahr, nach dem die WHO das CORONA-VIRUS zur Pandemie erklärte, hat die dritte Welle begonnen. Die Impfkampagne ist zu einem Wettlauf gegen das mutierende Virus geworden. 2.6 Mio. Menschen sind bereits gestorben. Es ist eine Frage der moralischen Verantwortung, die Patente auf Corona-Impfstoffe vorübergehend auszusetzen, um die Produktion schnell zu erhöhen und dadurch eine noch größere Katastrophe zu verhindern.

RZ 777

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57 - CORONA „ DAS LETZTE ABENDMAHL “

 

57 CORONA - DAS LETZTE ABENDMAHL / 14. März 2021 / digitale Plastik

Die Bedeutung des Abendmahls aus seinem Ursprung heraus ist eine Sache, die Einordnung in den Kontext der Gegenwart eine andere. Immer geht es aber um Verrat, Tod und Hoffnung. Die CORONA – PANDEMIE ist für die Menschen nur schwer zu ertragen. Viele fühlen sich nicht genügend unterstützt und beachtet. Besonders die Kirchen tun sich schwer ihren Anvertrauten Schutz und Hoffnung zu geben. Machtmissbrauch und Missbrauchsfälle an Kindern und Frauen sind in einem erschreckenden Masse belegt. Die Aufarbeitung geht nur schleppend voran und wird von den Kirchenvertretern immer wieder unterlaufen. Auch die Gleichberechtigung von Frauen und der Zugang zu Weiheämtern in der katholischen Kirche „ MARIA 2.0 “ wird blockiert. Die Menschen fühlen sich verraten und wenden sich ab. Ein Auflösungsprozess hat begonnen. Die Reihen lichten sich.

RZ 777

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56 - CORONA „ MORGEN GRAUEN“

 

56 CORONA - MORGEN GRAUEN / 7. März 2021 / digitale Plastik

Vor einem Jahr ist in einer Klinik in Codogno / Italien ein Patient positiv auf den CORONA -VIRUS getestet worden. Was zuvor niemand glauben wollte, das gefährliche Virus hatte den Sprung von Asien nach Europa geschafft. Es traf auf eine Gesellschaft, die völlig unvorbereitet war. Alle Mechanismen waren auf Globalisierung, den freien Austausch von Menschen und Waren programmiert, so dass ein Krisenbewusstsein erst langsam entstand. Die grauenhaften Folgen sind bis heute in der Konsequenz nur schwer vorstellbar. Der Traum einer globalen Welt der offenen Weltsicht und Denkweise erfordert auch Gestaltung und ein Krisenmanagement mit gegenseitigem Respekt und Verantwortung.

Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun. ( Mahatma Gandhi )

RZ 777

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55 - CORONA „ I can't breathe “

 

55 CORONA - I can't breathe / 28. Februar 2021 / digitale Plastik

I can't breathe - ein Hilferuf mit tragischem Hintergrund, der um die Welt ging. Ohne das eine mit dem anderen vergleichen zu wollen, ist dies auch ein stiller Hilferuf in CORONA – ZEITEN, der von vielen Menschen ausgesendet und empfangen wird. Die Einschränkungen der Freiheit im täglichen Leben durch den nicht enden wollenden Lockdown zermürben. Existenzsorgen, Vereinsamung, Hilflosigkeit und Angst machen das Atmen schwer.

RZ 777

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54 - CORONA „ VIRAL “

 

54 CORONA - VIRAL / 21. Februar 2021 / digitale Plastik

Die CORONA – MUTATIONEN breiten sich weltweit rasant aus. Rapide ansteigende Infektionszahlen aufgrund der hoch ansteckenden Varianten werden befürchtet. Das Schreckensscenario einer dritten Welle steht im Raum. Die politschen Entscheidungsträger wirken derzeit überfordert, planlos und ein wenig verzweifelt. Die Jahrhundertpandemie zeigt uns auch, wie unvorbereitet wir auf ein derartiges Ereignis waren.

RZ 777

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53 - CORONA „ LICHTFENSTER “

 

53 CORONA - LICHTFENSTER / 14. Februar 2021 / digitale Plastik

Deutschland stellt ein Licht ins Fenster, zum Gedenken an die Toten der CORONA- PANDEMIE und als Zeichen der Trauer mit den Angehörigen. Wenn Bilder ihre Durchlässigkeit verlieren, vorrangig werden und statt als Fenster als Spiegel fungieren, kommt es zu einer imaginären Kristallisation. Bilder haben somit einen Doppelcharakter. Sie reflektieren das selbe und sind eine Brücke zum Anderen.

In stiller Anteilnahme Ihre Regina Zacharski

RZ 777

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52 - CORONA „This is Tomorrow“

 

52 CORONA - This is Tomorrow / 7. Februar 2021 / digitale Plastik

Lockdown und kein Ende. Die Welt wartet auf die Impfung, doch der kostbare lebenserhaltende Saft ist nur begrenzt vorhanden. Ein Rennen um den Impfstoff ist entbrannt. In Europa zeigt das Verbindende, die Gemeinsamkeit, erste Risse. Schuldzuweisungen sind an der Tagesordnung. Jeder weiß, der Impfstoff treibt das Rad zur Normalität, die wir immer dringender herbeisehnen. Es scheint, unsere Geduld und unsere Leidensfähigkeit werden noch weit in die Zukunft einer schweren Prüfung unterzogen werden.

Wir und die Welt sitzen im selben Boot.

RZ 777

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51 - CORONA „Regina Allein zu Haus“

 

51 CORONA - Regina   Allein zu Haus  / 31. Januar 2021 / digitale Plastik

CORONA isoliert. Die Leiden der Vereinzelung verändern die Welt und uns.

Es geht darum:  

Wir müssen weiblicher werden.

Wir müssen jünger werden.

Wir müssen digitaler werden.

RZ 777

Netzkunst-i-d-pandemie :

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50 - CORONA „DEMOCRACY FIRST“

 

50 CORONA - DEMOCRACY FIRST / 24. Januar 2021 / digitale Plastik

Die Demokratie ist ein Regierungssystem, in dem die vom Volk gewählten Vertreter die Herrschaft ausüben. Sie sorgt für einen ständigen Prozess des Ausgleichs und der Veränderung. Das ist gut so.

Amerika hat unter schwierigen Bedingungen der CORONA – PANDEMIE gewählt. Gewinnen tut gut. Verlieren schmerzt. Die Gefühle überschlagen sich. Unverständnis und auch Hass sind die Folge. Es ist die Zeit der Sieger, die Demokratie zu stärken und auf Brüder und Schwestern zuzugehen, denn „Wer unter Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“.

RZ 777

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49 - CORONA "PSYCHO"

 

49  CORONA - PSYCHO / 17. Januar 2021 / digitale Plastik

CORONA mutiert. Die in England und Südafrika entdeckte Mutation gilt als bis zu 70 % ansteckender als der ursprüngliche Erreger. Die Spirale der Bedrohung, Schuld und Identitätsangst schraubt sich gefährlich nach oben in Richtung kollektive Psychose. Die verantwortliche Politik sieht sich gezwungen, die persönliche Freiheit immer drastischer einzuschränken und muss gleichzeitig die Notwendigkeit ihres Handelns dem Wahlvolk plausibel erklären. Die vollkommene Durchdringung des sozialen Lebens durch die Medien leistet dabei beträchtliche Unterstützung, trägt aber auch zu Widersprüchlichem bei. Mehr Licht, mehr Versachlichung und weniger Programmeuphorie täten gut. RZ 777

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48 - CORONA „ DER SCHREI “

 

48 CORONA  -  Der SCHREI  / 10. Januar 2021 / digitale Plastik

Die CORONA – PANDEMIE bringt das Gesundheitssystem an seine Grenzen. Das Damoklesschwert einer Triage schwebt über jedem, der sich in diesen Zeiten in ärztliche Notversorgung begeben muss. Dabei haben wir keinen Krieg, die Krankenhäuser sind unzerstört und intakt. Die Ursache dieser Tragödie liegt im Dunkeln...

CORONA ist nicht genug.

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47 - CORONA „ SOLIDARITÄT “

 

47 CORONA - SOLIDARITÄT / 3. Januar 2021 / digitale Plastik

Der CORONA – IMPFSTOFF ist da. Jetzt ist die Zeit für Vertrauensbildung. Wie verträglich ist die Impfung und wer bekommt sie zuerst, bis ausreichende Dosen zur Verfügung stehen? In Deutschland ist festgelegt, dass die Risikogruppe der über 80-jährigen und deren Pflegepersonal ausgefiltert und als erste Gruppe bevorzugt geimpft werden. Ein Akt der Solidarität. Diese betagten Menschen haben mit ihrer Arbeit den Grundstein für unseren Wohlstand gelegt. Dafür bedanken wir uns.

RZ 777

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46 - CORONA „ LOCKDOWN “

 

46 CORONA - LOCKDOWN / 27. Dezember 2020 / digitale Plastik

Big Brother is watching you.

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45 CORONA „ DREI PROZENT “

 

45 CORONA - Drei Prozent / 20. Dezember 2020 / digitale Plastik

Vom 1. Juli 2020 wurde in Deutschland wegen CORONA eine Senkung der Mehrwertsteuer von DREI PROZENT eingeführt, um den Konsum zu stärken. Allerdings mit mäßigem Erfolg. Menschen die permanent in Angst vor Ansteckung leben und fortgesetzt mit erheblichen Einschränkungen in Alltag und Beruf kämpfen müssen, haben keine Zeit und auch keine Lust zu konsumieren. Ganz zu schweigen von den Menschen, die durch CORONA unverschuldet in prekäre Verhältnisse geraten sind. Konsum bedeutet nicht nur, die notwendigen Dinge des täglichen Bedarfs herbeizuschaffen, sondern zu leben. Konsumieren ist auch Freude am Leben, sich mit Muße schöne Dinge anzusehen oder seine Lieben und sich selbst zu beschenken und damit Freude zu bereiten. Ich wünsche Ihnen allen, trotz aller Widrigkeiten, schöne und besinnliche Tage.

Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch. (Friedrich Hölderlin) RZ 777

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44 CORONA „WINTERBLUES“

 

44 CORONA - WINTERBLUES / 13. Dezember 2020 / digitale Plastik

Wer nicht an WUNDER glaubt, der ist kein Realist. ( David Ben-Gurion )

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43 CORONA „ ORANGE TIME “

 

43 CORONA - ORANGE TIME / 6. Dezember 2020 / digitale Plastik

Am 25. November 2020 wurde zum - orange day - zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen aufgerufen. Die Aggression gegen Frauen und Mädchen ist weltweit ein Menschenrechtsproblem enormen Ausmaßes. Misshandlungen, Vergewaltigungen, Zwangsprostitution, Ehrenmorde, Kinderehen, die Liste ist lang. CORONA – bedingte Lockdowns in ganz Europa ließen die Zahl von Übergriffen gegen Frauen und Mädchen in die Höhe schnellen. In häuslicher Isolation können sich viele Frauen nicht mehr selbst schützen. Angemaßte Macht und Befugnis über jemanden, etwas zu bestimmen, zu herrschen, gerichtet gegen Frauen und Mädchen, haben in der Zukunft keinen Platz und sind zu ächten.        Öffentliche Gebäude in Orange-Licht zu tauchen, hilft da wenig.

RZ 777

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42 CORONA „ TOTENTANZ “

 

42 CORONA - TOTENTANZ / 29. November 2020 / digitale Plastik

Die ARD hat eine Themenwoche gestartet mit der Zukunftsfrage: „Wie wollen wir leben?“ Eine manipulative, wenn nicht gar eine naive Frage. Sie suggeriert eine heile Welt, in der wir entscheiden können, ob Gender oder die Blümchen im Vorgarten wichtiger sind. Angesichts der gewaltigen existentiellen Probleme in der Welt, die da heißen – CORONA – PANDEMIE, Klimakrise, Kriege jeglicher Art und Bevölkerungsexplosion mit ihren Begleiterscheinungen Migration und Hunger, müsste die ehrliche Frage lauten:

Wie können wir überleben? “

 

RZ 777

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41 CORONA „ ANGST “

 

41 CORONA - ANGST / 22. November 2020 / digitale Plastik                                                Die Angst im Zusammenhang mit CORONA und den jüngsten Attentaten in Europa hat viele Gesichter. Sie reicht von der Angst um die Gesundheit und Wohlstandsverlust bis hin zur Angst vor dem Sterben. Diese Angst unterliegt zur Zeit einer gewissen Verselbständigungstendenz. Der Staat gewinnt einen familienähnlichen Charakter. Der Abstand ist vermindert. Dieser Zustand ist ausbeutbar. Den Repräsentanten des Staates und auch den Medien fällt hier eine besondere Verantwortung zu, die Demokratie zu leben und zu sprechen.

Keine Angst – kein Wolf  

RZ 777

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40 CORONA „STILLER NOVEMBER “

 

40 CORONA - STILLER NOVEMBER / 15. November 2020 / digitale Plastik

In Deutschland und in ganz Europa gelten im November wegen der stark steigenden CORONA – INFEKTIONEN verstärkt Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben. Kontakte sind eingeschränkt, Gastronomie, Kultur- und Freizeiteinrichtungen müssen weitgehend schließen. Wir fühlen uns wie ein verpupptes Insekt, das auf den Anbruch einer neuen Jahreszeit wartet.

https://www.kunstheute-mv.de/nachrichtenleser/006-2020.html

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39 CORONA „ KOLLAPS “

 

39 CORONA - KOLLAPS / 8. November 2020 / digitale Plastik

Die Lage ist ernst. Die zweite CORONA – WELLE bricht sich mit voller Wucht Bahn. Um uns herum – in ganz Europa und in der Welt – gerät die Situation außer Kontrolle. Es droht der totale Kontrollverlust. Die Büchse der Pandora wurde geöffnet.

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38 CORONA „ But it's hopeless “

 

38 CORONA - But it's hopeless / 1. November 2020 / digitale Plastik

Die CORONA – INFEKTIONSZAHLEN steigen bedrohlich, die zweite Welle hat uns erreicht. Es wächst die Erkenntnis, der Kampf gegen das Virus kann nur in den Städten und Metropolen gewonnen werden. Ungeschminkt legt CORONA den Finger in die Wunde, die da heißt „Dichte“. Es ist ein Dilemma, denn Dichte ist die urbane Schwester von Wachstum und gleichzeitig eine Feindin von social distancing. Der Sehnsuchtsort Stadt wird besonders für die junge Generation von CORONA bedroht und muss sich in einer Mischung aus Verzicht und Vernunft neu erfinden.

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37 CORONA „SIGNALS OF HOPE“

 

37 CORONA - SIGNALS OF HOPE / 25. Oktober 2020 / digitale Plastik

Der Friedensnobelpreis 2020 geht an das Welt-Ernährungsprogramm der Vereinten Nationen. Etwa 690 Mio. Menschen in der Welt leiden an Hunger und Unterernährung und es werden mehr. Kriege und Krisen bedrohen den Kampf gegen den Hunger. Dazu kommt der Klimawandel und die CORONA – PANDEMIE, welche nach Aussage von Experten wie ein Brandbeschleuniger wirkt. Hilfe zur Selbsthilfe in der Landwirtschaft und massiv die Bildung fördern, auch und besonders für Mädchen, sind Wege zur Lösung des Problems, welche konsequenter Unterstützung bedürfen. Den Friedensnobelpreis an das WFP zu geben, ist dann doch etwas abstrakt. Kriege werden in der Regel nicht durch Hunger im herkömmlichen Sinne, sondern durch „ Hunger nach Macht“ Einzelner oder bestimmter Gruppen angezettelt.

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36 CORONA „ FRATELLI TUTTI “

 

36 CORONA - FRATELLI TUTTI / 18. Oktober 2020 / digitale Plastik

Papst Franziskus fordert als Antwort auf die CORONA - KRISE eine neue Weltordnung, in der Nächstenliebe ein politisches Prinzip ist. Frauen sind kaum ein Thema. Maria 2.0 muss warten. Der Mensch ist durchaus in begrenztem Maße zur Nächstenliebe befähigt, doch ein Glaube, der ideologisch und illusionär eingefärbt ist, wird wohl sein Ziel verfehlen. Im politischen Leben geht es weniger um Nächstenliebe, sondern um Recht und Gerechtigkeit.

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35 CORONA „DEMOKRATIE - Das Lied der kleinen Leute “

 

35 CORONA - DEMOKRATIE - Das Lied der kleinen Leute / 11. Oktober 2020 / digitale Plastik

Der Präsident der USA ist positiv auf das CORONA – VIRUS getestet worden. Sofort beginnt die Kaffeesatzleserei, welche Auswirkungen dies auf den Ausgang der bevorstehenden Wahl haben könnte. Man mag an die Vorsehung glauben oder nicht. Klug ist, wer nicht versucht, diese für sich zu vereinnahmen. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt uns, wie kläglich so etwas enden kann. Tatsache ist, die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika entscheiden allein frei und demokratisch und bestimmen den Ausgang. Am Ende steht ein Ergebnis für die Vielstimmigkeit der Demokratie in der Welt und darauf kommt es an.

KUNO web.kunst.kultur.kompakt https://www.kunoweb.de/2020/06/09/kunst-in-diesen-zeiten/

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34 CORONA „ banales“

 

34 CORONA - banales  / 4. Oktober 2020 / digitale Plastik

Das Nebensächliche, das Unbedeutende bekommt in diesen Zeiten seine verdiente Aufmerksamkeit.

CORONA verändert uns. Jahrelang wurde in der Kunst der Blick auf das Unwichtige, das Banale gefeiert. Die CORONA- PANDEMIE lehrt uns, es gibt nichts, was als banal bezeichnet werden könnte. Selbst das Becken einer Toilette im öffentlichen Raum, die Ikone des Banalen, wird plötzlich zu einem hoch aufregenden Objekt und als etwas Lebendiges wahrgenommen.

Es könnten sich CORONA - VIREN darauf befinden. Auch das einfache Glas auf dem Tisch findet nun besondere Beachtung. Ist es gut abgewaschen, hat es bereits jemand angefasst oder etwa daraus getrunken? Eine öde, menschenleere Landschaft wirkt auf einmal belebend und beruhigend zugleich; keine Gefahr. Der Mensch beachtet jetzt auch die sehr kleinen und unscheinbaren Dinge und nimmt sie aufmerksam wahr. Die Sinne sind geschärft, alles ist wichtig. Das Banale ist tot, es ist lebendig geworden.

https://www.kunstheute-mv.de/nachrichtenleser/006-2020.html

KUNO web.kunst.kultur.kompakt https://www.kunoweb.de/2020/06/09/kunst-in-diesen-zeiten/

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Ein-Kunst-Tagebuch-ueber-die-Krise-in-Dragun-id28888557.html

 

 

 

32 / 33 CORONA „ NEUE NORMALITÄT DIGITAL“

 

32/33 - CORONA - NEUE NORMALITÄT DIGITAL / 27. September 2020 / digitale Plastik

Büros und Konferenzräume verändern sich durch CORONA radikal. Tatsächliche und physische Präsenz verlagert ihren Schwerpunkt zur digitalen Existenz. Die Schnittstelle hierzu wurde individualisiert. Der Umbruch des „menschlichen Daseins“ von realen zu digitalen Lebensräumen beschleunigt sich rasant.

Homeoffice ist ein Anfang.

RZ 777

https://www.kunoweb.de/2021/01/24/netzkunst-i-d-pandemie/

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/KUNSTKONTAKT.html

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Ein-Kunst-Tagebuch-ueber-die-Krise-in-Dragu-id28888557.html

 

31 CORONA „Das fliehende Klassenzimmer “

 

31  CORONA - Das fliehende Klassenzimmer / 20 . September 2020 / digitale Plastik

Die Sorge vor einem globalen Bildungsnotstand als Folge der CORONA – PANDEMIE wächst. Das Hilfswerk Save the Children rät eindringlich, verstärkt in die Bildung von Kindern zu investieren. Betroffene sind besonders Mädchen in armen Ländern.

Auch in Deutschland verursachen Schulschließungen nachhaltige Folgen. Das virtuelle Klassenzimmer schiebt sich zunehmend in den Vordergrund. Es wird immer dringlicher wirksame Lernplattformen aufzubauen und die durchaus vorhandenen Vorteile der digitalen Unterrichtsgestaltung zu nutzen.

Wir brauchen Pragmatismus und Mut zu neuen Wegen.

https://www.kunstheute-mv.de/nachrichtenleser/006-2020.html

KUNO web.kunst.kultur.kompakt https://www.kunoweb.de/2020/06/09/kunst-in-diesen-zeiten/

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Ein-Kunst-Tagebuch-ueber-die-Krise-in-Dragun-id28888557.html

 

 

30 CORONA „ MORIA - Europas Trauma “

 

30  CORONA - MORIA - Europas Trauma /13 . September 2020 / digitale Plastik

Ein Großbrand verwüstete das Flüchtlingslager MORIA auf Lesbos in Griechenland. Vorangegangen waren heftige Ausschreitungen im Lager aus Protest gegen erforderlich gewordene CORONA Quarantänemaßnahmen. Das Lager Moria hat eine Kapazität von 2.800 Plätzen und war mit 12.600 Flüchtlingen völlig überfüllt. Angst, Hoffnungslosigkeit und Wut brachten den Kessel zum Platzen. Die dortigen Zustände kommen einer Bankrotterklärung der Europäischen Werteordnung gleich. Das Problem ist riesig. CORONA spitzt es noch weiter zu. Die Zeiten der taktischen Lippenbekenntnisse sind vorbei.

Wir müssen endlich zur Wahrheit kommen über das, was wir leisten wollen und was wir leisten können.

Zeige deine Wunde.“

KUNO web.kunst.kultur.kompakt https://www.kunoweb.de/2020/06/09/kunst-in-diesen-zeiten/

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Ein Kunst-Tagebuch über die Krise

 

Regina Zacharski verpackt aktuelle Corona-Themen wöchentlich in einem digitalen Kunstwerk/ Sogar der Bundespräsident bedankte sich

DRAGUN Als sie die E-Mail vom Bundespräsidenten in ihren Postfach fand, war Regina Zacharski mehr als überrascht. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankte der Künstlerin aus Dragun für ihren Hinweis auf ihr Corona-Kunst-Tagebuch Nr. 9, „Deutschland verhüllt sich“. „Dies ist nicht nur eine Ehre für mich, sondern auch für das Bundesland“, sagt Zacharski. Seit 22. März, also sein Beginn der Coronakrise in Deutschland, veröffentlicht sie wöchentlich einen künstlerischen Beitrag in ihrem Corona-Kunst-Tagebuch, wie sie es nennt. Corona Tagebücher, in denen Künstler über ihre Situation und Gefühle schreiben, gäbe es einige. „Ich bin die Einzige, die ein Corona-Kunst-Tagebuch“ macht, sagt sie und ergänzt: „Bei mir geht es um die Befindlichkeiten der Gesellschaft.“Neue Normalität“, „Sehnsuchtsorte“ oder „Kulturpause“ heißen ihre Werke, die sie digital aus eigenen Fotos und Gemaltem kreiert. Mal schaut eine Person mit Reisetaschen auf Leinwände mit Palmen, Kolosseum und Möwen. Mal sitzen Markus Söder und Angela Merkel hinter einem Bullauge, mit schäumender Gischt davor. Das „Corona Kabinett“. „Ich mache politische Kunst“, sagt sie selbst. Und widmet ihre digitalen Plastiken stets den aktuellen Themen und Umbrüchen rund um Corona, etwa Arbeitslosigkeit oder Reisebeschränkungen. Auch die Problematik der Polizeigewalt gegen Schwarze finden sich in ihren Werken. Den Begriff aus „CoRas“ aus Corona und Rassismus erdachte sie sich neu. „Im Kampf gegen Coronoa und Rassismus ist der Ausgang noch ungewiss“, kommentiert sie. Als die Maskenpflicht kam, schuf sie unter anderem „Deutschland verhüllt sich“. Direkt musste sie an Christo und dessen verhüllten Reichstag 1995 denken. Den Künstler hatte sie 2006 persönlich in der Rostocker Kunsthalle kennengelernt. Auch der Mensch verhülle sich nun. Dass sie Post vom Bundespräsidenten bekam, zeige, wie wichtig Kultur in dieser Zeit sei und „dass wir Kultur zum Leben brauchen“. Corona hat den Kunst-und Kulturbetrieb, wie so viele andere gesellschaftliche Bereiche, in eine Zwangspause geschickt. Die Galerie, in der sie manchmal ausstellt, sei geschlossen. Ihre Blockkurse an der Kreisvolkshochschule ausgefallen, ebenso der Einzelunterricht, den sie in Dragun anbietet. Einnahmen fielen weg, auch würde jetzt weniger Kunst gekauft.Meine Kollegen konnten keine Ausstellungen machen“, sagt sie, Vernissagen gab es nur unter Auflagen. Sie selbst sollte zur 30. Landesweiten Kunstschau 2020 im Mai im Schloss Bothmer ausstellen. Nun ist die Vernissage am 22. August im Freien, die Ausstellung auf August bis Oktober verschoben. Dort wird ihre digitale Plastik „Apokalypse“ zu sehen sein, die bereits im Dezember entstand. Auch wenn dort Chaos herrscht, ein Hoffnungsschimmer versteckt sich in jedem ihrer Werke: Hier das Salomons Siegel. Corona hat uns alle eingeschränkt, wir sind aber auch alle nähergerückt“, sagt sie hoffnungsvoll und meint nicht nur die Künstlerszene. Durch Corona seien wir nun in einer Solidargemeinschaft, jeder habe ähnliche Befindlichkeiten. Und dieses Gefühl von dieser Zeit will sie in Bildern komprimieren. „Ich will etwas machen, was in die Gesellschaft hinein wirkt und bleibt.“  Vielleicht für die Ewigkeit. Ein Zeitzeugnis wie in der Antike. Sie sieht ihr Corona-Kunst-Tagebuch als künstlerischen Auftrag. „Ich arbeite jetzt Tag und Nacht“, sagt sie. Zu sehen ist ihr Tagebuch auf der Website des Künstlerbundes MV, im Onlinemagazin Kuno sowie auf Facebook. Dort verfolgen 5000 Menschen ihre Kunst. Und geben auch neue Impulse. Ebenso wie die Medien, Freunde und Familie – wie sie Corona erleben und es sie einschränkt. Wie lange sie noch ihr Tagebuch weiterführt?  „Das Ende ist ja ungewiss.“  Sicher ist aber, am Sonntag kommt der nächste Kunst-Tagebucheintrag. Sie sagt, eine Onlineausstellung werde sie bestimmt machen.

SVZ : 08. Juli 2020 Katharina Golze   https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Ein-Kunst-Tagebuch-ueber-die-Krise-in-Dragun-id28888557.html

 

 

29 CORONA „ GOLGOTHA“

 

29  CORONA - GOLGOTHA / 6. September 2020 / digitale Plastik

In Niedersachsen haben Bordellbetreiber erfolgreich gegen die CORONA bedingte Schließung ihrer Einrichtungen geklagt. Die „körpernahe Dienstleistung“ ist wieder zugelassen, wenn auch mit „Hygiene-Auflagen“. Das klingt ein bisschen so, als würde Tönnies seine Fleischproduktion wieder aufnehmen dürfen. Nur in diesem Falle ist es nicht der Betrieb, der die Ware herstellt, sondern die Ware ist gleichzeitig auch ein mit allen Menschenrechten ausgestatteter eigenständiger Produzent und Anbieter. Es sind vornehmlich Frauen und Mädchen, also betroffene Menschen, die sich meist in einer Grauzone bewegen und ihre Haut zu Markte tragen, mit allen Risiken die CORONA mit sich bringt. Dem Rechtsfrieden ist genüge getan.

Die Brüchigkeit der Wirklichkeit ist mit den Händen greifbar.

KUNO web.kunst.kultur.kompakt https://www.kunoweb.de/2020/06/09/kunst-in-diesen-zeiten/

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Ein-Kunst-Tagebuch-ueber-die-Krise-in-Dragun-id28888557.html

 

 

 

28 CORONA „COMEBACK“

 

28  CORONA - COMEBACK / 30 . August 2020 / digitale Plastik 

Die Ferien sind zu ende; CORONA ist zurück.

In Deutschland wurden nach fast vier Monaten wieder mehr als 2000 Neuinfektionen an einem Tag gemeldet. Die Zunahme von Tests, Reiserückkehrern aus Risikogebieten im Ausland und Familienfeiern gelten als maßgebliche Ursachen. Der eigentliche Grund dürfte aber im Verhalten der Menschen zu suchen sein. Die durchaus verständliche und wachsende Ungeduld über die Einschränkungen in allen Lebensbereichen und damit einhergehenden Verdrängung der Gefahr, führt zum Nachlassen der erforderlichen Achtsamkeit und lässt uns im Regen stehen.

KUNO web.kunst.kultur.kompakt https://www.kunoweb.de/2020/06/09/kunst-in-diesen-zeiten/

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27 CORONA „JAGD NACH DEM IMPFSTOFF“

 

27  CORONA - JAGD nach dem IMPFSTOFF / 23. August 2020 / digitale Plastik

Weltweit suchen Forscher fieberhaft nach einem IMPFSTOFF gegen das CORONA - Virus.

Wer bekommt ihn zuerst und wer entscheidet darüber? Schon jetzt sichern sich einige Länder große Mengen davon. Die Sorge vor einem sog. IMPFSTOFF – NATIONALISMUS ist durchaus begründet. Um einen fairen Zugang zu CORONA - IMPFUNGEN für alle zu schaffen, hat die WHO die Initiative „ COVAX “ gegründet.

Die Menschen sind sich in nichts einig, nur in einem Punkt, sie wollen überleben.

Die Fragen der Ethik verengen sich auf die Verteilung der Gesundheitsgüter.

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26 CORONA „EINHEIT in der VIELFALT“

 

26  CORONA - EINHEIT in der VIELFALT / 16. August 2020 / digitale Plastik

Alle Deutschen haben das grundsätzliche Recht, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln ( Art. 8 GG ). Anfang August gehen mehrere tausend Menschen gegen die CORONA- Politik auf die Straße. Es fällt schwer, ihre diffuse Unzufriedenheit zu verstehen, wenn man die Anstrengungen der Politik zur Eindämmung der Pandemie in Bund und Ländern berücksichtigt. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen, die Menschen nicht ernst zu nehmen. Eine gut funktionierende Demokratie muss das aushalten und alle mitnehmen.

EINHEIT in der VIELFALT schaffen, das ist die Aufgabe.

 

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25 CORONA „ BRIEFWAHL “

 

25  CORONA - BRIEFWAHL / 9. August 2020 / digitale Plastik

In den USA spitzt sich der Streit um die BRIEFWAHL zu.

Der Brief gewinnt als persönliche Botschaft in Zeiten von CORONA neu an Bedeutung.

Wie sicher ist diese Form der Weitergabe einer Wahlentscheidung?

Ein künstliches Virus des Misstrauens wurde freigesetzt und bedroht die politische Willensbildung in den Demokratien der Welt.     

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24 CORONA „ ZWEITE WELLE“

 

24  CORONA - zweite Welle / 2. August 2020 / digitale Plastik

Die Angst vor CORONA bestimmt unser Leben. Sie hat sich tief in unser Bewusstsein eingegraben. Eine zweite Welle türmt sich bereits berohlich auf und zeigt ihre zerstörerische Kraft.

Verdrängen ist eine Sache, Gegenstrategien entwickeln eine andere. Die Zeit drängt.

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23 CORONA "… und dann kam CORONA"

 

 23   CORONA … und dann kam CORONA / 26. Juli 2020 / digitale Plastik

Ein unsichtbarer, bedrohlicher Schleier legt sich langsam und unaufhörlich über unsere Welt und stellt alles auf den Kopf. Nichts ist mehr, wie es war. Unser Leben fällt aus dem gewohnten Rahmen. CORONA zwingt uns inne zu halten, im Glauben an ständiges Wachstum und ein immer Größer, Höher und Weiter. Es ermöglicht uns neu nachzudenken über eine solidarische und nachhaltige Zukunft. Werden die Karten neu gemischt? Allerdings steht zu befürchten, sollte CORONA eines Tages überwunden sein, wird sich das Karussell in gewohnter Weise weiterdrehen. Maß und Mitte sind des Menschen Sache nicht.

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22 CORONA „ EU RATSPRÄSIDENTSCHAFT 20“

 

22  CORONA „EU RATSPRÄSIDENTSCHAFT 20“ / 19. Juli 2020 / digitale Plastik

Deutschland hat ab Juli 2020 den Vorsitz der 27 EU - Staaten von Kroatien übernommen.

Mitten in der CORONA – KRISE und den damit verbundenen immensen Problemen auf allen gesellschaftlichen Ebenen, einschließlich Klimaschutz, sind die Erwartungen an Deutschland hoch.

Alles ist mit allem verflochten.

Sicher können nicht alle Hoffnungen erfüllt werden, die Zeit und die Größe der Aufgaben lassen dies nicht zu. Ich bin sicher, dass alle Beteiligten mit Herzblut an der Aufgabe  ZUKUNFT EUROPA arbeiten werden.

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21 CORONA „ GEIZ und GIER - MEHR TIERWOHL“

 

21  CORONA „ GEIZ und GIER – MEHR TIERWOHL“ / 12. Juli 2020 / digitale Plastik /

Nach den massiven CORONA - Ausbrüchen bei deutschen Fleischproduzenten sind deren Umgang mit Menschen und Tieren in den Blick geraten. Der zu recht erhobenen Forderung auf menschliche Behandlung steht die Verpflichtung gegenüber, sich im Umgang mit Tieren als Mensch würdig zu erweisen.

GEIZ und GIER müssen ein Ende haben.

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SVZ : 08. Juli 2020 Katharina Golze

 

20 CORONA „ RETTUNG FÜR ALLE“

 

 20  CORONA - „RETTUNG FÜR ALLE„ / 5.Juli 2020 / digitale Plastik

In CORONA-ZEITEN sind „RETTUNGSPAKETE und RETTUNGSSCHIRME“ für Staaten, Firmen und Jobs die Regel. Aber auch Menschen in Not muß geholfen werden. Der Druck steigt.

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19 CORONA „CoRas II Erinnerungen für die Zukunft“

 

19  „CORONA - CoRas II Erinnerungen für die Zukunft “ / 28. Juni 2020 / digitale Plastik

Die Bedrohung durch CORONA und den damit verbundenen bürgerlichen Beschränkungen sowie die jüngsten Ereignisse im Kampf gegen RASSISMUS überfordert die Menschen weltweit und sucht sich ein Ventil.

BILDERSTURM mit dem Ziel, die Vergangenheit zu verdammen, ist dabei keine gute Lösung. Eine bessere Zukunft lässt sich nur durch eine schlüssige Vergangenheitsbewältigung in Verbindung mit einer greifbaren ERINNERUNGSKULTUR erreichen.

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18 CORONA - „ CORONA KABINETT“

 

18  CORONA – „CORONA KABINETT“ / 21. Juni 2020 / digitale Plastik 

Wir steuern in schwerer See. Eine ruhige Hand, Weitsicht und Mut sind gefordert.

Politik ist nicht alles – aber alles ist Politik.

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17 CORONA - „CoRas“

 

17 - CORONA „CoRas“ / 14.Juni 2020 / digitale Plastik

Im Kampf gegen CORONA und RASSISMUS ist der Ausgang noch ungewiss.

CORONA hat uns gezeigt, dass wir globale Herausforderungen nur durch gemeinsames Handeln aller Beteiligten lösen können.

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16 CORONA - „KULTURPAUSE“

 

16 CORONA - „KULTURPAUSE“ / 7. Juni 2020 / digitale Plastik

Kunst und Kultur sind ein Ausdruck des menschlichen Daseins. Sie spiegeln die Vergangenheit und haben eine Verantwortung für die Zukunft.

CORONA hat uns verändert. Die Kunst wird nicht schweigen. 

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15 CORONA - „SEHNSUCHTSORTE“

 

15  CORONA  - „SEHNSUCHTSORTE“ / 31. Mai 2020 / digitale Plastik

Die Menschen wollen raus, sich wieder frei fühlen und reisen wohin sie wollen.

Die Reisefreiheit ist eine Sehnsucht, die nun alle Deutschen in Ost und West vereint teilen.

„In der Haut des anderen?“ Franz Kafka ( „Die Verwandlung“ Performance von Regina Zacharski

 

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Performance/Verwandlung.html )

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

 

 

 

14 CORONA - „GRENZGÄNGER“

 

14  CORONA - “ GRENZGÄNGER “ / 24. Mai 2020 / digitale Plastik

Die Steine, von CORONA aufgetürmt, werden aus dem Weg geräumt.

Europa kommt sich wieder näher.

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

13 CORONA - “ EIN SCHLÜCKCHEN FREIHEIT“

 

13  CORONA - “EIN SCHLÜCKCHEN FREIHEIT “ / 17. Mai 2020 / digitale Plastik

CORONA hat uns in einen SCHWEBEZUSTAND zwischen Eigenverantwortung und staatlichem Handeln versetzt. Die bürgerliche Freiheit ist tangiert.

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

12 CORONA - "FREIHEITSCHREI - GLAUBE"

12  CORONA – “FREIHEITSSCHREI – GLAUBE“/ 10.Mai 2020 / digitale Plastik

Wir sind Gefangene einer zerrissenen Zeit im Bann von CORONA.

Die Sehnsucht nach Freiheit verwandelt die Hoffnung auf eine schnelle Überwindung der Pandemie in Glauben.

Grenzenlose Dunkelheit - eingezwängt im engen Nichts.

Ohne Schutz ziehn nackte Glieder kratzend in das Erdreich ein,

reiben heftig immer wieder Wunden tief ins Fleisch hinein.“

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

11 CORONA – “FREIHEITSSCHREI – SEHNSUCHT“

11  CORONA – FREIHEITSSCHREI – SEHNSUCHT / 10.Mai 2020 / digitale Plastik

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

 

10 CORONA – “FREIHEITSSCHREI – HOFFNUNG“

 

10  CORONA – FREIHEITSSCHREI – HOFFNUNG  / 10.Mai 2020 / digitale Plastik

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

 

9 CORONA – “DEUTSCHLAND VERHÜLLT SICH“

 

9 CORONA - “ DEUTSCHLAND VERHÜLLT SICH“ / 3.Mai 2020 / digitale Plastik

Deutschland verhüllt sich und enthüllt seine Verletzlichkeit. Wir reflektieren das Gewesene und rutschen in die Anonymität. Alles gerät aus dem Gleichgewicht in einem Meer von Hüllen.

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html 

 

 

8 CORONA – “NEUE NORMALITÄT“

8 CORONA – "NEUE NORMALITÄT" / 26.April 2020 / digitale Plastik

C O R O N A   K U N S T - T A G E B U C H  2020

Unsere Gesellschaft zeigt Risse. Wie viel Einschränkung ist nötig und welche Freiheiten sind möglich, um die Herausforderung C O R O N A  zu bestehen?

Dabei verblasst unser soziales Umfeld zunehmend und wird zur  n e u e n  N o r m a l i t ä t . KULTURPORTAL MV :

https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

 

7 CORONA - " ACHTSAMKEIT- das Gebot der Stunde"

7  CORONA - " ACHTSAMKEIT - das Gebot der Stunde" / 19. April 2020 / digitale Plastik

 

C O R O N A  K U N S T - T A G E B U C H  2020

EXIT – Die Tür aus der Corona - Pandemie öffnet sich nur sehr langsam zu „mehr Licht“.

Soll sich diese Entwicklung fortsetzen ist ACHTSAMKEIT das Gebot der Stunde.

Mein "C O R O N A   K U N S T – T A G E B U C H " trägt dem Rechnung.

KULTURPORTAL MV:https://www.kultur-mv.de/kunst-kultur/kultur-in-corona-zeiten/kultur-tipps-fuer-zu-hause.html

6 CORONA "LEID und HOFFNUNG"

6  CORONA "LEID und HOFFNUNG" / 11. April 2020 / digitale Plastik

C O R O N A  K U N S T - T A G E B U C H  2020

mein Beitrag gilt den Menschen im Land und in der Welt, die unter der Corona Pandemie leiden und dadurch in ihrer Beweglichkeit stark eingebunden und isoliert sind.CORONA – LEID und HOFFNUNG – 2020 / digitale Plastik - soll ein Zeichen der Hoffnung in der Not sein. Wie ein kleines grünes Blatt, das diesen Kokon kraftvoll durchbricht und neues Leben entstehen lässt. „ Am Ende dieser Dunkelheit gibt es jedoch ein unvermeidliches Licht, das wir bereits erraten und für das wir nur kämpfen müssen.“ (Albert Camus)

5 CORONA - arbeitslos

5  CORONA - arbeitslos - / 5. April 2020 / digitale Plastik

C O R O N A   K U N S T - T A G E B U C H  2020

Die Bildende Künstlerin Regina Zacharski aus Dragun bei Gadebusch reagierte auf die Corona-Krise mit drei digitalen Plastiken.

Diese Arbeit ist entstanden aus dem erzwungenen Bewusstsein einer allgemeinen Bedrohung und der Solidarität mit den betroffenen Menschen. Ich hoffe und bin davon überzeugt, dass wir alle gemeinsam diese globale Herausforderung im Sinne eines friedlichen Miteinanders überwinden.

Artiklel SVZ: Kultur Ostern 2020, 11.04.2020 von Monika Maria Degner und Holger Kankel

4 CORONA - mittellos

4  CORONA - mittellos - / 5. April 2020 / digitale Plastik 

C O R O N A  K U N S T - T A G E B U C H  2020

3 CORONA - sprachlos-

3  CORONA - sprachlos- / 5. April 2020 / digitale Plastik

 

2 CORONA - der letzte Tango

2  CORONA - der letzte Tango /29. März 2020 / digitale Plastik

 

 

1 CORONA - gib uns den Frieden

1  CORONA - "Dona nobis pacem" - gib uns den Frieden / 22. März 2020 / digitale Plastik

 

 

Digitale Plastik

Neue Innerlichkeit
Neue Innerlichkeit Digitale Plastik

 

DIGITALE PLASTIK

 

Die DIGITALE PLASTIK ist ein von mir entwickelter eigener übergreifender Werkbegriff. Der digitale Datenraum in seiner globalen Ausdehnung bietet ein hohes Maß an Flexibilität in der Ideenberarbeitung und eröffnet mir die Möglichkeit zu neuen Realitäten.

Mein Ursprung liegt in der Tradition der plastischen Skulptur, bei der ich mit meinen Händen forme, gestalte und hinzufüge ( z.B. Ton ).

Im digtalen Raum forme und gestalte ich, unterstützt von meinem multimedialen Archiv, sensorisch-intuitiv den imaginären Korpus, die DIGITALE PLASTK.

Das fertige digitale Werk kann so im Netz präsentiert oder aus dem virtuellen in die reale Welt überführt und beliebiger Größe auf Leinwand gedruckt einer Galerie-Verwendung zugeführt werden.

Zu beachten ist, das gedruckte Werk wird erst durch meine persönliche Unterschrift zum Original.

Regina Zacharski

 

SCHULD - ERINNERN und VERGESSEN

Verantwortung für die Zukunft -  Künstlerin Regina Zacharski stellt ihr neues politisches Werk zur  ERINNERUNGSKULTUR   vor.

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/verantwortung-fuer-die-zukunft-id25731807.html (Artikel SVZ 25.09.2019 von Sarah Heider)

K U N S T   H E U T E   https://www.kunstheute-mv.de/nachrichtenleser/06-2019.html   Atelier Regina Zacharski 3. Oktober, von 14 bis 18 Uhr

PROJEKTBESCHREIBUNG: "SCHULD ERINNERN und VERGESSEN" pdf.:  http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/cms/download.php?cat=KUNSTKONTAKT&file=SCHULD_ERINNERN_und_VERGESSEN.pdf

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/

 

 

EUROPA als DIGITALE PLASTIK

CAFE EUROPA -digitale Plastik von Regina Zacharski

„CAFE EUROPA“ -

https://theworldnews.net/de-news/europa-als-digitale-plastik

versteht sich als logische Fortsetzung von „Cafe Deutschland“ in dem der Maler

Jörg Immendorf in den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts die kulturellen und politischen Zustände im geteilten Deutschland in einem Bilderzyklus thematisierte.

Mit der damaligen Utopie einer Vereinigung beider deutscher Staaten und deren Vollendung im Rücken, greift das imaginäre „CAFE EUROPA“ von Regina Zacharski das Spannungsfeld Europa auf und gibt dem Ringen um die Einigung Europas Ausdruck.

Hier verschmelzen kraftvoll Utopie und Wirklichkeit zu einer eigenen, individuellen Mythologie.

03.10.2018, 14°° - 18°° Uhr http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/KUNSTKONTAKT.html

Ich öffne mein Atelier zum 3. Oktober 2018 mit der Zuversicht, dass die überwundene Teilung beider deutscher Staaten unvergessen bleibt und damit auf Europa ausstrahlt.

Die Menschen in Ost und West haben an ihrer Zusammengehörigkeit nie gezweifelt. Nur dieses Gefühl hat ihnen die Kraft gegeben, ihr Ziel zu vollenden. Dieses Gefühl wünsche ich allen Europäern.

Digitale Plastik auf Leinwand von Regina Zacharski

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/europa-als-digitale-plastik-id21208592.html

FRAUEN IN DER POLITIK

Frauen in der Politik Pan-Performance Kunstprojekt
Frauen in der Politik Katalog

Frauen in der Politik

Nah - näher - Frauen in der Politik http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Frauen%20in%20der%20Politik.html Katalog Download: FraueninderPolitik Katalog pdf.

Pan - fenimia

Ein übergreifender Vernetzungsprozess, der die Gemeinsamkeiten politisch engagierter Frauen in Europa zu einem neuen Selbstbewusstsein entwickeln wird. 30 Frauenporträts versammeln sich, viele andere kommen hinzu, es entsteht ein lebendiges, Identität stiftendes Zeitdokument. 

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Frauen%20in%20der%20Politik.html

 

Fluchtpunkt Kunstprojekt

Fluchtpunkt Kunstprojekt Katalog

Fluchtpunkt

Wir stehen vor einer tiefgreifenden Veränderung, die unsere heutige gesellschaftliche, kulturelle und

wirtschaftliche Ordnung unseres Landes, weithin bis in die Zukunft prägen wird. Neue Wege müssen gefunden,

neue Akzente gesetzt werden.

Das Kunstprojekt „Fluchtpunkt“reflektiert das aktuelle Themenfeld künstlerisch in vielfältiger Weise, nähert sich perspektivisch und stellt Fragen - durchaus kontrovers - die zum Gegenwartsverständnis beitragen sollen.

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Fluchtpunkt.html

REGINA ZACHARSKI - MARINA ABRAMOVIC “Made in Hamburg V”

 

MADE in HAMBURG Teil 5 „Von REGINA ZACHARSKI bis MARINA ABRAMOVIC“

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Performance/Made%20in%20Hamburg%20V.html

 

ES GEHT UM VERNETZUNGEN, REGELKREISLÄUFE UND NATURGESETZE. DOCH WAS SICH SPRÖDE UND KOPFLASTIG ANHÖRT, ENTPUPPT SICH ALS WITZIGER, PHANTASIEVOLLER DIALOG ZWISCHEN TECHNIK UND NATUR.

 

Zwischen den Welten

von Regina Zacharski  bis Marina Abramovic“


Anlässlich einer gemeinsamen von Mike Hentz kuratierten Ausstellung im Februar 1994 in Hamburg "Made in Hamburg – Bahomas Land 5" habe ich mit Marina Abramovic zusammengearbeitet.  
Ihre absolute und glaubwürdige Präsenz, ihre Eigenart und Wirkung als Person und Performerin haben auf mich bis heute nachhaltige Wirkung hinterlassen.

Regina Zacharski

 

Dialog der Kulturen - "Heimat ist kein Ort - Heimat ist ein Gefühl"

Dialog der Kulturen - Performance "Heimat ist kein Ort - Heimat ist ein Gefühl"

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Performance/Heimat%20ist%20kein%20Ort%20-%20Heimat%20ist%20ein%20Gef%C3%BChl%20-%20Dialog%20der%20Kulturen.html

 

Kulturen lassen sich nur bedingt auf Länder oder Staatsgebiete reduzieren. Kulturelle Heimat entsteht aus einem tiefen gemeinsamen Mitgefühl. Religionen manifestieren dieses Miteinander und geben Halt und Orientierung. Die Mittel der Verständigung überschneiden sich unter den verschiedenen Religionen in Sprache, Gestik, Zeichen und Symbolen.

Kunst ist frei von Konventionen

 

 

"Digitale Plastik" von Regina Zacharski Artikel:SVZ 04.10.2016

Foto Maik Freitag
Foto: Maik Freitag

Draguner Künstlerin stellt

DIGITALE PLASTIK vor

DRAGUN vor zehn Jahren zog es die Künstlerin Regina Zacharski von Hamburg nach Dragun. Die Ruhe und Stille waren ausschlaggebend für den Wechsel von der Großstadt auf das Dorf. Ihre Kunst wolle sie nun auch dieser Region zugänglich machen und näher bringen. Darin sehe sie zunächst die primäre Aufgabe. Deshalb öffnete sie im Rahmen der Aktion „Kunst Heute“ am Wochenende ihr Atelier.

„Wir Künstler müssen das Kulturdenken zurückbringen und stabilisieren“, erklärte die Wahl-Dragunerin, die ihre Plastiken unter anderem in einer angesagten Galerie im Saarland ausstellt, eigentlich aber international denkt. „Wir müssen international agieren, nur so können wie die Kunst voranbringen“, sagte sie. Zusammen mit zwei weiteren Künstlern öffnete Regina Zacharski ihre Galerie und will auch am kommenden Wochenende jeweils von 16 bis 18 Uhr Besuchern ihre „Digitale Plastik“ näher bringen. Hierbei habe sie zuvor gefertige plastische Skulpturen und Objekte digital geformt und daraus ein Leinwandbild erstellt. „Es ist mein erster Versuch, diese Art von Kunst zu schaffen. Ich freue mich über das Ergebnis“, sagte die Dragunerin, die eigentlich als Bildhauerin anfing und seit mehr als 30 Jahren ihre Kunst fertigt. „Meine Kunst soll den Betrachter anziehen und in einen Dialog bringen“, sagte die Künstlerin, die demnächst auch im französischen Straßburg ihre Arbeiten ausstellen wird. mata Maik Freitag

 

DIGITALE PLASTIK

Die DIGITALE PLASTIK ist ein von mir entwickelter eigener übergreifender Werkbegriff. Der digitale Datenraum in seiner globalen Ausdehnung bietet ein hohes Maß an Flexibilität in der Ideenberarbeitung und eröffnet mir die Möglichkeit zu neuen Realitäten.

Mein Ursprung liegt in der Tradition der plastischen Skulptur, bei der ich mit meinen Händen forme, gestalte und hinzufüge ( z.B. Ton ).

Im digtalen Raum forme und gestalte ich, unterstützt von meinem multimedialen Archiv, sensorisch-intuitiv den imaginären Korpus, die DIGITALE PLASTK.

Das fertige digitale Werk kann so im Netz präsentiert oder aus dem virtuellen in die reale Welt überführt und beliebiger Größe auf Leinwand gedruckt einer Galerie-Verwendung zugeführt werden.

Zu beachten ist, das gedruckte Werk wird erst durch meine persönliche Unterschrift zum Original.

Regina Zacharski

 

 

 

"dziękuję Polsce - Dankeschön an Polen"

"dziekuje Polsce" Dankeschön an Polen
"dziekuje Polsce" Dankeschön an Polen

http://www.kunstkontakt-mecklenburg.de/News%20%26%20Aktuelles.html

"dziękuję Polsce Dankeschön an Polen"

Die Europäische Zusammenarbeit hat für mich besonders als Künstlerin einen hohen Stellenwert.

Ich bin gerade zurück aus Polen, wo ich anlässlich eines internationalen Arbeitsstipendiums der „Stacja Kultura“ im

Palac Siemczyno persönlich als deutsche Künstlerin eingeladen war. Es war für mich nicht nur beruflich sondern auch ganz besonders zwischenmenschlich eine wertvolle Erfahrung.

Meine Arbeiten in Polen werden in den kommenden Monaten in Stettin und Warschau präsentiert.

Regina Zacharski September 2018

PERFORMANCE

Performance "Kulturwandel -Zeitentwicklung"
Performance "Kulturwandel - Zeitentwicklung"

 

Besuchen Sie den youtube canal von Regina Zacharski :

https://www.youtube.com/user/mecklenburg08

Worin unterscheidet sich das wirkliche Leben von seinen Abbildern und was war zuerst da, die Bilder oder die Wirklichkeit?

Welche Rolle spielen Zeit und Raum und wie kann ich mit den Menschen in einen DIALOG treten?
Fragen die mich bei jeder Vorbereitung einer neuen Performance beschäftigen und die dann zu einem produktiven Spannungsverhältnis führen.

Die eigentliche Herausforderung ist dann immer die Sinnsuche, die gesellschaftlichen, soziologischen Brüche, die an Grenzen führen. Dabei spielt die Körperlichkeit dieser Kunstform eine immense Rolle. Die Verkörperung einer Bildidee und die Darstellung menschlichen Handelns entwickeln sich zu einer Kraft, die Emotionen abführt, innere Erstarrung aufbricht und so Perspektiven verändert.

Regina Zacharski

Kontakt

Regina Zacharski

Seefeldstr. 5 b
19205 Dragun
fon 038871.52637

017653342630

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www.kunstkontakt-mecklenburg.de